Der Unterschied zwischen einem Schuldensklaven und einem Millionär besteht nur aus ein paar Gewohnheiten

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Millionär werden: Der Unterschied zwischen arm und reich sind nur ein paar Gewohnheiten(Artikel mit aktualisierten Zahlen im März 2026)

Nachdem Dir der Maschinist jetzt hier und hier Beispiele für einzelne Veränderungen und ihre Auswirkungen beim Investieren durch den Zinseszinseffekt gegeben hat, geht es hier ums Ganze.

Denn wir starten mit einer für manche Menschen schmerzhaften Wahrheit.

Und diese Wahrheit lautet

In Wirklichkeit sind fast alle Schuldensklaven, Normalos aber auch Millionäre selbst schuld an ihrem Status!

Ich hatte früher Arbeitskollegen mit sechsstelligen Einkommen, die über ihre Schuldenprobleme klagten – aber auch andere, die mit mir über die Rendite ihrer vermieteten Immobilien und Investmentdepots fachsimpelten. Vergleichbares Einkommen, völlig anderes Ergebnis. Machen wir uns nichts vor: Ohne ein ordentliches Einkommen wird es schwierig und wie schon beschrieben ist Bildung die Basis dazu.

Aber der Unterschied zwischen Pleite und jemandem, der im Geld schwimmt, ist viel kleiner als die meisten Menschen denken.

 

Er besteht eigentlich nur aus ein paar Gewohnheiten

Du glaubst mir nicht? Dann besuch mit mir zusammen Hr. Blank und Hr. Schlau.

Beide haben sich angestrengt, einen gefragten Beruf gelernt und legen nun los.

„Kann kein großer Unterschied sein“, wirst Du sagen.
„Beide verdienen ordentlich und werden ein gutes Leben haben, aber wahrscheinlich bis Mitte 60 arbeiten müssen.“

So, meinst Du? Dann lies weiter:

 

Phase 1: Das Junggesellenleben

Vor der Heirat leben Hr. Blank und Hr. Schlau beide für sieben Jahre als Junggesellen in der Stadt und lassen es sich gut gehen. Das Leben ist schön!

Hr. Schlau bleibt erst einmal in seiner alten Studien-WG wohnen oder sucht sich eine neue, wenn er umziehen muss. Er möchte in der neuen Stadt möglichst schnell Leute auch außerhalb der Arbeit kennenlernen.

Hr. Blank hat keine Lust mehr auf den Kinderkram. Die WG-Zeiten sind vorbei, jetzt wird „gelebt“.

 

So sieht das Ergebnis nach 7 Jahren aus

(Hinweis: Alle Zahlen inklusive Renditen sind inflationsbereinigt, so dass sie direkt vergleichbar sind)

 

Monatliche PostenHr. BlankHr. Schlau
Nettoeinkommen3.200 €3.200 €
Wohnung (eigene vs. WG)900 €500 €
Auto (Leasing vs. ÖPNV/Fahrrad)450 €130 €
Essen & Ausgehen600 €350 €
Versicherungen & Sonstiges350 €150 €
Urlaub & Freizeit500 €350 €
Kleidung & Konsum200 €120 €
Gesamtausgaben3.000 €1.600 €
Monatliche Sparrate200 € (Girokonto)1.600 € (Welt-ETF)
Vermögen nach 7 Jahren~17.000 €~165.000 €

 

Hr. Schlau weiß viele Sachen noch nicht

Aber seine Eltern haben ihm zum Glück vorgelebt, was man mit gespartem Geld macht: Man investiert es!

Er hat noch nicht viel Erfahrung an der Börse und möchte sich zeitlich nur wenig damit beschäftigen. Darum kauft er monatlich von seinen 1.600 Euro Sparbetrag per Dauerauftrag einfach einen einzigen passiven Index-ETF, der die gesamte Welt abbildet, indem er mehrere tausend der größten Unternehmen der Welt beinhaltet (zum Beispiel den Vanguard All World ETF). Er vergisst das Ganze dann und konzentriert sich auf seine Arbeit.

Hr. Blank genießt auch sein Junggesellenleben

Sein Sparbetrag ist mit 200 Euro klein – aber man lebt schließlich nur einmal, oder? Und seine Freundinnen fragen nicht nach Sparquoten, sondern bewundern sein schickes Auto.

 

Phase 2: Partnersuche & Heirat

Nach sieben Jahren haben sich beide an ihren Status gewöhnt. Beide möchten nun heiraten.

Die zukünftige Frau Schlau hat zufälligerweise auch die ersten Jahre nach Berufsstart sparsam gelebt. Ihre Eltern waren ebenfalls finanziell gebildet. Sie konnte jeden Monat 750 Euro sparen und hat das Geld ebenfalls in einen passiven Index-ETF investiert.

Frau Blank hatte dafür keine Zeit. Sie war eher interessiert an Hr. Blanks schicker Wohnungseinrichtung und den gemeinsamen Städtereisen. Sie hat kein gespartes Geld vorzuweisen.

Als Herr und Frau Schlau bei der Hochzeitsplanung auch über ihre Finanzen sprechen, stellen sie verblüfft fest: Ihr gemeinsames Vermögen im passiven Welt-Index-ETF mit einer durchschnittlichen jährlichen inflationsbereinigten Rendite von ca. 5,5 % nach deutscher Versteuerung der Dividenden ist auf knapp 250.000 Euro angewachsen. (In diesem Zinseszinsrechner kannst Du Deine eigenen Planungen machen, was Dein investiertes Geld oder Dein ETF-Sparauftrag langfristig diesen z.B. 5,5% Realrendite nach Inflation an der Börse im Durchschnitt bring).

Man könnte von den 250k Euro z.B. eine 80 %-Finanzierung für ein millionenschwere Villa schultern und damit alle beeindrucken. Aber die Schlaus haben keine Lust auf riesige Häuser im Neubaugebiet – und sie haben mittlerweile ihre Aktiendividenden lieben gelernt. Sie fragen sich jetzt, was möglich wäre, wenn man sich noch etwas mehr anstrengt…

Familie Blank dagegen schaut auf Hr. Blanks Girokonto. Dort liegen dank 1 % Verzinsung auf dem Sparkonto (die Rendite nach Inflation liegt bestenfalls bei null aber sind wir gnädig) ca. 17.000 Euro. Frau Blank hat noch nie so viel Geld auf einmal gesehen. Da hat sie ja eine gute Partie gemacht! Von dem Geld kann man eine super Hochzeit feiern und danach noch in die Karibik fliegen.

Gesagt, getan! Die beiden haben ein paar schöne Wochen und die Freunde bewundern das „wohlhabende“ Paar. Den neuen Kontostand von Null Euro sieht doch eh niemand, oder?

 

Phase 3: Das Familienleben

Hauskauf oder nicht?

Plötzlich wird Hr. Blank spießig. Er möchte jetzt unbedingt in den eigenen vier Wänden leben. Für die Kinder und so. Außerdem reden seine Kollegen im Job von nichts anderem mehr. Hr. Blank schaut sich um. Für ein ordentliches Haus braucht er min. 600.000 Euro. Wer hat schon so viel Geld…? Die Blanks haben nach Hochzeit und Flitterwochen jedenfalls keins mehr – aber zum Glück bietet die Hausbank einen Kredit mit 100 %-Finanzierung an. Nach kurzer Überlegung kaufen die Blanks das Haus vollfinanziert. Die Kollegen beglückwünschen ihn.

Die Schlaus vergleichen Kaufen und Mieten und stellen fest: Ein Hauskauf lohnt sich in ihrer Gegend nicht. Die Zinsen sind niedrig, aber das Haus kostet über 30 Jahresmieten! Sein Bankberater versucht ihn zur Finanzierung zu überreden – aber Mieten ist in dieser Phase des Marktes einfach viel günstiger. Außerdem hat er genug Stress im Job und will am Wochenende nicht noch Hausmeister und Klemptner spielen.

Die Schlaus finden zufälligerweise Hr. Blanks alte Wohnung auf dem Mietmarkt und die ist in einem super Zustand! Hr. Blank überlässt ihnen sogar seine Küche und das Wohnzimmer für kleines Geld – für sein neues Haus ist das alles viel zu klein. Unglaublich, dass jemand noch Geld für fünf Jahre alte Möbel bezahlt, meint Hr. Blank.

 

Die monatlichen Kosten als Familien

Monatliche Posten (Familie mit 2 Kindern)Familie BlankFamilie Schlau
Nettoeinkommen (Zwei Gehälter inkl. Kindergeld)5.500 €5.500 €
Wohnen (Kredit+NK vs. Miete)2.100 €1.300 €
Auto (Leasing vs. Gebrauchtwagen)500 €250 €
Lebensmittel & Haushalt900 €650 €
Versicherungen & Sonstiges500 €250 €
Kinder, Urlaub & Freizeit900 €600 €
Kleidung & Konsum400 €200 €
Haus-Instandhaltung200 €
Gesamtausgaben5.500 €3.250 €
Monatliche Sparrate0 € (Girokonto)2.250 € (Welt-ETF)

 

Die Blanks müssen jetzt beim Urlaub sparen. So ein Mist! Aber das Haus beansprucht sowieso viel Zeit am Wochenende. Aber zumindest haben sie mit der Immobilie eine gute Altersvorsorge, oder?

Den Schlaus gefällt es gut in der Mietwohnung. Alles ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. Die Kinder teilen sich in den ersten 10 Jahren ein Zimmer – aber es scheint ihnen nichts auszumachen. Der Sparbetrag wird automatisch vom Girokonto abgebucht und direkt investiert. Manchmal denken sie monatelang nicht daran.

Die Kinder beider Familien wachsen. Die Jobs laufen gut. Aber Frau Blank ist angenervt, dass sie jetzt öfter wegen des Geldes streiten. Hr. Blank ist auch gestresst. Er würde gerne Arbeit am Haus fremdvergeben, aber es ist kein Geld übrig am Monatsende. Von seiner Gehaltserhöhung least er sich einen BMW statt seines Passats. Wow! Die Nachbarn staunen. So „wohlhabende“ Leute! Gute Entscheidung, sagen seine Kollegen.

 

Der große Kassensturz – 15 Jahre nach der Heirat

Vermögen nach 22 Jahren (Alter ~47)Familie BlankFamilie Schlau
Immobilie (real, nach Inflation)630.000 €
Restschuld Hypothek (real)– 430.000 €
ETF-Depot~1.200.000 €
Sparkonto / Girokonto~0 €Notgroschen
Nettovermögen GESAMT~200.000 €~1.200.000 €

 

Die Blanks haben 15 Jahre lang Zins und Tilgung bezahlt. Der Hauswert ist absolut und nominal um 30 % gestiegen. Wahnsinn! Was für eine gute Entscheidung! Leider war der meiste Teil davon nur der Inflationsausgleich. Real ist der Wert nur um ca. 5 % in 15 Jahren gestiegen. Die Blanks haben ca. 100.000 Euro getilgt, die Restschuld beträgt real ca. 430.000 Euro und der Hauswert real ca. 630.000 Euro. Familie Blank hat damit ca. 200.000 Euro Eigenkapital. Hr. Blank fühlt sich wie ein Genie…

Die Schlaus denken nach 15 Jahren auch mal wieder an ihre monatlichen Abbuchungen und den automatischen Invest in den Welt-Index-ETF. Die Börse ging zwischendurch auf und ab. Es gab sogar einen richtigen Bärenmarkt und die Kurse brachen kurzzeitig um 40 % ein. Aber die monatlichen Einzahlungen liefen weiter. Die Kurse haben sich – wie immer seit über 200 Jahren – wieder erholt.

Die Schlaus sind das mittlerweile gewohnt. Die meiste Zeit war Hr. Schlau sowieso mit Job und Familie beschäftigt. Die Kinder meckerten manchmal, dass andere Schulfreunde viel größere Häuser hätten und manchmal war ihnen auch das Auto peinlich. Ein sieben Jahre alter Golf… Aber am Wochenende hatten sie immer viel Zeit füreinander. Die Eltern wurden mit jedem Jahr entspannter und die Kinder beobachteten, dass ihr Vater kaum noch Stress im Job zu haben schien.

Irgendetwas schien ihn zu beruhigen.

Das, was ihn und seine Frau beruhigte, war: DIE MITTLERWEILE 1,2 MILLIONEN EURO IM DEPOT. Im Alter von 47 Jahren. Mit einem Startkapital von null Euro mit 25.

„Witzig“, dachte Hr. Schlau. „Ich bin Millionär und niemand sieht es mir an. Meine Kollegen machen manchmal sogar Witze, dass wir immer noch in einer Mietwohnung leben.“

 

Und dann?

Die nächsten fünf Jahre blieb Hr. Schlau im Job. Es machte ihm oft noch Spaß. Um seinen Stress zu reduzieren, fragte er bei guter Gelegenheit nach einem Abteilungswechsel in die Qualitätssicherung, wo es deutlich ruhiger zuging. Er fragte aufgrund des eigenen Vermögens mit einer solchen Ruhe und Bestimmtheit, dass sein Wunsch ohne Probleme erfüllt wurde.

Nach diesen fünf Jahren machte auch das jüngere Kind Abitur. Das Geld ließ Hr. Schlau weiter im Aktien-ETF wachsen. Von den 2.250 Euro monatlicher Sparrate kaufte er in dieser Zeit dann Unternehmensanleihen mit ca. 2 % Zinsen nach Inflation, damit dieser Betrag nicht den gleichen Börsenschwankungen unterlag. Die Schlaus hatten nämlich den Plan, bald nicht mehr angestellt zu arbeiten und sich stattdessen in Südspanien in Strandnähe eine Immobilie zu kaufen.

Die Million im ETF wuchs durch fünf weitere Jahre Dividenden und Kurssteigerungen auf ca. 1,6 Millionen Euro. Die Anleihen wurden fällig: Das waren weitere mehr als ca. 140.000 Euro.

Hr. Schlau sprach mit seinem Chef in einer ruhigen Minute. Er hatte seine Arbeit immer gemocht, aber er möchte jetzt mehr Zeit für sich haben. Der Chef war verblüfft, aber alle trennten sich im Guten.

Für die Finca bezahlten die Schlaus dann fast eine halbe Million Euro in cash. Hr. Schlau war das zu Beginn etwas peinlich aber sein Frau, meinte dann kämen auch Ihre Kinder und Freunde öfter zu Besuch und gemeinsame Zeit mit der Familie und Freundschaften sei schließlich das wichtigste.

Die sehr konservativ gerechneten über 30.000 Euro Nachsteuer-Dividendeneinnahmen, die sie von ihren verbliebenen ca. 1,25 Millionen Euro jährlich erhalten, können sie fast gar nicht ausgeben. (Mit der 4% Entnahmeregel, die man in höherem Alter für einen 30 jährigen Entnahmeraum auch anwenden kann, wäre es noch mehr). Ohne Arbeitsausgaben und Pendelei brauchen sie weniger Geld als erwartet. Außerdem kommt in elf Jahren mit 63 die vorgezogene gesetzliche Rente hinzu und damit wird der Geldfluss noch üppiger.

Die Schlaus verbringen die nächsten Dekaden in ihrer Finca am Strand. Die Kinder und Enkel kommen oft zu Besuch. Das weiterhin in der größten Wohlstandsmaschine aller Zeiten investierte Vermögen schwankt zwar wie immer, wächst aber real weiter an. Hr. Schlau sieht ein, dass er wahrscheinlich einige Jahre zu lange gearbeitet hat.

Er überlegt kurz, sich einen teuren Sportwagen zu kaufen – aber das passt nicht zu ihm. Es wird ein gebrauchtes Cabrio. Dafür bezahlt er für zwei Nachbarkinder ein Schulstipendium, nachdem er sieht, dass deren Eltern sich finanziell übernommen haben.

 

Und was ist mit den Blanks?

Hr. Blank geht weiterhin jeden Tag arbeiten. Bis zum 67. Lebensjahr. Rente vorziehen ist nicht drin. Der Stress im Job war gerade in den letzten Jahren fast unerträglich. Er hatte keinen Spaß mehr, musste aber weiter hingehen. Die Tilgungen für das Haus waren weiterhin fällig.

Frau Blank hatte das Gestreite ums Geld irgendwann satt. Sie stritten sich über Anwälte um das Haus. Die Bank hatte irgendwann auch genug und versteigerte es. Jeder bekam nach Scheidungskosten 90.000 Euro aus dem Verkauf. Hr. Blank kaufte sich davon einen gebrauchten Porsche und ein kleines Boot. Die Praktikantin in seiner Firma fuhr am Anfang gerne mit bis sie merkte, dass dahinter nur heiße Luft war. Außerdem verursachen diese beiden Konsumgüter so hohe Betriebskosten, dass Hr. Blank sinem seinem Namen weiterhin alle Ehre machte. Zusammen mit der geänderten Steuerklasse und den Unterhalt für die Kinder konnte er dadurch auch weiterhin nichts sparen.

So arbeitete er Vollzeit bis zum zum Eintritt ins reguläre Rentenalter und meckerte während seiner gesamten Restlebenszeit über die geringe staatliche Rente und wie unfair doch alles ist.

 

Was diese Geschichte für Dich bedeutet

Ja, es ist eine erfundene Geschichte. Aber wenn Du Dich in Deiner Umgebung oder bei Dir selbst umschaust, bemerkst Du wahrscheinlich viele schlausche oder blanksche Verhaltensweisen. Einfache Gewohnheiten, die kurzfristig keine großen Auswirkungen haben – aber langfristig den gesamten Unterschied zwischen pleite und hochvermögend ausmachen.

Das Beispiel zeigt: Fast jede fleißige Familie mit einem gefragten Beruf und sparsamem Verhalten kann ab ca. Ende 40 im deutschsprachigen Raum finanziell unabhängig sein – ohne Erbschaft. Mit einem Supermann-Einkommen geht es sogar noch früher. Selbst wer erst später anfängt, hat zumindest einen stresslosen Ruhestand ab Mitte/Ende 50 wie unsere Familie Mustermann.

Außerdem ging bei Familie Blank noch nicht einmal etwas richtig schief. Keine Krankheiten, keine Entlassungen. Ab Mitte 50 gilt man in Deutschland leider weiterhin als schwer vermittelbar. Das ist ein Spaß, wenn man dann noch Schulden hat und die Immobilie nicht veräußerbar ist, weil durch die Krise des Arbeitgebers die ganze Umgebung betroffen ist. Das sind Lebensdramen, die sich mit ein paar einfachen Regeln vermeiden lassen.

Bring Dich selbst nicht in eine solche Situation und tue Dir das nicht an!

Du musst auf Dein späteres Ich gut aufpassen und jetzt an es denken! Es wird Dir dafür ewig dankbar sein.

Wenn Du bisher eher wie Familie Blank gehandelt hast: Schau auf Deine Einnahmen und Ausgaben! Der Großteil der Verschwendung findet in den Bereichen Wohnen, Essen, Transport und Reisen statt. Mit ein paar einfachen Verhaltensänderungen kannst Du Dich auf einen völlig neuen Weg bringen. Der Weg heißt Wohlstand – und bei ausreichender Sparquote und Zeit auch finanzielle Unabhängigkeit!

 

Die echten Schlaus: Über 50 Selfmade-Millionäre berichten

Die Geschichte von Familie Schlau klingt zu gut, um wahr zu sein? In den Millionär Interviews der Freiheitsmaschine berichten mehr als 50 echte Millionäre, die genau diesen Weg gegangen sind. Der Hausmeister, der mit Mitte 30 Multimillionär wurde. Die First Lady, die als Frau ihren eigenen Weg zur Million ging. Und 35 Freiheitskämpfer unter 35, die gerade erst angefangen haben.

Die Freiheitsmaschine macht Dich frei!

 

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