da die Space-Aktien wie Firefly oder OHB angesprungen sind, habe ich auch eine Redwire zu 8,26 USD oder eine winzige Posi von Momentus zu 8,8 USD gekauft. Letztere ist aber ein Micro-Cap.
Momentus add 6,68
Momentus steigt gerade um fast 100% intraday; ich vk 1/3 zu 11,4x; EK ist im Schnitt 7,66
Neu gekauft vorhin beim open
Schlumberger NV zu 43 USD
Qualcomm 174,5
was hab sonst noch zuletzt zwischen den Feiertagen und Urlaub gemacht:
Sovereign Metals Ltd. via Tradegate zu 0,326 EUR gekauft;
Niocorp zugekauft zu 5,5 USD;
ein paar weiteren Silbertrades long und short mit netten Gewinn unterm Strich;
MNQ März ein paar long zu 25309 im Schnitt (war zu faul für weiteren Research in Aktien und wollte um den Jahreswechsel die Cashquote etwas abbauen
Privat:
Kassasturz bezgl. Auslandsstudium (EU-Land) der Tochter. Bezüglich Fixkosten und unregelmäßige variable Kosten wie
Unigebühren, WG Miete kalt, Wohnungsnebenkosten (Strom, Heizung, Wlan....), weitere Kosten für Uni, Versicherungen, Lebenserhaltungskosten Lebensmittel/Drogerie, Kleidung, günstige Flüge nach Hause, Arzt/Medikamente, Haushaltsführung, Öffi-Tickets, Handy+Tarif etc....
Ausgaben Summe: knapp 39.000 € in 2025
nicht berücksichtigt: Freizeitaktivitäten, Restaurants/Bar/Cafe Besuche, Bücher, Digitale Abos, Taxi/Uber, Fahrradmiete, Urlaube, Kurztrips.... Schätzung ca. 7500 bis 9500 € (nicht im Detail buchgeführt)
Einnahmen durch Tochter: Rest vom Stipendium aus dem ersten Studienjahr 24/25; einkommensunabhängige Familienbeihilfe/mtl. bis 24 J bei Studium durch Staat; Minijobs bei Events; Minijob an der Uni
Summe etwa: 5700 € in 2025
Bachelor-Studium dauert noch vorrausichtlich bis Mitte 2027; ev. anschl. Masterstudium noch mal ca. 2 Jahre.
Weitere anstehende Zusatzkosten fürs Kind: 6 Monate Praktikum aus dem Studium heraus in einem Nicht EU-Land (ev. Australien oder Singapur)
Privat:
Kassasturz bezgl. Auslandsstudium (EU-Land) der Tochter. Bezüglich Fixkosten und unregelmäßige variable Kosten wie
Unigebühren, WG Miete kalt, Wohnungsnebenkosten (Strom, Heizung, Wlan....), weitere Kosten für Uni, Versicherungen, Lebenserhaltungskosten Lebensmittel/Drogerie, Kleidung, günstige Flüge nach Hause, Arzt/Medikamente, Haushaltsführung, Öffi-Tickets, Handy+Tarif etc....
Ausgaben Summe: knapp 39.000 € in 2025
nicht berücksichtigt: Freizeitaktivitäten, Restaurants/Bar/Cafe Besuche, Bücher, Digitale Abos, Taxi/Uber, Fahrradmiete, Urlaube, Kurztrips.... Schätzung ca. 7500 bis 9500 € (nicht im Detail buchgeführt)
Einnahmen durch Tochter: Rest vom Stipendium aus dem ersten Studienjahr 24/25; einkommensunabhängige Familienbeihilfe/mtl. bis 24 J bei Studium durch Staat; Minijobs bei Events; Minijob an der Uni
Summe etwa: 5700 € in 2025
...
Wow, dass ist ordentlich Reblaus. Mit ca. 45k lebt die (leicht untere) Mittelschicht als Familie für ein ganzes Jahr.
Darf ich fragen, welches Studium und in welchem Land?
Weil: Vielleicht kommt etwas Vergleichbares auf uns zu.
War das ein reiner "Erlebnis-Wunsch" vom Kind oder auch notwendig um deutliche Nachteile im eigenen Land zu vermeiden?
Mein Job in den nächsten Jahren als Vater bleibt weiterhin, zu entscheiden, was meinen Kindern wirklich auf Ihrem Lebensweg hilft und was Ihnen aufgrund finanzieller Überleistung langfristig eher schadet.
(Weil Sie denken, das es "normal" ist, hohe Geldmengen von uns leistungslos zu erhalten und Sie sich als Ergebnis daraus dann weniger anstrengen und sich nicht wirklich bemühen.)
Danke!
Privat:
Kassasturz bezgl. Auslandsstudium (EU-Land) der Tochter. Bezüglich Fixkosten und unregelmäßige variable Kosten wie
Unigebühren, WG Miete kalt, Wohnungsnebenkosten (Strom, Heizung, Wlan....), weitere Kosten für Uni, Versicherungen, Lebenserhaltungskosten Lebensmittel/Drogerie, Kleidung, günstige Flüge nach Hause, Arzt/Medikamente, Haushaltsführung, Öffi-Tickets, Handy+Tarif etc....
Ausgaben Summe: knapp 39.000 € in 2025
nicht berücksichtigt: Freizeitaktivitäten, Restaurants/Bar/Cafe Besuche, Bücher, Digitale Abos, Taxi/Uber, Fahrradmiete, Urlaube, Kurztrips.... Schätzung ca. 7500 bis 9500 € (nicht im Detail buchgeführt)
Einnahmen durch Tochter: Rest vom Stipendium aus dem ersten Studienjahr 24/25; einkommensunabhängige Familienbeihilfe/mtl. bis 24 J bei Studium durch Staat; Minijobs bei Events; Minijob an der Uni
Summe etwa: 5700 € in 2025
...
Wow, dass ist ordentlich Reblaus. Mit ca. 45k lebt die (leicht untere) Mittelschicht als Familie für ein ganzes Jahr.
Darf ich fragen, welches Studium und in welchem Land?
Weil: Vielleicht kommt etwas Vergleichbares auf uns zu.
War das ein reiner "Erlebnis-Wunsch" vom Kind oder auch notwendig um deutliche Nachteile im eigenen Land zu vermeiden?
Mein Job in den nächsten Jahren als Vater bleibt weiterhin, zu entscheiden, was meinen Kindern wirklich auf Ihrem Lebensweg hilft und was Ihnen aufgrund finanzieller Überleistung langfristig eher schadet.
(Weil Sie denken, das es "normal" ist, hohe Geldmengen von uns leistungslos zu erhalten und Sie sich als Ergebnis daraus dann weniger anstrengen und sich nicht wirklich bemühen.)
Danke!
Hospitality, Hotel- und Eventmanagement in Den Haag/NL
Vorgeschichte: meine Tochter hat nach der Unterstufe im Gymnasium anstatt der Oberstufe eine berufsbildende höhere Tourismusschule in Wien besucht. (dieser Schultyp war ihr ausdrücklicher Wunsch; Plan B wäre eine Höhere Schule für Lebensmitteltechnologie gewesen). Sie wusste aber schon im 2 Jg der Unterstufe, dass sie in ungefähr diese Richtung gehen wollte.
Diesen Schultyp gibt in Deutschland eher selten, aber in vielen anderen Ländern wie Österreich, Schweiz, Spanien, Frankreich England und eben Niederlanden gut vertreten.
Sie war eine der Besten in ihrem Jahrgang und hat die Matura (Abitur) mit Auszeichnung abgeschlossen.
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Danach war der weitere Weg zum Studium vorgezeichnet; es wäre natürlich auch möglich gewesen, dies in Österreich zu studieren. 1. näher an zu Hause (ca 100 km), und 2. kostengünstiger; allerdings wollte sie das Aufnahmeverfahren für ein Fast-Track Studium im Ausland probieren. Weiterer Nachteil wäre gewesen, dass die Uni eher nur auf den deutschsprachigen Raum ausgelegt ist und die Kurse mehrheitlich auf Deutsch waren. Ausserdem wollte sie unbedingt ins Ausland und unbedingt alles auf Englisch
Zur Überlegung standen weiters:
2 Top Unis in der Schweiz; aber zu teuer, vor allem die renommiertere in Lausanne hätte allein schon 45k CHF an Einschreibegebühr gekostet. Von den sonstigen Kosten brauchen wir nicht reden. Hochgerechnet 110k bis 130k im Jahr.
Die Uni in Frankreich hätte nicht gepasst da sehr hoher franz. Sprachanteil bei den Kursen und Praxisübungen;
Spanien oder England wären auch eine (kleinere) Option gewesen. Beides wäre aus sprachlicher Sicht möglich gewesen; beide aber Privatunis mit weniger Netzwerk.
Schlussendlich war die Entscheidung zwischen den 2 Top Unis in den Niederlanden. Sie hat sich für die bekanntere in den Niederlanden entschieden (Standorte in Amsterdam und Den Haag); weltweit vernetzt und Studenten kommen auch aus der ganzen Welt. 100% Englischunterricht. Hoher Praxisanteil im Management von Partnerhotels. Enge Zusammenarbeit mit großen Hotelketten. Sehr guter Ausbildungsstandart und international ebenso anerkannt, wie die Unis in der Schweiz oder die zweite niederländische in Groningen.
Nach dem sie das Fast-Track-Programm auch hier als Jahrgangsbeste geschafft hat (was ihr den sofortigen Einstieg in das 2. Studienjahr ermöglichte), und sie mit dem Arnoud van Deft Stipendium belohnt wurde, haben wir natürlich beschlossen, sie soll das komplette Auslandsstudium durchziehen, die Kosten sind kein Thema mehr, weil wir gespürt haben, was sie für eine Freude und Leidenschaft mitbringt. Aktuell besteht sie ihre Prüfungen mit einem Schnitt von 87%.... und wir sind wahnsinnig stolz auf sie.
Hotelschool The Hague | Katharina Schmid receives the Arnoud van Delft Scholarship
Depotübersicht 5.1.26/ Bewertungskurse um ca 21:25 Uhr
(Posting aufgeteilt, wäre sonst zu lang geworden)
Das verrückte Jahr 2025 lief performancemäßig ok bis +11,xx% Anfang April), dann Rosengarten-Scheiße (-12,8% in der 2. April Woche); dann ausgeglichen bis Anfang Mai mit -1,9%; es folgte ein schöner Sommer mit +19% Mitte Juli; +21/22% Ende August; +29% Ende September; Irre 3 Wochen im Oktober auf +43%; dann einen Krankenstand und viel Arbeit im Job und einige Tage digital detox einen Monat später der totale Filmriss und es ging wieder unter 20%; hektische Anpassungen und fettes Hedging im Nov/Dez verursachten gemeinsam mit dem Absturz einiger wichtiger Depotsäulen wie Oracle, Robinhood, Rigetti, Jabil etc, und einige megaschwache Neukäufe wie Übernahmegerüchte in Papa John's, Stroeer, aus denen nichts wurde; oder anderer Super-Rohrkrepierer wie Okta, Teamviewer, Etsy, Stride ein Abfall auf +14%, von denen ich mich nicht mehr vernünftig erholt habe.
Daher schließe ich 2025 mit recht mageren +18,82% (im Vgl zum Peak bei 43%).
Aber Mund abwischen und nach vorne schauen, und siehe da, das neue Jahr ist gnädig zu mir, nachdem ich 2 Monate lang Börsenfrust vom Feinsten geschoben habe.
Am 2.1. stieg das Depot um mehr als 6% und heute um 4% zuzulegen. Einfach nur Irre, das kann nicht gut gehen, oder?
Novo Nordisk wegen Zulassung der Wegovy in Pillenform long zu 320 DKK (knapp 43 €)
Novo Nordisk hat sich frühzeitig eine dominante Position im Markt für GLP-1-Rezeptor-Agonisten gesichert. Durch die Blockbuster Ozempic (Diabetes) und Wegovy (Adipositas) kontrolliert das Unternehmen schätzungsweise 45 bis 60 % des Marktes. Diese Positionierung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer konsequenten Transformation vom reinen Insulin-Spezialisten zum führenden Akteur in der metabolischen Medizin. Aber Eli Lilly hat durch die höhere Wirksamkeit von Tirzepatide aufgeholt. Neue orale Präparate, wie die Wegovy-Pille, könnten die Marktanteile zugunsten von Novo Nordisk verschieben.
Amycretin wird der nächste Hoffnungsträger
Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten hat Novo durch Studien (wie SELECT) belegt, dass Wegovy das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle signifikant senkt. Dies hebt das Medikament vom Image eines reinen „Lifestyle-Produkts“ ab. Mit Nachfolgeprodukten wie Amycretin arbeitet Novo bereits an der nächsten Generation, die noch effizienter und verträglicher sein soll, um die Konkurrenz technologisch auf Distanz zu halten. In der Phase-II-Studie erzielte Amycretin einen Erfolg, indem Typ-2-Diabetes-Patienten binnen 36 Wochen bis zu 14,5 % ihres Gewichts verloren. Getestet wurde eine orale Version sowie eine wöchentliche Spritze. „Die Daten bestätigten das Potenzial von Amycretin, das beste Medikament seiner Klasse zu werden“, so Novo Nordisk.
Paukenschlag mit der Wegovy-Pille. Zulassung in den USA!
Ein Meilenstein gelang Novo Nordisk jetzt mit der FDA-Zulassung der oralen Wegovy-Pille. Es ist das erste tägliche GLP-1-Präparat in Tablettenform zur Gewichtsreduktion. In Studien erzielten Probanden damit einen Gewichtsverlust von bis zu 16,6 %. Für Patienten bedeutet dies ein Ende der Hemmschwelle gegenüber Injektionen. Für Novo Nordisk eröffnet es einen massiven neuen Absatzmarkt, der logistisch einfacher zu bedienen ist als die Kühlketten-abhängigen Spritzen. Infolge könnte die Aktie aus der Bodenbildung ausbrechen.
Novo Nordisk verdoppelt zu 367 DKK
seit heute ist die Wegovy-Abnehmpille (orale Version von Semaglutid) offiziell in US-Apotheken erhältlich.
Aggressiver Preis: Novo Nordisk hat zum heutigen Launch einen Kampfpreis von 149 USD pro Monat (für die Einstiegsdosen) festgelegt. Dies unterbietet die Erwartungen vieler Experten deutlich und zielt darauf ab, Marktanteile zu sichern, bevor Konkurrent Eli Lilly mit einer eigenen Pille nachziehen kann.
Vertriebsdeal: Zeitgleich wurde bekannt, dass WeightWatchers die neue Pille ab heute �ber seine GLP-1-Plattform für Mitglieder anbietet, was den Zugang für Millionen Patienten sofort massiv erleichtert.
Der China-Sieg wird heute am Markt eingepreist
Nachdem über das Neujahrswochenende die Nachricht durchgesickert war, verarbeitet der Markt heute auch die Tragweite des Urteils des Obersten Volksgerichtshof in China:
Rechtssicherheit: Das Gericht hat das Patent für Semaglutid final bestätigt. Damit hat Novo Nordisk die rechtliche Gewissheit, dass heimische Generika-Hersteller in China bis zum Ablauf des Patents (geplant März 2026, mit möglichen Verlängerungen) blockiert bleiben.
Sliber Short im März-Kontrakt zu 80,52
was hab sonst noch zuletzt zwischen den Feiertagen und Urlaub gemacht:
Sovereign Metals Ltd. via Tradegate zu 0,326 EUR gekauft;
Niocorp zugekauft zu 5,5 USD;
ein paar weiteren Silbertrades long und short mit netten Gewinn unterm Strich;
MNQ März ein paar long zu 25309 im Schnitt (war zu faul für weiteren Research in Aktien und wollte um den Jahreswechsel die Cashquote etwas abbauen
MNQ longs die Hälfte vk zu 25808
da die Space-Aktien wie Firefly oder OHB angesprungen sind, habe ich auch eine Redwire zu 8,26 USD oder eine winzige Posi von Momentus zu 8,8 USD gekauft. Letztere ist aber ein Micro-Cap.
Momentus add 6,68
Momentus steigt gerade um fast 100% intraday; ich vk 1/3 zu 11,4x; EK ist im Schnitt 7,66
Momentus, Highflyer Zock zweites drittel raus 14,6
Sliber Short im März-Kontrakt zu 80,52
Silber short erhöht zu 81,04
Zu 79,77 hab ich jetzt 1/3 gedeckt beim Silberfuture. Mein VK liegt bei 80,78
Silber 2/3 gedeckt 76,38
Silber noch mal eine Eindeckung zu 75,04 (noch 2 Kontrakte offen) und auch Lenovo gekauft. Dazu mache ich ein eigenes Posting








