Wann geht Dein Arbeitgeber endlich pleite?

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Teile die Freiheitsmaschine

Der Maschinist hat, wie jeder andere Mensch auch, viele Seiten.
Er handelt z.B. nicht nur an der Börse, ist Hobbysportler, Reiseenthusiast, Feierabendmusiker, Vater und Partner.

Nein, er ist mittlerweile auch seit fast zwanzig Jahren Angestellter eines DAX Unternehmens.

 

Zwanzig Jahre!

Egal wie man es nimmt. Das ist sehr prägend. Ich wäre heute bestimmt ein anderer Mensch, wenn ich die letzten knapp zwei Dekaden z.B. als Musiker durch die Welt getingelt wäre.

Ein guter Teil der Prägung wird durch die Glaubenssätze der Mitmenschen im Umfeld ausgelöst. Selbst wenn man dieses Herdenverhalten durchschaut und die Glaubenssätze ablehnt, sorgt die Beschäftigung damit für Beeinflussung.

„Das neue Produkt sieht gut aus“ – „Wieso dauert Meilenstein drei so lange?“ – „Die Beschaffung will schon wieder x Millionen haben“. All diese Dinge schwirren täglich um den Maschinisten. Aber es sind auch ganz andere Kaliber dabei: „Es ist immer noch einer der besten Arbeitgeber“ – „Jeder will hier hin.“ Oder: „Mein Kind soll hier später auch einmal arbeiten, dann ist es abgesichert“.

 

Wirklich? Wäre es das?

  • Würde ich meinen Kindern empfehlen, vorbehaltlos beim gleichen Unternehmen oder in der gleichen Branche anzufangen?
  • Würde ich Ihnen mit dem gleichen Enthusiasmus in den Ohren liegen, dass ein Angestelltenverhältnis bei einem Großunternehmen generell das Beste ist, was Ihnen passieren kann?

Nach knapp zwei Dekaden kann ich diese Frage mit einem überzeugten „Nein!“ beantworten.

Frage: Wie viele der ehemals dreißig größten Unternehmen des weltberühmten US Dow Jones Index sind nach 90 Jahren nun noch in diesem Index enthalten?
Zwanzig? Zehn?

 

Die Antwort lautet Null!

General Electric, der letzte Überlebende ist diesen Sommer aus dem Index gefallen. Die meisten anderen Weltkonzerne des letzten Jahrhunderts sind bankrott gegangen wie die Radio Corporation of America (RCA), General Motors und co. Andere wurden nach dem Absturz aufgekauft und konsolidiert. Kennt noch jemand Kodak – Das ehemals führende Kameraunternehmen der Welt?

Ein Blick auf den S&P500 offenbart das gleiche Bild. Knapp 90% der Unternehmen des Jahres 1955 sind dort aktuell nicht mehr enthalten.
Das heißt, fast jedes private Unternehmen geht entweder irgendwann Bankrott, wird aufgekauft oder darbt im langsamen Niedergang in der Versenkung. Auch wenn das für die Mitarbeiter dort im Fall des Falles unangenehm ist – Gesellschaftlich betrachtet ist es eine wunderbare Sache.

 

Disruptive Innovation

Dieser Begriff beschreibt den eigentlichen Ursprung des Fortschritts in unserem marktwirtschaftlichen System. Mutige Menschen entwickeln neue Prozesse und Produkte, die um ein vielfaches besser sind als die bisher vorhandenen.
Uns Verbrauchern bringt das ein immer weiter steigendes Produktangebot. Und der Gesellschaft als Ganzes einen immer weiter steigenden Wohlstand.

  • Die medizinische Versorgung durch neue Behandlungsmethoden verbessert sich rasend schnell.
  • Neue Energieumwandlungs- und Speichermethoden kommen auf den Markt.
  • Durch den nun unlimitierten Informationsfluss im Internet explodiert die Freiheit aller Bürger.

Aber so toll das für die Verbraucher auch ist. Für die Hersteller der alten Produkte und Ihre Mitarbeiter bedeutet das oft etwas ganz anderes.
Die innovativen und viel besseren Produkte verursachen dort sinkende Margen, Stellenabbau und langfristig sogar oft den Bankrott oder die Zerschlagung, da Ihr Geschäftsmodell nun nicht mehr funktioniert.

Denn interessanterweise finden wirklich disruptive Innovationen fast nie bei den aktuellen Marktführern der bestehenden Produkte statt.

Rein logisch kann das gar nicht sein, oder?
Die großen Anbieter kennen sich schließlich viel besser als jeder andere mit Ihren bestehenden Produkten und dem Gesamtmarkt aus und beschäftigen dabei oft auch die besten Köpfe. Sie betreiben große Forschungs- und Entwicklungsabteilungen mit jährlichem Milliardenbudget, die an der Weiterentwicklung arbeiten sollen.

 

Aber es gibt ein paar nette Besonderheiten in diesem System

Aus eigener Erfahrung lernen Mitarbeiter in den großen Unternehmen nach einem enthusiastischen Berufsstart oft schnell, dass aufgrund der Unternehmensgröße viele kraft- und zeitzehrende Prozesse notwendig sind, die eine mögliche schnelle Weiterentwicklung bremsen.
Die Arbeitsleistung des einzelnen ist dabei, je grösser das Unternehmen, immer weniger sichtbar. Das drängt viele Angestellte, die in einem kleinen innovativen Betrieb motiviert arbeiten würden, bei einem Konzern langfristig in verschiedene „Rollen“.

  • Einige Menschen werden dort z.B. zu „politischen Spielern“, nachdem Sie gelernt haben wie das System „Großunternehmen“ funktioniert und das dort meistens nicht die beste Idee gewinnt, sondern die beste Selbstvermarktung kombiniert mit den besten Kontakten.
  • Andere Menschen sind so frustriert über diese Prozesse, dass Sie irgendwann innerlich kündigen. Außer dem monatlichen Gehalt auf dem Konto liegt Ihnen dann nichts mehr an den Produkten Ihres Arbeitgebers und Sie ertappen sich im Extremfall manchmal sogar selbst dabei, sich zu wünschen, das: „Der Laden endlich den Bach herunter geht“ (Ein Wunsch, der langfristig fast immer erfüllt wird…).
  • Aber die wohl größte Gruppe in sehr großen Strukturen ist der „Arbeit nach Vorschrift Typ“.
    Diese zum Berufsstart oft hochmotivierten und fleißigen Menschen, tun irgendwann nur noch, was man von Ihnen verlangt aber die ehemals große Leidenschaft für das Produkt und das Beschäftigen mit möglichen Verbesserungen geht nach vielen Jahren verloren.
    Das Gehalt und der Bonus kommen doch so auch. Und der Chef macht schließlich das Gleiche. Die tägliche Arbeit wird natürlich gemacht aber die große Anstrengung und das Risiko, etwas wirklich Neues zu wagen und etwas ganz anderes auszuprobieren, leider nicht mehr. Und das besonders dann, wenn das die eigenen etablierten Produkte verdrängen würde.

Ich weiß, dass wird gerade Berufsanfänger überraschen aber mit diesem Verhalten macht der Angestellte für sich selbst betrachtet statistisch sogar alles richtig. Denn neues wagen zu wollen und der Anstoß von großen Veränderungen zu sein, ist in einem Konzern nicht selten ein Risiko für einen Angestellten!
Zum falschen Zeitpunkt und am falschen Ort eine neue große Produktidee oder Verbesserung heraus zu posaunen, kann das Ende der eigenen Karriere bedeuten und das ganz egal wie grandios sie ist.

 

Du glaubst mir nicht? Ich habe es selbst schon live erlebt

Ein mutiger Manager trat hervor und sprach bei einem Boardmeeting eine gute und nach meiner Meinung absolut passende Verbesserung an. 5 Minuten später war seine Reputation vor den Augen aller nach einem Wutanfall des CEO’s inklusive: „Ich will den Meier hier nicht mehr sehen!“, dahin und alle weiteren Karriereaussichten bei diesem Unternehmen damit beendet.

Und was wäre der persönliche Lohn für Hr. Meier gewesen, falls es doch geklappt hätte und der neue Vorschlag genehmigt worden wäre? Erst einmal deutlich mehr Arbeit das Neue dann auch zu entwickeln. Und sich dabei während des Prozesses Kommentare von anderen anzuhören, wieso man denn auf eine solche Schnapsidee kommt und sich „zusätzliche Arbeit ans Bein bindet“.
Außerdem schafft eine neue Innovationsidee in bestehenden, großen Strukturen viele Feinde. Das Neue ist eine große Gefahr für Menschen, die mit dem Bestehenden groß geworden sind und damit Ihren Lebensunterhalt verdienen. Unmengen an Geld, Karrieren und Politik wurden schließlich in die Produktionsanlagen, Prozesse und Arbeitsplätze des Alten investiert.

„Sind Sie total bescheuert Schmitt, jetzt mit diesem Scheiß um die Ecke zu kommen? Ein mobiles Telefon ohne Tastatur? Wir haben gerade erst zwei Milliarden in die Tastaturoptimierung gesteckt, für die ich so lange gekämpft habe! Wie stehe ich denn jetzt vor unserem Chef da?“

So oder so ähnlich ist es bei Nokia oder Microsoft im Jahr 2007 wahrscheinlich in der mittleren Managementebene abgegangen. Recht gehabt und dann doch (wie in den USA) mit dem Pappkarton vor der Tür stehen oder in Deutschland kaltgestellt. Dann lieber die Klappe halten wie Hr. Mueller, der gut mit dem Chef kann. Konnte ja keiner ahnen, dass irgendjemand Telefone ohne Tastatur erfindet.

 

Oder? 😉

All diese Dinge sind der Grund, warum disruptive Innovationen so gut wie immer von neuen, kleinen und jungen Unternehmen auf den Markt kommen, die mit Ihrem Mut und Ihrer gesamten Energie etwas noch nie Dagewesenes vorantreiben. In solchen Start-Up Strukturen gibt es kaum interne Widerstände. Im Falle des Misserfolgs keine Häme und im Falle des Erfolgs ein Vielfaches der monetären und sozialen Belohnung.

Und deshalb ist die Tätigkeit bei einem etablierten Konzern zwar kuschelig und zu Beginn auch schmeichelhaft für den jungen Absolventen aber auf lange Sicht ist sie eines garantiert nicht: Sie ist nicht sicher! Und das betrifft so gut wie alle Branchen!

 

Im Haus meiner Eltern gab es eine wunderbare Stereoanlage

Echtes Edelstahlgehäuse. Der Plattenspieler mit einem von Elektromotoren gesteuerten Arm. Deutsche Ingenieurskunst und für die Ewigkeit gebaut. Todschick und kostete in den 70ern mindestens zwei Monatslöhne eines Arbeiters. Die Marke hieß SABA.

Der Fernseher kam von Nordmende. Diesen Namen kannte vor einigen Dekaden noch jeder deutsche Bürger. Mein Kleinkraftrad wurde von Zündapp hergestellt.

Alles hochwertige Produkte und besser verarbeitet als das was von der ausländischen Konkurrenz kam. Zehntausende Menschen arbeiteten für diese Unternehmen in den 70ern auf heimischem Boden.

 

Damals

Du glaubst, das kann heute nicht mehr passieren und eine ganze Industriebranche wie die deutsche Elektronikindustrie der 70er Jahre kann heute nicht mehr einfach so verschwinden?
Vor kurzem dachte man zum Beispiel noch, dass die großen Energieproduzenten auch in hundert Jahren noch unseren Strom liefern werden. Nun schauen diese Unternehmen besorgt auf totschicke autarke und optisch so gut wie unsichtbare Solardachangebote, die bald auf jedem Gebäude der westlichen Welt wie selbstverständlich verbaut werden. Und das, weil Sie in Summe schon bald einfach viel günstiger, praktischer und auch umweltschonender sind.

Aber anstatt nun so schnell wie möglich auf diesen Zug aufzuspringen, wollen die (noch) im DAX gelisteten deutschen Energiekonzerne auch im Jahr 2018 immer noch Wälder abholzen, um dort Braunkohle abzubauen und zementieren damit auch Imageseitig Ihren eigenen Untergang.

Man dachte, dass die deutschen Automobilhersteller immer die besten PKW bauen werden, eben weil Sie das in schon im letzten Jahrhundert getan haben. Wer einmal einen Tesla Model S P100D gefahren ist, bekommt eine Ahnung davon, was in den letzten Jahren in den deutschen Vorstandsetagen versäumt wurde und das auch im Automobilbau nach 120 Jahren der nächste große Innovationssprung anstehen könnte. Und das nicht nur wegen der Antriebsform.

Eigenes Energiespeicher Know-How wurde im deutschen Sprachraum bisher leider nicht aufgebaut und so ist man aktuell komplett abhängig von asiatischen Zuliefern, die die Preise diktieren.

Software Updates over the air? Autonomes Fahren?
„Testen wir auch (weil wir müssen) aber das ist doch viel zu riskant! Das dauert bis zur Marktreife mindestens noch zehn Jahre…“
Echt?

 

Verkrustete Strukturen

Jeder Angestellte dort sollte sich überlegen, was er tut, wenn es einmal mit dem sicheren Arbeitsplatz vorbei ist.

Aber fangen wir mit dem an, was Du ganz bestimmt nicht tun sollst:

  • Du bist Angestellter mit einer hochverschuldeten und viel zu großen Immobilie im direkten Umfeld Deines Arbeitgebers in einem ansonsten strukturschwachen Gebiet.
  • Außer dem geringen Eigenkapitalanteil in Deiner Immobilie besitzt Du keinerlei Vermögen, weil Du Dein gesamtes Einkommen jeden Monat ausgibst.
  • Du hast Dich bei Deinem Arbeitgeber so stark beruflich spezialisiert, dass Deine Fähigkeiten nirgendwo anders mehr finanziell entlohnt würden und
  • Du baust keine weiteren Einkommensströme auf und als einziger Rentenbaustein kauft Dein Arbeitgeber für Dich firmeneigene nachrangige Anleihen.

Junge, wach auf!

Geschäftsmodelle ändern sich. Und das heute so schnell wie nie zuvor. Wenn Du dann Dein gesamtes Wohlergehen in die Hand Deines Arbeitgebers legst, verlierst Du im Fall des Falles nicht nur Deinen Job. Auch Dein verschuldetes Haus verliert dann stark an Wert und macht Dich immobil, Deine Kenntnisse sind für die neuen Wettbewerber nicht brauchbar und Deine Betriebsrente ist auch im Eimer.

 

Was Du stattdessen tun sollst

Geh davon aus, dass Dein Arbeitgeber nicht immer da sein wird und das ganz egal wie glanzvoll sein Name heute ist. Schätze stattdessen ab, welche Innovationen des Wettbewerbs Ihn überrollen könnten und welche Auswirkungen das auf die Immobilienpreise im Umfeld Deines Arbeitgebers hat.
Der Niedergangs eines Konzerns in München wäre bezüglich Immobilienmarkt z.B. wahrscheinlich verkraftbar aber wäre er das auch in Ludwigshafen, Leverkusen oder Wolfsburg?
Und ganz besonders darfst Du Dich langfristig nicht nur von einer Einkommensquelle abhängig machen. Vielmehr musst Du Dir weitere Einkommensströme aufbauen, die mit Deinem Arbeitgeber nichts zu tun haben. Das geht passiv z.B. sehr gut mit vermieteten Immobilien (im Fall des Beispiels oben dann nicht in der direkten Umgebung Deines Arbeitgebers) und mit Aktien.

Ein passives Investment in einen breiten Aktienkorb liefert Dir einen verlässlichen Dividendenstrom. Wenn Du Dich anstrengst, eine hohe Sparquote hast und dieses Geld dann regelmäßig in Aktien ETF investierst, macht Dich das wohlhabend und finanziell frei. Und das völlig unabhängig davon, was in Deiner direkten Umgebung, mit Deiner Rente oder sogar im ganzen Land passiert.

Das investierte Vermögen in dieser Wohlstandsmaschine verdoppelt sich historisch seit 200 Jahren Brutto durchschnittlich in weniger als zehn Jahren und wenn Du das richtige passive Produkt kaufst (einen passiven Gesamtmarkt ETF) bist Du automatisch immer bei tausenden der weltweit größten Firmen dabei und das ganz egal was dabei mit einzelnen Unternehmen passiert.
Aktien oder genauer gesagt ein passiver Gesamtmarkt Aktien ETF sind die Lösung.

Es ist langfristig die bei weitem sicherste Anlageklasse und so lange irgendwo auf dieser Welt eine halbwegs freie Marktwirtschaft vorhanden sein wird, wirst Du damit zu den Gewinnern gehören. Du und Deine Familie werdet damit immer freier und unabhängiger von anderen und riskanteren Geldströmen werden (z.B. dem eines Angestelltendaseins).

Du wirst über die täglichen Nachrichten dann genauso lachen wie ich. Was interessiert es Dich dann ob Du in zwanzig Jahren eine Rente von 48% Deines Arbeitseinkommens erhältst oder von 43% oder ob die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung um 0,5% gesenkt werden? All das ist dann nebensächlich für Dich geworden.

Du erkennst dann, warum die meisten Politiker genau wie viele Angestellte eines Großunternehmens über die Jahre zu Prostituierten Ihres Metiers geworden sind. Sie brauchen immer noch das Geld und die vermeintliche „Sicherheit“. Dafür singen Sie das Lied Ihres „Arbeitsgebers“. Im Falle eines Politikers ist das der Wähler, der bedient werden möchte und der seinen Daumen senkt, wenn seine Gruppe nicht genügend bedacht wird. Um das zu verhindern, muss dann alles Mögliche getan werden.

Es hat nach vielen Dekaden zwar oft nichts mehr mit den eigenen Interessen zu tun aber wenn bis dahin keine weiteren und sicheren Einkommensströme aufgebaut wurden, dann geht das so bis zur offiziellen Rente.
Dabei ist die Alternative so einfach zu erreichen und langfristig auch so viel sicherer als jedes Angestelltendasein dieser Welt.

 

Die Regeln lauten

Selbst wenn Du zu der beglückwünschenswerten Minderheit gehörst, die für Ihren Angestelltenjob nach mehreren Dekaden immer noch brennt, kannst Du Dich mit passiven Einkommensströmen noch glücklicher machen.
Du kannst Deinen Spaß im Beruf dann emotional vom Einkommen trennen und Dir genau die Projekte aussuchen, die Dir am meisten Freude machen. Du brauchst im Unternehmen weniger Rücksicht auf politische Belange nehmen und kannst die Wahrheit aussprechen.

Und falls Dein Unternehmen irgendwann während Deiner aktiven Zeit einmal in Schwierigkeiten gerät, kannst Du Dir mit Ruhe und ganz souverän Deine nächsten Schritte überlegen, anstatt wie alle anderen dann kopflos um Ihre Jobs zu bangen und sich dem ganzen Stress auszusetzen.

Ein großer Teil der Bürger der westlichen Welt hat erstmals in der Geschichte der Menschheit die Möglichkeit sich finanziell unabhängig zu machen und sich von einem großen Teil der Sorgen und des „Bullshits“ unserer heutigen Arbeitswelt zu befreien.
Nutze diese Möglichkeit und nimm die Umbrüche in unserer Arbeitswelt einfach als das hin was Sie sind.
Wohlstandsbeschleuniger!

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