
Die Freiheitskämpfer Interviews der Freiheitsmaschine.
Junge Menschen bis 35 berichten von Ihrem beruflichen Werdegang und dem Aufbau Ihres sechsstelligen Vermögens.
Sie erzählen von Ihren Träumen und Plänen für ein selbstbestimmtes und freies Leben.
Heute schreibt uns Freiheitskämpfer Subdreamer
Er hat sich als junger Familienvater unter 30 schon ein deutlich sechsstelliges Vermögen selbst aufgebaut. Und das ohne Erbe oder reiche Eltern.
Subdreamer zeigt in seinem Interview, was passiert, wenn man ein finanziell aussichtsreiches Studium zügig abschließt und dann in den folgenden Jahren die Parameter „Gutes Gehalt“ und eine „frugale Lebensweise“ miteinander kombiniert.
Das Ergebnis: Der Vermögensaufbau läuft schon mit unter 30 im Turbomodus und damit hat man sich aus finanzieller Sicht eine Superbasis für das eigene restliche Leben gelegt. Das ist kein Glück sondern Disziplin kombiniert mit ein paar klugen Entscheidungen.
Wie bei den Schlaus vs. den Blanks in diesem Beispiel aber Subdreamer hat das durch seine hohe Sparquote mit einem finanziellen Turbo kombiniert.
Und damit Bühne frei für Freiheitskämpfer Subdreamer:
Hallo Maschinist, Freiheitsmaschinen-Community,
ich lese seit vielen Jahren mit. Mit Dir lieber Maschinist habe ich 2020 sogar einmal via MS-Teams gesprochen als Ihr eure Beratungsaktion für junge Menschen in der Freiheitsmaschine hattet. Mittlerweile hat sich mein Leben ziemlich stark verändert. Über einen guten Austausch in den Kommentaren würde ich mich freuen.
Beste Grüße
Subdreamer
- Wie alt bist Du (& der Partner falls vorhanden), wie lange seid Ihr schon zusammen und habt Ihr Kinder?
Meine Frau und ich sind beide 28 Jahre alt, verheiratet und haben ein Baby (<1 Jahr).
Wir hatten unsere Finanzen vor unserem Kind vollständig getrennt. Nur alltägliche Dinge, wie Lebensmittel, Drogerie und Urlaube zahlten wir von einem gemeinsamen Konto. Bislang haben wir noch nicht entschieden, wie wir es mit den Finanzen nun als junge Familie machen. Das möchte ich demnächst allerdings angehen.
- Wo auf der Welt lebst Du (in der Stadt oder auf dem Land)?
Wir leben gemeinsam im etwas ländlicheren Bayern nahe einer mittelgroßen Stadt (<100k Einwohner).
- Wie sieht Dein bisheriger Lebensweg aus und welche beruflichen wie privaten Erfahrungen hast Du dabei gemacht?
Hier möchte ich gerne etwas ausholen, damit ihr meine Situation gut verstehen könnt.
Nach meinem Abitur habe ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert. Anschließend BWL studiert und bin bei einem Unternehmen eingestiegen, bei dem ich zuvor bereits Praktikant war. Das Unternehmen war wirklich toll. Super innovativ, wachstumsstark, tolles Team, internationale Arbeit, sehr flexibles Homeoffice. Lediglich das Gehalt sowie die Tatsache, dass ich unter der Woche ~150 km von meiner Frau (damals noch Freundin) in einem WG-Zimmer gehaust habe, war unschön.
Deshalb bin ich mittlerweile vor über vier Jahren zu meinem jetzigen Arbeitgeber gewechselt. Ein Konzern, der auch aktuell solide dasteht. Bezogen auf meine Stelle habe ich dasselbe gemacht wie zum Berufseinstieg, nur für mehr Gehalt. Zusätzlich fiel die zweite Miete weg. Da ich durch geregelte Arbeitszeiten deutlich mehr Zeit hatte, habe ich berufsbegleitend einen Master in Wirtschaftsinformatik absolviert. Mittlerweile konnte ich mich intern noch etwas entwickeln. Die Arbeit finde ich ok. Die Inhalte sind interessant, meine Chefs schätzen mich.
Privat hingegen läuft es auch gut. Ich wohne mit meiner Frau in einer super schönen Wohnung günstig zur Miete. Mein Arbeitsweg ist zwar lang, aber über eine Bundesstraße entspannt zu fahren. Während der Fahrt höre ich gerne diverse Podcasts, sodass ich das Pendeln nicht als Belastung ansehe. Privat gehe ich nach wie vor regelmäßig ins Fitnessstudio. Als Ehepaar unternehmen wir durch das Kind aktuell weniger, aber mal sehen, wie sich das entwickelt.
- Würdest Du Deine berufliche Tätigkeit anderen Menschen empfehlen, wenn es um die Punkte Einkommen, Entwicklungsmöglichkeiten und persönliche Erfüllung geht und was sind die Gründe dafür?
Das kommt darauf an, welche Punkte in einem Job für eine Person wichtig sind. Für Menschen, die ein mMn relativ solides Einkommen in einer relativ günstigen Gegend haben möchten und sich dafür nicht in den Burnout arbeiten möchten, kann ich meinen aktuellen Job sicherlich empfehlen. Hingegen würde ich Menschen von meinem Job abraten, die exzellente Entwicklungsmöglichkeiten möchten und dafür bereit sind, deutliche Extrameilen zu gehen.
Persönliche Erfüllung oder Neudeutsch einen „Purpose“ muss man sich (wie mMn bei sehr vielen Konzernjobs) wahrscheinlich von HR einreden lassen. Wenn es meinen Job nicht gäbe, würde sich die Welt noch genauso weiterdrehen. Für den einen bedeutet das weniger berufliche Erfüllung, anderen nimmt es etwas den Druck.
Für das nächste Jahr liegt meine Zielvergütung etwas nördlich der 110.000 € brutto also knapp 65.000 € netto mit Steuerklasse 1.
Ich war nie bereit, in eine der wirtschaftlichen Hochburgen des Landes zu ziehen, weil meine Frau ein super Verhältnis zu ihrer Familie in der Nähe pflegt. Mir ist bewusst, dass ich dadurch nicht alle beruflichen Opportunitäten nutzen konnte / können werde.
Nebenbei habe ich einen kleinen Minijob, den ich mit ~400 € netto p.m. kalkuliere. Diesen handwerklichen Job habe ich neben dem Studium angenommen und ich bin dabeigeblieben. Ein Vorteil davon ist, dass ich durch dieses Netzwerk immer einen Handwerker an der Hand habe, wenn privat mal etwas ansteht. 🙂
In Summe sind das also ca. 70.000 Euro jährliches Nettoeinkommen bei mir.
- Wie hoch sind Deine aktuellen jährlichen Ausgaben und in welchen Bereichen schränkst Du Dich ein, um eigenes Vermögen aufzubauen?
Durch das noch frische Baby sind die Ausgaben der letzten Jahre nicht ganz in die Zukunft übertragbar. Anstatt eine absolute Zahl zu nennen, würde ich die wichtigsten Kostentreiber beschreiben.
Wir wohnen zusammen in einer geräumigen 3-Raum-Wohnung für 450 € Kaltmiete. Dazu sei gesagt, dass wir nach einer vollständigen Renovierung der Wohnung Erstmieter sind. Es ist somit alles frisch. Die Vermieter sind ein altes Ehepaar, dem es finanziell sehr gut geht. Es geht den beiden nicht um den maximalen Ertrag, vielmehr wollen sie auskömmliche und pflegeleichte Mieter. Das sind wir.
Der zweit„größte“ Ausgabeposten ist wohl mein 10 Jahre alter Kleinwagen, der mit 4,5 l Benzin /100 km sparsam ist.
Nachdem ich beruflich einige Jahre recht viel unterwegs war (ca. 30 % Reisetätigkeit global) habe ich das Interesse an privaten Reisen vorerst verloren. Der Punkt zahlt aktuell gut auf die Sparquote ein.
Teure Hobbys habe ich nicht. Ich lese gerne und das Gym wird durch meinen Arbeitgeber finanziell unterstützt.
Das heißt in Summe sind unsere Ausgaben sehr niedrig und wir Sparen / Investieren in den letzten Jahren den weitaus überwiegenden Teil unserer Einkommen und das ist die „Ursache“ für den bisherigen Vermögensaufbau.
Eventuell etwas kurios, aber ich begeistere mich seit Ewigkeiten für mechanische Uhren, aber habe mir den Kauf noch immer unterdrückt. Ich konnte so viel Geld für eine „nutzlose“ Uhr vor mir selbst noch nicht rechtfertigen. Jegliche Tricks wie „nicht mehr als ein Monatsgehalt“ oder „bei Erreichen der Summe „x00k“ haben bislang noch nicht funktioniert.
Für die Kenner: Besonders Glashütte Original und Blancpain gefallen mir gut. Gebraucht wären entsprechende Modelle im Bereich 6–8k € zu erwerben.
- Wie hoch ist Dein aktuelles Vermögen, wie hast Du es investiert und was möchtest Du in Zukunft dabei noch besser machen?
Stand März 2026 liege ich etwa bei 340.000 € für mich „erfassbares Vermögen“.
Dabei sind etwa 60 % in verschiedenen Aktien-ETFs. Größtenteils der Vanguard FTSE All-World (A1JX52), aber auch etwas FTSE High Dividend Yield und S&P 500 und das hat sich in den letzten Jahren ja gut entwickelt.
Mit den übrigen 40 % Liquidität betreibe ich Tagesgeldhopping.
Erbe oder finanzielle Unterstützung aus der Familie erwarte ich von meiner Seite der Familie nicht.
Meine Frau hat rd. 85k auf Ihrem Girokonto liegen.
Der Grund für den hohen Liquiditätsanteil: Wir möchten perspektivisch ein Eigenheim in Form einer 4-Raum-Wohnung oder eines kleinen Hauses. Selbst bauen möchte ich aufgrund der Arbeitsbelastung vermeiden.

Wir suchen nun schon etwas länger und langsam kommt die FOMO, wenn ich mir durchrechne, wie viel Rendite ich bereits durch das Nicht-Investieren von 200k+ € liegen gelassen habe.
Zu alternativen Anlageklassen vertrete ich die folgende Meinung:
Edelmetalle: Ich bin der Meinung, dass ich noch zu wenig Geld habe, um sinnvoll Edelmetalle (primär Gold) einzustreuen. Bei einem zumindest mal siebenstelligen Vermögen kann ich verstehen, wenn Menschen aus Diversifikationsgründen etwas Edelmetalle dazunehmen. Auch der Fakt, dass dieses Asset keinen Wert erschafft und (nahezu) keinen für mich plausiblen intrinsischen Wert hat, spricht für mich aktuell dagegen.
Kryptowährungen: Auch hier fehlt mir der nachvollziehbare Business Case. Bislang sind Kryptowährungen für mich Spekulationsobjekte, deren Wert ich nicht beurteilen kann. Bitcoin könnte ohne logischen Grund morgen 10k €/Stück mehr oder weniger wert sein. Das hätte für die Wirtschaft keine Folgen.
Bzgl. der Frage, was ich zukünftig besser machen möchte: Ich beschäftige mich derzeit kaum aktiv mit meiner „Vermögensstruktur“. Die langweiligen ETF-Sparpläne laufen. Den Hebel sehe ich aufgrund des jungen Alters eher in meinem Einkommen.
- Hast Du ein bestimmtes Vermögensziel?
Ich hatte am Valentinstag 2020 einen Schlüsselmoment. An diesem Tag wurde mir die Priorisierung meiner Werte bewusst. Ich hatte einen Tisch bei unserem Lieblingsasiaten auf 18:30 Uhr reserviert. Als ich erst um nach 21 Uhr im Büro ausstempeln konnte, habe ich die folgende Wertereihenfolge für mich definiert:
1. Gesundheit: Gesundheit steht für mich über allem. Darunter fällt sowohl physische wie auch psychische Gesundheit. Physisch ist es für mich deshalb wichtig, ausreichend sportlich zu sein, mich gesund zu ernähren und einen gesunden Körperfettanteil zu verwalten. Psychisch ist es wichtig, sich in seinem Umfeld wohlzufühlen und die richtige Balance zwischen Komfortzone und Streben nach Verbesserung zu finden.
2. Beziehungen: Gute Beziehungen geben Halt. Für mich allein zu arbeiten, käme mir sinnlos vor, vielmehr sehe ich mich als Teil eines sozialen Gefüges. Dieses mache ich durch meine Existenz besser. Im Gegenzug trägt es zu meiner psychischen Gesundheit bei.
3. Geld: Geld gibt die Möglichkeit, die ersten beiden Punkte positiv zu beeinflussen. Jedoch würde ich nicht einen Teilaspekt der ersten beiden Punkte für Geld aufgeben.
Eine ausreichende finanzielle Sicherheit mit Anfang 50 wäre super schön. Im Umfeld meiner Eltern habe ich festgestellt, dass bei vielen Menschen Anfang 50 die Passion für Erwerbsarbeit (deutlich) nachlässt und die Sehnsucht nach der Rente immer stärker wird. Kaufkraftbereinigt wäre das Stand heute vielleicht ein Vermögensziel von 1 Mio. € und dazu ein abbezahltes Dach über dem Kopf.

- Welche weiteren Lebensziele hast Du? Wo und wie möchtest Du leben und was treibt Dich aktuell besonders an?
Mein oberstes Lebensziel ist, mit meiner Frau alt zu werden. Sie ist ein toller Mensch und in den letzten 11 Jahren habe ich nie ernsthaft den Wunsch nach einer anderen Partnerin verspürt.
Ansonsten möchte ich in meinem Leben möglichst niemandem schaden. Ich kenne das angewiderte Gefühl, das ich damals in der Bank hatte, wenn sich Kollegen über den Abschluss eines sinnfreien Bausparvertrages gefreut haben. Sowohl privat wie auch beruflich möchte ich mit einem reinen Gewissen durch die Welt gehen.
Wenn unser Kind mir wieder etwas mehr Freizeit zur Verfügung stellt, würde ich gerne noch nebenberuflich promovieren. Wissenschaftliches Arbeiten macht mir super viel Spaß. Die Vorstellung des Doktortitels gefällt mir und auch beruflich kann ich mir dadurch bessere Entwicklungschancen vorstellen.
Langfristige Pläne finde ich schwierig. Ich hoffe, dass die politische sowie wirtschaftliche Entwicklung für Deutschland so verläuft, dass wir auch in 30 Jahren hier noch einigermaßen gut leben können.
- Was sagt Dein Umfeld generell zu Deinen Plänen und wirst Du dabei unterstützt?
Zu meinem wichtigen Umfeld zähle ich nur meine Frau und meinen Bruder. Meine Frau hat mich immer bedingungslos unterstützt und mir sogar mehr zugetraut als ich mir selbst. Dafür bin ich sehr dankbar.
Mein Bruder hat auch stets ein offenes Ohr für mich. Auch er würde alles von mir bekommen, wenn er es benötigen würde.
Meine Eltern leben ein eher (bitte nicht despektierlich gemeint) einfaches Leben. Beide sind seit ihrer Ausbildung auf derselben Stelle tätig. Meine Mutter in Teilzeit. Weiterbildung gab es nicht, Informationen stammen nur aus der Tageszeitung und der Tagesschau. In den letzten Jahren trinken beide auch häufiger. Wir haben nahezu keine gemeinsamen Gesprächsthemen mehr. Politisch, gesellschaftlich und beruflich gehen unsere Meinungen ziemlich auseinander. Ich finde das schade.
- Gibt es noch etwas, das Du den anderen Freiheitskämpfern mitgeben willst?
Ich würde mich sehr über den Austausch in den Kommentaren freuen. Nachfragen beantworte ich gerne. Eine gewisse Anonymität möchte ich öffentlich dennoch bewahren.
Zu guter Letzt: Vielen Dank an den Maschinisten für die Veröffentlichung des Beitrags. Danke auch für das Betreiben dieser Website.
Das war das Freiheitskämpfer Interview mit Subdreamer – Vermögensaufbau unter 30
Vielen Dank für Deine Teilnahme und herzlichen Glückwunsch zu diesem absoluten „Hammer-Vermögen“ in Deinem Alter, Subdreamer!
340.000 Euro aufgebautes Vermögen und das mit unter 30 – Ich muss gestehen, mein Gehirn konnte es zuerst nicht erfassen bis mir Deine Ausgabenseite bewusst wurde. Du lebst glücklich und zufrieden überschlägig mit weniger als 1.500 Euro im Monat während Du in Summe inkl. Nebenjob fast 6.000 Euro netto im Monat einnimmst. Das heißt Du sparst jährlich über 50.000 Euro alleine und der Vermögensaufbau Deiner Partnerin kommt noch dazu.
Was für eine Leistung! Du zeigst, was mit Disziplin, klugen Entscheidungen und einem sparsamen Lebensstil schon unter 30 möglich ist. Während das Durchschnittsvermögen der unter 30-Jährigen in Deutschland bei gerade mal 5.000 Euro liegt, hast Du das ca. Siebzigfache erreicht.
Was mir auch gefallen hat: Deine Wertepriorisierung – Gesundheit und Beziehungen vor Geld.
Und bei der Anekdote über die mechanische Luxus Uhr musste ich Schmunzeln, weil ich ähnliche Gedanken seit ca. 20 Jahren betreff einer hochwertigen mechanischen Uhr habe. Ich bewundere das mechanische Meisterwerk aber ich fand einen Kauf dekadent und habe es bis heute nicht getan. Auch vor dem Hintergrund, dass jeder Besitz auch eine Belastung ist.
Aus finanzieller Sicht wäre ein solcher Kauf natürlich auch bei Subdreamer mittlerweile irrelevant aber es zeigt die innere Programmierung, die das Vermögen an erster Stelle erschaffen hat.
Und jetzt Ihr
Welche Fragen oder auch Ratschläge habt Ihr an Subdreamer? Schreibt dazu gerne im Kommentarbereich.
Wenn Ihr selbst eure laufenden Kosten reduzieren wollt, geht bitte einmal diese komplett aktualisiert Liste durch. Ich wette, Ihr findet in Summe einen zwei- bis dreistelligen Eurobetrag jeden Monat, der sich durch Zinseszins nach wenigen Dekaden locker zu einem fünfstelligem Vermögensunterschied aufsummiert.
Außerdem: Mach auch Du mit bei den beiden Interviewreihen der Freiheitskämpfer oder den Millionär Interviews.
Schreib dem Maschinisten unter: maschinist@freiheitsmaschine.com und sei dabei.
Neben dem Fakt den anderen hier etwas zurückzugeben, lernst Du durch das Interview selbst wieder Neues und kannst das Feedback für Deinen weiteren Weg nutzen.
Ich garantiere allen Teilnehmern dabei absolute Anonymität.
Und bei der großen Freiheitskämpfer Community sind natürlich alle Menschen eingeladen, die Ihr Leben verbessern und neue Dinge lernen möchten.
Gib Gas mit der Freiheitsmaschine und mach Dein Leben zu einem wunderbaren Abenteuer.

