Die größte Wohlstandsmaschine aller Zeiten

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Wir leben mit großem Abstand zur besten aller Zeiten auf diesem Planeten, die es jemals für uns Menschen gegeben hat.

  • Niemals zuvor lebten so viele Menschen in Freiheit wie heute
  • Niemals zuvor hatten so viele Menschen freien Zugang zu jeglicher Information wie heute
  • Und niemals zuvor war der Durchschnitt der Menschheit so wohlhabend wie heute

Selbst in den entlegendsten Gebieten und abgeschottesten Ländern der Welt, wie dem afrikanischen Kontinent, steigt der Wohlstand deutlich an. Und entgegen der immer negativen Nachrichten, sinkt damit auch die prozentuale Armut dieser Welt immer mehr ab und wird bald so gut wie verschwunden sein.

 

Ihr glaubt mir nicht? Hier sind die Daten

Wirtschaftswachstum Regionen

Armut Regionen

 

Der Grund, warum die Armut über alle Ländergrenzen hinweg in Rekordzeit ausgerottet wird, ist unser freies Wirtschaftssystem.

 

Der Kapitalismus

Dieses bei vielen Menschen aus Unkenntnis und Verblendung so verhasste System, hat um ein vielfaches mehr für die Menschen dieser Welt getan, als alle Armutsprogramme zusammen!

Und je umfänglicher ein Wirtschaftsraum dieses kapitalistische Wirtschaftssystem umsetzt und gleichzeitig sozialistische Umverteilungen vermeidet, desto schneller werden seine Bürger wohlhabend und längerfristig auch frei.

Beispiele wie Singapur und Hong Kong beweisen das.

Beide Gebiete waren vor einigen Dekaden nicht mehr als Moskito verseuchte Slums und sind heute mit die reichsten Gebiete dieser Welt.

Dem gegenüber stehen sozialistische Länder wie Kuba und Venezuela, die es trotz exzellenter klimatischer Bedingungen und dem Vorhandensein eigener Bodenschätze nicht schaffen, Ihre eigene Bevölkerung zu ernähren. An persönliche Freiheit ist in diesen Staatsgebieten nicht einmal zu Denken und dieses Unrechtssystem lässt sich nur mit Angst und Unterdrückung temporär aufrecht erhalten.

“Alles schön und gut”, wirst Du sagen. “Mein eigenes Arbeitseinkommen ist aber leider in den letzten Dekaden netto kaum gestiegen und ich fühle mich auch sonst nicht besonders wohlhabend”.

Der Grund, lieber Mitbürger ist, dass Du neben temporären Einflüssen wie der Globalisierung, die das Arbeitseinkommen durch ein hohes Angebot von Arbeitskräften in den letzten Jahrzehnten in der westlichen Welt gedeckelt haben, dieses System richtig für Dich nutzen musst. Du musst mit Deinem eigenem Vermögen an diesem System teilnehmen und damit direkt in dieses System investieren!

Falls Du bisher noch kein nennenswertes Vermoegen aufgebaut hast, kannst Du hier lesen, dass dazu nur ein paar Gewohnheiten notwendig sind.

Die gute Nachricht

Jeder kann direkt in die kapitalistische Wohlstandsmaschine investieren.

Es gibt Sie mittlerweile schon seit über 200 Jahren, Sie hat in dieser Zeit alle Kriege, Revolutionen, ja sogar Hyperinflationen überlebt. Und mittlerweile kann Sie jeder fast ohne Kosten für sich nutzen und Sie verdoppelt auf lange Sicht alle zehn Jahre das investierte Vermögen inkl. Inflationsausgleich für all seine Nutzer.

Du hast noch nie von Ihr gehört?

Du kennst Sie, wie die meisten Deiner deutschsprachigen Mitbürger wahrscheinlich nur nicht richtig. Deshalb hast Du Angst vor Ihr und misstraust Ihr. Vielleicht hast Du Ihr sogar schon einmal Geld anvertraut und Sie hat Dich enttäuscht.

Die Lösung lautet: Du musst die größte Wohlstandsmaschine aller Zeiten erst verstehen und dann wird Sie Dir für den Rest Deines Lebens dienen.

Wenn Du Ihre Funktionsweise erst einmal verinnerlicht hast, brauchst Du fast keine Zeit und auch keine Gedanken mehr in sie zu investieren. Du brauchst Dir auch keine Sorgen vor schwankenden Kursen mehr zu machen; Sie wird einfach jeden Tag für Dich arbeiten. Genauer gesagt, werden die meisten Menschen auf diesem Planeten direkt für Dich und Deinen Wohlstand arbeiten, wenn Du in diese Maschine investierst.

 

Die Fakten

  • Bargeld verliert langfristig seinen gesamten Wert
  • Gold dient historisch betrachtet lediglich als Werterhalt und der Wert dieses Edelmetalls schwankt dabei auch noch sehr stark
  • Staatsanleihen bieten seit dem zweiten Weltkrieg auch keinen wirklichen Wertzuwachs mehr

Historisch betrachtet war die Idee, den Herrschern dieser Welt das eigene Geld anzuvertrauen, fast immer keine Gute. Politiker können systembedingt grundsätzlich nicht mit Geld umgehen, da Sie nicht verantwortlich für das Ergebnis Ihrer Handlungen sind und nur bis zur nächsten Wahlperiode denken.

 

Die Lösung für Dich ist – Der Aktienmarkt

Seit Beginn des 19.ten Jahrhundert hat diese Wohlstandsmaschine eine jährliche Rendite von ca. 6.5% plus zusätzlich den jeweiligen Inflationsausgleich erwirtschaftet.

Es ist damit langfristig die beste und stabilste Wertschöpfungsanlage, die der Menschheit jemals zur Verfügung stand.

Und das Beste ist: Jeder kann heutzutage daran teilnehmen!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

Rendite Anlageklassen
(Quelle:”Stocks for the long run” by Jeremy Siegel)

Wie investiert man am Besten in die Größte Wohlstandsmaschine aller Zeiten

Die Antwort dazu lautet für fast alle Marktteilnehmer: “Mit passiven Indexfonds”.

Diese Fonds werden seit einigen Jahren als ETF-Form mit sehr geringen Gebühren direkt an der Börse gehandelt. Sie bilden den jeweiligen Index direkt nach. Das heißt, schlechte Unternehmen dessen Aktien aus einem Index herausfallen, werden automatisch verkauft und gute Unternehmen die wachsen, werden automatisch gekauft bzw. sie werten auf.

Einer der besten Anbieter für passive Indexfonds ist dabei Vanguard. Die Gebühren sind sehr gering und alle Fonds sind bei diesem Anbieter zu 100% physisch mit Aktien hinterlegt.

Die einfachste Möglichkeit ist, mit einem einzigen Welt Index ETF direkt in die größten und stärksten Unternehmen dieser Welt zu investieren. Dann muss man sich noch nicht einmal Gedanken machen, welche Länder sich in Zukunft besonders gut entwickeln und welche weniger. China und Indien wachsen in den nächsten Dekaden zu neuen Weltmächten heran? Die USA und Europa rutschen in die Krise? Kein Problem. Mit einem Welt Index ETF werden Unternehmen der erfolgreichen Länder automatisch aufgewertet und der Einfluss der nicht erfolgreichen Unternehmen schrumpft.

Wer es gerne ein wenig detaillierter mag und vielleicht noch etwas der sowieso schon sehr niedrigen Gebühren sparen möchte, kann sein Vermögen auch in einige wenige ETF‘s streuen. Dabei sollte der amerikanische S&P500 mit den 500 größten US-Unternehmen dabei entsprechend der Marktkapitalisierung aller Unternehmen dieser Erde ca. die Hälfte des Investments ausmachen. Den Rest kann man auf Asien und Europa streuen.

Bevor man sich jedoch überhaupt an irgendeine Optimierung macht, ist das wichtigste es überhaupt zu tun! – Regelmäßig in den Aktienmarkt zu Investieren! Gerade die eher vorsichtigen Bürger im deutschsprachigen Raum hinterfragen finanzielle Themen so lange, bis Sie am Ende oft überhaupt nichts tun und Ihr mühsam angespartes Geld auf dem Bankkonto verrotten lassen.

 

Fazit

Langfristig wird Dich das stetige Investieren im Aktienmarkt trotz aller temporären Schwankungen wohlhabend machen. Und wenn Deine Sparquote hoch genug ist, auch finanziell unabhängig!

Investiere in die größte Wohlstandsmaschine aller Zeiten und werde ein freier Mensch!

16 thoughts on “Die größte Wohlstandsmaschine aller Zeiten”

  1. Ein Leser schrieb mir:

    Zitat Anfang:
    “-In den USA hat das seit über 200 Jahren funktioniert, aber ich denke, das geht nicht überall (6% + Inflationsausgleich im Durchschnitt über viele Jahrzehnte).
    Ich denke, in Japan und in Griechenlang geht es zum Beispiel nicht. Obwohl das erst noch Spekulation ist, weil auch in den USA der Einschnitt nach 1929 extrem tief und extrem lang war (ca. 25 Jahre, bis das Hoch wieder erreicht worden ist; zeitweise Verluste im Index von über 80%).
    Es müssen bestimmte Mindeststandards für eine freie Marktwirtschaft, sinnvolle Währungspolitik und solide allgemeine wirtschaftliche Rahmenbedingungen gelten.

    Was sind deiner Meinung nach die Voraussetzungen für so eine langfristige Entwicklung?-”
    Zitat Ende

    Meine Antwort:
    Es gibt zwei Haupt-Parameter, die diese Rendite in Gefahr bringen können.
    Der Erste ist ein Krieg auf eigenem Boden, der die industrielle Basis zerstört (Deutschland nach WK2) oder in dem die Reparationszahlungen das Land danach ausbluten lassen (Deutschland nach WK1).
    Das heißt, kaufe nur Länder, bei denen einen Krieg auf eigenem Territorium fast unmöglich ist –> z.B. USA und wahrscheinlich bald China.
    Der zweite Parameter ist eine Abkehr des Landes von der freien Marktwirtschaft. Venezuela und Simbabwe z.B. sind erst einmal zerstört und wenn die USA im Land auch den Sozialismus einführen würden, würde dort das Gleiche passieren.
    Ich empfehle Dir auch, Deine Aktienanlage auf die allergrößten und erfolgreichsten Länder zu konzentrieren. Aktuell und in den nächsten mindestens 20 Jahren geht kein Weg an den USA vorbei, weil Sie erstens die einzige Weltmacht sind, Sie stärker als die EU und Japan wachsen und der US Aktienmarkt aktuell ca. 50% der gesamten Weltkapitalisierung aller Aktienmärkte ausmacht! Das heißt, mit den USA kaufst Du die Hälfte der ganzen Welt, während der deutsche Aktienmarkt aktuell nur ca. 4% ausmacht. Ein Investment in den DAX oder in Deutsche Werte ist ok aber sollte nur mit einem Teil des Vermögens erfolgen.
    Als Diversifizierung zur USA habe ich zusätzlich ETF’s auf die stärksten Asiatischen Länder. China wird wahrscheinlich einmal Weltmacht. Singapore und Hong-Kong sind Nachbarn und aktuell mit die erfolgreichsten Länder überhaupt. Es gibt Aktienmarkt ETF’s auf diese Länder und die Bewertung (Shiller Cape) ist auch nicht allzu hoch. (achte auf niedrige ETF Gebühren)

    Mit einer Mischung aus USA, Singapore, Hong Kong sowie bald China Festland, einem Emerging Market ETF sowie eine Beimischung von US- und asiatischen REIT ETF’s und ein paar dividendenstarken Einzelwerten kann Dir langfristig nichts passieren. Ca. 50% des gesamten Investments sollte dabei in die USA gehen.
    Das wichtigste ist, dass Du es überhaupt tust! Einfach monatlich konstant einen S&P500 ETF kaufen und nie mehr darauf schauen ist besser als das was 95% der Deutschen aktuell machen.

    Viele Gruesse,
    Maschinist

  2. Hallo Maschinist,

    vielen Dank für die tollen Artikel. Eine Frage beschäftigt mich allerdings. Als EU-Bürger hat man ja auch ein gewisses Währungsrisiko, wenn man z.B. S&P ETF´s kauft. Neutralisiert sich das über einen langen Zeitraum oder wäre da ein Währungshedge sinnvoll ? Der Euro ist ja von 1,60 in der Spitze bald bei der Parität angelangt. Die Dollar-Aufwertung wäre in diesem Fall ja gut gewesen, aber wenn es andersrum läuft ?

    Grüße
    Mario

    1. Hallo Mario, langfristig gleichen sich diese Sachen aus. Die Weltwährung ist und bleibt der US-Dollar. Irgendwann wird das vielleicht einmal der chinesische Renminbi oder ein Währungskorb. Aber das ist lange noch nicht so weit. Wenn Du (als reines Beispiel) 50% in die USA investierst, 25% Emerging markets und 25% Europa hast Du zwei große Waehrungsreaume und einen weiteren Währungskorb. Das gleicht sich dann langfristig gut aus. Du solltest nach meiner Meinung unbedingt einen Teil Deines Vermögens außerhalb Europas investieren. Europa wächst nur schwach und hat vergleichsweise mehr Probleme als die USA oder China oder andere asiatische Länder in den nächsten Jahren. Mach Dich möglichst unabhängig. Schönes Wochenende!

  3. Wie wäre es, wenn Du zu der von Dir genutzten Grafik auch eine Quelle angibst? Diese Grafik stammt nämlich aus dem Buch “Aktien für die Ewigkeit” von Jeremy J. Siegel (Seite 21).

  4. “Dem gegenüber stehen sozialistische Länder wie Kuba und Venezuela”

    Wobei bei diesen Ländern (und Vietnam und Nordkorea) die einzige Möglichkeit gezeigt wird wie ein sozialistisches System langfristig überleben kann: Indem der Sozialismus als einigendes Vehikel für den Nationalismus benutzt wird. Nicht umsonst waren die einzigen noch exisiterenden sozialistischen Staaten ein Produkt der Entkolonialisierungsepoche. In allen diesen Staaten wurde der Nationalgedanke mit dem Sozialismus verknüpft und dadurch so etwas wie eine nationale Identität geschaffen. Und die Tatsache das man eben “nicht reich aber frei von kolonialer Unterdrückung” ist, war in Ländern wie Kuba und Vietnam eine Kraft die alles zusammenhalten konnte.

  5. Ich habe hier gerade die starke Empfehlung zur überwiegenden Einzelländer-Allokation gefunden. Ich halte das für eine sehr riskante Empfehlung, wenn man gleichzeitig einer anderen, hier daher wahrscheinlich nicht gegebenen, Empfehlung, des regelmäßigen Rebalancings zurück zur Sollalloktion am Anfang zur Risikostabilisierung und Erzeugung von Diversifikations- oder Rebalancing-Mehrrendite folgt.

    Denn Einzelländer haben ein Ausfallrisiko mehr oder weniger größer 0. Wenn ein allokiertes Einzelland für lange Zeit ganz vom Markt verschwinden sollte, dann würde das gesamte Depot dem folgen, wenn konsequent rebalanct wird. Denn dann agiert das ins Bodenlose abstürzende Einzelland wie ein schwarzes Loch und saugt das gesamte Vermögen auf. Dasselbe gilt erst Recht für Einzelaktien und Branchen oder Segmente.

    Was spricht für den ganz anderen Ansatz der Einzelländerallokation vermutlich ohne Rebalancing?

    1. Hallo Smartinvestor,

      für das Investment mit einem kleineren Anteil des Depots in Einzelländer, braucht man wie beim Investment in aktiv gemanagte Fonds wie Deine Liquid Alternatives ein wenig eigenes Nachdenken.

      Man nimmt als Grundvorraussetzung dabei möglichst freie, stabile und marktwirtschaftlich erfolgreiche Einzelländer und gleichzeitig welche, die aktuell zum Weltgesamtmarkt unterbewertet sind. Historisch wurde diese unterschiedliche Bewertung bisher immer wieder ausgeglichen und damit haben die Investierten längerfristig die berechtigte Hoffnung auf eine relative Überperformance.

      Wenn sich ein Land dabei zu einem zweiten Venezuela entwickelt, hat man dabei dann die freie Wahl keine weiteren Geldbeträge in diesen Wirtschaftsraum zu investieren, genau wie man bei einem aktiv gemanagten Fonds das Gleiche macht, obwohl man dort einmal so guter Dinge war.

      Wem das zu viel Mühe oder Unsicherheit ist, sollte sich einfach an einen Welt ETF wie den Vanguard all World FTSE halten und Ihn regelmäßig besparen oder eine 70/30 Aufteiliung zwischen einem Developed World und Emerging Markets ETF wählen.

      Gruß und schöne Woche.

      1. Danke. Das geht dann ins aktive Investieren. Wenn man Einzelländer und -Segmente mit dem BSP wichtet, dürfte das Problem des Ausfalls auch verschwinden.

  6. Aktien sind die größte Wohlstandsmaschine aller Zeiten.

    Aber mich würde mal interessieren was ihr von Photovoltaik-Anlage haltet?

    Ca. 5 % Rendite, 20 Jahre sicher. Nicht schlecht oder?

    Würd mich mal eure Meinung interessieren.

    LG

    SG

    1. Hallo Stefan,

      als Diversifizierung mit einem kleineren Anteil Geld hört sich das doch gut an und ist wahrscheinlich ein relativ verläßlicher Geldstrom, wenn das gut durchdacht ist.

    2. Nach 20 Jahren hast Du nur Deine Ursprungsinvestition heraus (20 x 5) und selbst das ist nicht sicher (geringere Einstrahlung, Reparaturen, Entsorgung).

      Also schlechter als Tagesgeld, da mehr Risiken und keine Chance auf Übergewinne.

      Liebe Grüße,

      Dummerchen

      1. Ich habe vor der Beauftragung meiner PV eine Weile recherchiert und gerechnet, um die zugrundeliegenden Parameter zu verstehen. Ich bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

        a) Amortisierung über eine Laufzeit von 20 Jahren ist locker drin, es kann deutlich schneller gehen. Das hängt maßgeblich davon ab, was man mit der gewonnenen Energie anstellt. Alle anderen wesentlichen Faktoren sind nach der Inbetriebnahme fix, da gebe ich Dummerchen recht.
        b) Die Sinnhaftigkeit einer PV-Anlage hängt nicht nur von Amortisierung ab, sondern sie muss auch in das hauswirtschaftliche Setting hineinpassen. Umweltfragen gehören auch dazu, lassen sich aber schwerlich in Euro ausdrücken.
        c) Dass sich die Anlage erwartbar amortisiert, ist lediglich eine Grundvoraussetzung für wirtschaftliches Handeln. Amortisierung alleine macht die Investition aber noch nicht zu einer guten Geldanlage. Wenn es nur darum ginge, Geld möglichst gut anzulegen, würde ich keine PV aufs Dach eines Einfamilienhauses bauen.
        d) Prognosen über die zu erwartende Sonneneinstrahlung und die Alterung der Technik sind einigermaßen seriös, denn es gibt ja inzwischen langjährige Erfahrungen. Bei den zukünftigen Energiepreisen beginnt die Spekulation. Und ob das Material in 20 Jahren Sondermüll ist, sinnvoll weiterbetrieben werden kann oder es einen Gebrauchtmarkt gibt, weiß heute keiner.
        e) Ich würde keine Entscheidung über den Einsatz von Geld auf Basis von Informationen treffen, die mir irgendjemand vorgerechnet hat. Weder bei der Photovoltaik, noch bei anderen Investitionen.

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