Innoscripta war gestern schon in den Stop gelaufen, wurxe aber nicht ausgeführt, somit heute morgen per Hand verkauft zu 85.
Zum Glück in den letzten Wochen schon Teilvk durchgeführt, größtenteils im Gewinn.
Aktie bleibt aber aus News Gründen auf der Ersatzbank für ev. baldigen Re-entry.
Von TF von heute Mittag)
Die Innoscripta SE positioniert sich als spezialisierter Softwareanbieter, der die oft bürokratischen Prozesse rund um staatliche Forschungs- und Entwicklungsförderung (F&E) radikal vereinfacht. Anstatt sich auf manuelle Beratungsdienstleistungen zu beschränken, digitalisiert der Konzern die gesamte Wertschöpfungskette von der Identifikation förderfähiger Projekte über die rechtssichere Dokumentation bis hin zur Antragstellung bei den Behörden.
Sowohl CEO Michael Hohenester als auch Co-CEO Alexander Meyer nutzten über ihre Beteiligungsgesellschaften die Kursschwankungen nach dem IPO im Mai 2025, um massiv eigene Aktien zuzukaufen. Am Abend des 20. Januar wurde nachbörslich ein neuer Insiderkauf durch Vorstand Michael Georg Hohenester über die Hohenester Beteiligungs-UG (haftungsbeschränkt) gemeldet. Konkret hat er dabei am 15. Januar zu Stückpreisen von durchschnittlich 84,88 Euro über XETRA Aktien von Innoscripta im Umfang von 118.752,20 Euro gekauft.
Ein entscheidender Wachstumstreiber ist die ab Januar 2026 greifende Ausweitung der steuerlichen Forschungszulage in Deutschland. Die neuen Regeln, die unter anderem eine Pauschalierung der Gemeinkosten von 20 % und eine erhöhte Bemessungsgrundlage vorsehen, machen die Förderung für Unternehmen attraktiver und dürften die Nachfrage nach der Innoscripta-Software als "Enabler" dieser Gelder sprunghaft ansteigen lassen. Da die Plattformstruktur von Innoscripta hohe Fixkostendegressionseffekte erlaubt, dürfte jeder zusätzliche Euro Umsatz überproportional zum Gewinn beitragen. Hinzu kommt das Potenzial einer weiteren Internationalisierung sowie die Erschließung des riesigen, bisher kaum durchdrungenen KMU-Marktes, der durch die vereinfachten Förderbedingungen nun verstärkt in den Fokus rückt.
Nachmeldung: Innoscripta Rückkauf zu 82,45 im Schnitt
Und schon wieder 2/3 raus bei Innoscripta zu 92,2 im Schnitt
Innoscripta rest raus 88,3
Innodata ein paar long zu 63,3x
Innodata Zukauf 58,8
Der Regierungsauftrag wird abverkauft. Noch bin ich aber positiv gestimmt
Depot heute sehr gemischt. Von +36% (SVM) bis -11% (Momentus) heute alles dabei. Unterm Strich aber +2%. Nur das zählt.
Innodata 1/2 raus zu 61,4 mit kleinem Gewinn
und wieder einen kleinen Silber-Short zu 120,2
Innodata ein paar long zu 63,3x
Innodata Zukauf 58,8
Der Regierungsauftrag wird abverkauft. Noch bin ich aber positiv gestimmt
Depot heute sehr gemischt. Von +36% (SVM) bis -11% (Momentus) heute alles dabei. Unterm Strich aber +2%. Nur das zählt.
Innodata 1/2 raus zu 61,4 mit kleinem Gewinn
Innodata 2. Hälfte raus zu 64
und wieder einen kleinen Silber-Short zu 120,2
Shorts eingedeckt bei 115,2 und 113,9, und 112,05. Jawohlo, so muss das sein. Schöne Gewinne!
Silber jetzt long 108,73
Oddity zukauf 33,2x
Service Titan Zukauf 81,4
Adidas neu gekauft zu 146,1
Silber jetzt long 108,73
Zukauf Silber 111,65
Hälfte vk zu 115,5 und 116,3
und weiter geht der fröhliche Silberhandel
Die gestern verbliebenen Silber Long Kontrakte zu 105,08 und 105,63 aufgestockt. Schnitt long bei 107,166 gesamte Position
Silber noch mal aufgestockt im 95er Bereich
Lenovo initial long 0,97
Lenovo (LHL) – Der PC-Weltmarktführer transformiert sich zum KI-Ökosystem: Schulterschluss mit Nvidia und Start des „Super-Agenten“ Qira!
Lenovo nutzt die CES 2026 für eine massive strategische Neupositionierung, die weit über das traditionelle Hardware-Geschäft hinausgeht. Im Zentrum steht eine vertiefte Allianz mit dem US-Chipgiganten NVIDIA (NVDA), die in der Ankündigung einer „AI Cloud Gigafactory“ gipfelt. Diese Initiative zielt darauf ab, die Bereitstellungszeiten für KI-Rechenzentren von Monaten auf wenige Wochen zu verkürzen, indem Lenovos proprietäre „Neptune“-Flüssigkühlungstechnologie mit NVIDIAs modernster Blackwell-Ultra- und Rubin-Architektur kombiniert wird. Flankiert wird diese Infrastruktur-Offensive durch den Launch der Unternehmenslösungen „Agentic AI“ und „Lenovo xIQ“. Diese Software-Suiten sollen Firmenkunden ermöglichen, KI-Agenten ohne Programmieraufwand (No-Code) zu erstellen und den Zyklus vom Konzept bis zur Implementierung auf bis zu drei Monate zu drücken.
Für Investoren signalisiert dieser Vorstoß den Versuch, die Margen durch hochpreisige Server-Infrastruktur und B2B-Services jenseits des zyklischen PC-Marktes strukturell zu verbessern.
Auf der Endgeräteseite präsentierte CEO Yang Yuanqing die Vision „One AI, multiple devices“, personifiziert durch den neuen KI-Super-Agenten „Qira“. Dieser soll als einheitliche Intelligenzschicht nahtlos über PCs, Tablets und Wearables hinweg agieren und Nutzer proaktiv unterstützen – ein direkter Angriff auf die fragmentierten Ökosysteme der Konkurrenz. Um diese Software zu tragen, erneuert Lenovo sein Hardware-Portfolio radikal: Neben neuen „Aura Edition“ KI-PCs, die in Kooperation mit Intel (INTC) entstanden, sticht vor allem die Tochter Motorola hervor. Mit dem „motorola razr fold“ (8,1-Zoll-Display) und dem „motorola signature“ (50-MP-Vierfachkamera) positioniert sich der Konzern im Premium-Segment. Zukunftsweisende Konzepte wie die KI-Brille, die in Konkurrenz zu Produkten von Samsung und Alibaba tritt, sowie das Wearable-Projekt „Maxwell“ unterstreichen den Anspruch, nicht nur Hardware-Lieferant, sondern Architekt der „Hybrid AI“-Ära zu sein.
Lenovo raus mit Miniverlust zu 0,9598
was hab sonst noch zuletzt zwischen den Feiertagen und Urlaub gemacht:
Sovereign Metals Ltd. via Tradegate zu 0,326 EUR gekauft;
Niocorp zugekauft zu 5,5 USD;
ein paar weiteren Silbertrades long und short mit netten Gewinn unterm Strich;
MNQ März ein paar long zu 25309 im Schnitt (war zu faul für weiteren Research in Aktien und wollte um den Jahreswechsel die Cashquote etwas abbauen
Sovereign Metals kleiner Zukauf 0,41 EUR


