Millionär Interview 28 – Dominik’s Glückskrise

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Millionaer-Interview-28-Dominik-Australien-Strand-optimizedNur eine Woche nach dem Aufruf zur neuen Freiheitskämpfer Interview Reihe gibt es mehr als ein Dutzend fertige Interviews.

Fantastisch!

Das heißt, wir können uns auf jede Menge spannende Geschichten von jungen & motivierten Menschen freuen, die auf Ihrem ganz persönlichen Weg ein sechsstelliges Vermögen aufgebaut haben.

Und dass eine zu tun, heißt nicht das andere zu lassen.

Denn es gibt ja noch unsere erste Interviewserie mit der alles begann:

 

Die Millionär Interviews!

 

Und immer wenn ich denke, dass sich so langsam mal eine Geschichte wiederholen könnte, kommt der nächste aus eigener Anstrengung wohlhabend gewordene Freiheitskämpfer und zeigt mir, dass das Leben unendlich viele Geschichten schreibt.

 

Jeder Mensch ist einzigartig

Und hier in der Freiheitsmaschine wird jeder Teilnehmer gefeiert, der wie Dominik heute, seine persönliche Geschichte und dabei seine Erfolge wie auch seine überwundenen Widerstände zu einem siebenstelligen Vermögen mit uns teilt.

 

Los geht’s Dominik:

  • Wie alt bist Du (und der Partner falls vorhanden) und wie lange seid Ihr schon zusammen?
Ich bin 39 Jahre alt. Meine Frau ist 33 Jahre. Wir sind seit sechs Jahren verheiratet und sind seit ca. zwölf Jahren zusammen.

 

  • Habt Ihr Kinder und wenn ja, wie alt sind sie?
Wir haben zwei Kinder im Alter von einem und sechs Jahren.

 

  • Wo auf der Welt lebt Ihr (in der Stadt oder auf dem Land)?
Wir leben in einer deutschen Großstadt.

 

  • Was ist Dein (euer) jährliches Nettoeinkommen aus euren Berufen sowie euren Investments?
Als wir beide berufstätig waren, haben wir zum Schluss ca. 330k € brutto verdient, d.h. ca. 185k netto.
Ich habe als Bereichsleiter in einem multinationalen Industrieunternehmen gearbeitet (ca. 260k € brutto p.a.) und meine Frau als Steuerberaterin in einer Kanzlei (ca. 70k € brutto p.a.).



In 2019 haben wir allerdings nur teilweise angestellt gearbeitet.
Meine Frau war in Elternzeit (seit Januar hat sie einen neuen Vollzeitjob angenommen) und ich bin seit Mitte 2019 erstmals ohne angestellte Beschäftigung und nutze die Zeit ausführlich für die Familie und um mich in diesem Jahr beruflich neu zu orientieren.
Zusätzlich haben wir eine vermietete Wohnung, die ca. 12k € brutto im Jahr an Mieterträgen erbringt.

 

  • Wie hoch sind eure jährlichen Ausgaben und gibt es Dinge für die Du gerne Geld ausgibst?
Die letzten zwölf Monate haben wir inkl. Immobilienabtrag ca. 70k Euro ausgegeben.
Wir versuchen unsere Ausgaben auf unter 60k€ im Jahr (also 5000€ im Monat) zu halten.
Wir haben dies aber in diesem Jahr auf Grund eines sechswöchigen Urlaubs nicht geschafft. Unsere Kinder sind noch nicht schulpflichtig und beide Eltern haben frei. Diese Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder. Dafür haben wir gerne Geld ausgegeben.

Millionär Interview 28 David Australien Urlaub Abfindung

Der größte Ausgabenposten ist unsere Eigentumswohnung, die inkl. Tilgung mit ca. 1500€ pro Monat zu Buche schlägt.
Wir zahlen ca. 500€ für Kinderbetreuung.
Wir haben ein Auto und fahren 2-3x pro Jahr in Urlaub.
Wir versuchen unsere Kosten einigermaßen im Griff zu halten, auch wenn wir sicher kein frugales Leben führen.
Es gäbe sicher noch Einsparpotenzial auf ca. 4000€ pro Monat.

 

  • Wie hoch ist Dein (Euer) aktuelles Vermögen? 
Wir haben ein Vermögen von aktuell ca. 1,1 Mio. Euro.

 

  • Wie hast Du (Ihr) euer Vermögen investiert (Aktien, Aktienfonds, vermietete oder selbstgenutzte Immobilien, eigenes Business, sowie Bargeld (inkl. Giro- und Tagesgeld)
450k € sind in Immobilien investiert:
  • Eigentumswohnung im Wert von 550k € (-215k € offener Kredit): Monatliche Tilgung und Zinsen entsprechen der marktüblichen Miete. Diese rechnen wir auch als Teil unserer monatlichen Kosten ein, so dass wir hier eine monatlich steuerfreie Rendite genießen (‚Wir zahlen uns selber Miete‘)
  • Vermietete Wohnung im Wert von 250k € (-130k € offener Kredit): monatliche Mieteinnahmen ca. 1000€



110k € sind an der Börse investiert (ich habe erst Ende 2018 damit begonnen):
  • 75k in ETFs (Weltportfolio); dieser Teil wird monatlich mit 10k€ bespart
  • 30k in US-Einzelwerten (nach einem quantitativem Modell mit Fokus auf Value und Momentum Faktoren). Dieser Teil wird jährlich mit ca. 13k € bespart
  • 5k in deutschen Einzelwerten (BASF, Bayer, Wirecard) als Spielgeld
20k € in alternativen Assets (Gold, Diamanten, Krypto)
520k € in Cash/Tagesgeld:
  • Davon ca. 70k € in Schweizer Franken
  • Der Cash-Bestand ist natürlich viel zu groß. Trotz einiger Erfahrungen im Bereich Aktien/ETFs aus der DotCom Zeit und den Jahren 2008 – 2012, mussten wir uns erst wieder an das Thema Börse (nun auch mit größeren Beträgen) ranrobben.
300-400k € sollen in den nächsten 2-3 Jahren hier noch investiert werden.
  • Zusätzlich schauen wir immer nach Mietobjekten, das ist aber in der derzeitigen Marktlage sehr schwierig.
Nicht berücksichtigt in unserem Gesamtvermögen:
  • 40k € in Private Equity Investments (Einstandswert und völlig intransparent, wieviel ich am Ende daraus bekommen werde)
  • 80k € Steuerrückzahlung, die wir in 2020 erhalten werden

 

  • Wie hast Du es geschafft, Dein Vermögen zu generieren?
Ca. 98% des Vermögens sind durch monatliche Sparleistungen aus unserem Gehalt entstanden.
Da wir erst jetzt wirklich anfangen, das Geld schrittweise zu investieren (Ausnahme: Die Mietwohnung, die seit 2015 in unserem Besitz ist), ist auch nahezu keine Rendite aus Investments in dem Vermögen enthalten (siehe dazu auch unten unter Fehler).
Ich (und seit 2013 wir) habe nie darauf geachtet, wieviel wir sparen. Jedoch immer deutlich unter unseren gehaltlichen Möglichkeiten gelebt.
Gleichzeitig habe ich im Job maximal Gas gegeben und so mein Gehalt von 60k€ nach dem Studium innerhalb von 8-10 Jahren auf 260k€ erhöht.
Die ersten zehn Jahre meiner beruflichen Karriere habe ich bei einer der Top-Unternehmensberatungen gearbeitet (d.h. 60h+ pro Woche und vier Tage unterwegs beim Klienten vor Ort).
Dann bin ich ins Unternehmen bei gleichem Gehalt gewechselt, aber mit deutlich entspannteren Arbeitszeiten (ca. 45h pro Woche).
Geholfen hat auch ein zweijähriger Auslandsaufenthalt in Australien, der von meinem Arbeitgeber unterstützt wurde:

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Im letzten Jahr habe ich meinen Job als Bereichsleiter in einem Industrieunternehmen durch eine Kosteneinsparungswelle im Rahmen einer Abfindung verloren.
In gewissem Maße habe ich im Vorfeld darauf spekuliert. Letztlich war es dann aber trotzdem kein einfacher Prozess.
Die Kündigung hat mir nach ausführlicher Verhandlung eine Abfindung in Höhe von ca. 15 Monatsgehältern eingebracht (ich habe 3,5 Jahre in dem Unternehmen gearbeitet).
Diese ist nun verantwortlich für den Vermögenszuwachs im Jahr 2019 und wird mir im nächsten Jahr zusätzlich noch die oben erwähnte Steuerrückzahlung erbringen.
Obwohl ich das Unternehmen perspektivisch wahrscheinlich in den nächsten 12-24 Monaten freiwillig verlassen hätte um mich weiter zu entwickeln, hat sich die Kündigung zu Beginn nicht gut angefühlt. Das Ganze hat sich dann im Rahmen der Abfindungsverhandlung und mit steigendem Wissen beim eigentlichen Vorgang entwickelt.
Aus heutiger Sicht war sie eine super Sache für meine Familie und auch mich.

 

  • Ich habe in diesem Jahr viel Zeit mit der Familie verbringen können
  • Meine Frau wurde entlastet und kann nun wieder Vollzeit in den Job gehen
  • ich habe Zeit, um mir meinen nächsten beruflichen Schritt zu überlegen und diesen auch ohne finanzielle Sorgen angehen zu können
  • wir konnten einen langen Urlaub machen
  • finanziell war die Abfindung durch den erreichten Verhandlungserfolg sehr attraktiv und hat mich ca. 2 Jahre früher über die Millionengrenze gehoben.

 

Ob und wie sich das für meine berufliche Karriere auswirkt, muss man in den nächsten Jahren sehen. Ich bin aber optimistisch, dass dies in meinem Alter und mit meinem Background im derzeitigen Arbeitsmarkt keine Auswirkungen hat.
In den kommenden 2-3 Jahren möchte ich mich nun erst einmal unternehmerisch betätigen (vgl. Interview Autodidakt als Beispiel).
Wenn alles nach Plan läuft, gibt mir das nochmal einen deutlichen Push auf der Vermögensseite. Und wenn nicht, hatte ich viel Spaß in der Zeit, habe gelernt und kehre dann wieder zurück in die Corporate Welt (finanzieller Freiheit verschiebt sich also im schlechtesten Fall um diese Zeit).

 

Unsere Vermögensentwicklung:
Ich habe über die Jahre Buch geführt über die Entwicklung unseres Vermögens nach unserem Studium.
Man sieht deutlich, dass die Mischung aus hohem Gehalt (in meinen letzten Berufsjahren) bei relativ niedrigeren Ausgaben den Ausschlag gegeben haben.
    • 2006 – 30k €
    • 2007 – 43k €          +13
    • 2008 – 55k €          +12
    • 2009 – 74k €          +19
    • 2010 – 111k €        +37
    • 2011 – 152k €        +41
    • 2012 – 256k €      +104
    • 2013 – 355k €        +99
    • 2014 – 490k €      +135
    • 2015 – 571k €        +81
    • 2016 – 648k €        +77
    • 2017 – 760k €      +112
    • 2018 – 915k €      +155
    • 2019 – 1.100k €   +185

 

  • Welche Fehler hast Du auf Deinem Weg gemacht, was würdest Du Deinem jüngeren Ich dazu raten und was können die Leser Der Freiheitsmaschine davon lernen?
Ich habe zwar früh investiert, aber die gemachten Fehler nicht reflektiert und in eine bessere Strategie umgesetzt.
Hier ein paar Beispiele:
    • Angefangen habe ich im Alter von 18 Jahren (DotCom Bubble). Danach war ich von dem Thema Börse fürs erste geheilt, obwohl quasi ohne Verluste durch die Zeit gekommen, da rechtzeitig verkauft: Warum habe ich dann nicht weitergemacht mit der Börse?
    • Zwischen 2006 und 2013 habe ich in ETF investiert mit Fokus auf europäische Aktien.
    • 2008 und 2011 daher voll mitgemacht und dann 2013 alles verkauft, als ich froh war, leicht im Plus zu sein. Wieso habe ich dann nicht weitergemacht?
    • Ich war häufig zu vorsichtig, mit meinen Investments:
      • Ich habe verschiedene Häuser und Wohnungen nicht gekauft, wegen vermeintlich zu hohen Preisen (im Jahr 2010-15). Heute ärgere ich mich natürlich darüber sehr
      • Ich habe meine Vermögensentwicklung / Sparleistung deutlich unterschätzt und dadurch viel zu wenig investiert (um vermeintliche finanzielle Spielräume für z.B. selbstgenutzte Immobilie zu erhalten, die ich durch mein Gehalt sowieso realisiert hätte)
  • Ich habe Chancen die vor mir lagen, nicht erkannt, weil ich (a) nicht mutig genug war und (b) ich sie nicht tiefgreifend genug verstehen wollte. Zum Beispiel:
  • Ein entfernter Bekannter hat (in den frühen 2000 Jahren) ein ähnliches Immobilien-Modell wie der Hausmeister (siehe Interview) gefahren. Warum habe ich mich nicht mit ihm hingesetzt, es verstanden und dann bei mir implementiert.
Daher Ratschläge:
    • Mutig sein und mal ein Risiko eingehen. Die Erfolgswahrscheinlichkeiten sind wahrscheinlich besser als man denkt
    • Dabei bleiben und auch mal eine Stufe tiefer verstehen (heute im Netz kein Problem mehr)
    • Früh anfangen zu investieren

 

  • Was hast Du während Deines Weges zur finanziellen Unabhängigkeit gelernt und was können andere Menschen davon für sich nutzen?
Der wichtigste Faktor war bei uns eine hohe Sparquote, die wir durch zwei Dinge erzielt haben:
  1. Mit viel Ehrgeiz eine hochbezahlte Karriere gestartet. Ich habe bereits im Abitur und Studium mich maximal reingehängt (jeweils Jahrgangsbester, jede Semesterferien ein anderes Praktikum gemacht) und dann im ersten Job so weitergemacht.
  2. Gleichzeitig haben wir die Ausgaben deutlich langsamer als die Einnahmen gesteigert. Wir leben sicher nicht frugal, aber dennoch deutlich unter unseren Möglichkeiten. Dies hat mir immer bereits die Freiheit gegeben, den aktuellen Job verlassen zu können, da ich theoretisch auch mit dem halben Gehalt durchgekommen wäre.
Je nach individueller Situation kann eine gut ausgehandelte Abfindung bei Kündigung nochmals einen zusätzlichen Boost auf der Vermögensseite geben.
Ich habe häufig gesehen, dass die Mitarbeiter mit einer verhandelten Abfindung in der Hand gehen und dann anschließend einen besser bezahlten Job in einem anderen Unternehmen annehmen (teilweise sogar als Experte als teurere Freelancer im selben Unternehmen wieder eingestellt).
Der Schuss kann aber auch nach hinten losgehen, so dass man hier jede Situation individuell betrachten muss, bevor man sich an den Bereich Abfindungsverhandlungen begibt. Ich selbst habe viel dabei gelernt.

 

  • Was machst Du aktuell um Dein Vermögen zu nutzen / erhalten oder noch zu erhöhen?
Mein Ziel ist, das Vermögen bis auf 100k€ Cash zu investieren. Der Fokus wird auf dem Aktienmarkt liegen. Aber wenn ich noch 1-2 Mietobjekte zu guten Konditionen bekäme, würde ich auch hier zuschlagen.
Ich vermute, dass wir diese Zielallokation in 2-3 Jahren erreichen. Früher ist wohl statistisch besser (Stichwort: „Time in the market‘), aber gibt uns kein gutes Gefühl derzeit.
Daneben werden wir weiter unsere Kosten im Rahmen halten, um dadurch eine hohe Sparquote zu realisieren.
Eine finanzielle Unsicherheit (mit Potenzial nach oben) ergibt sich durch meine unternehmerische Tätigkeit in den nächsten Jahren.
Habt Ihr noch weitere Ideen für unsere Asset Allokation? Was können wir noch besser machen?

 

  • Hast Du eine bestimmte Vermögenshöhe, die Du erreichen willst?
Bei 60k€ Ausgaben im Jahr sind wir nach der 3% Regel finanziell frei bei 2 Mio. € (unter der Annahme wir investieren besser, als wir es heute machen).
Das ist mein Ziel bis ich 45 Jahre alt bin, also in 6 Jahren. Das Vermögen muss dafür um ca. 130k€ pro Jahr wachsen. Das sollte mit ein bisschen Rendite aus dem Vermögen plus Gehalt möglich sein.
Als worst case führt die unternehmerische Tätigkeit in den nächsten Jahren dazu, dass sich das Ziel um 2-3 Jahre nach hinten verschiebt.

 

  • Wo stehst Du aktuell? Was sind Deine Pläne für die Zukunft bezüglich Deine Lebensstils, Lebensortes oder Deiner aktuellen Arbeit?
Unser Ziel ist es die finanzielle Freiheit in sechs Jahren zu erreichen. Ob wir dann aufhören zu arbeiten oder einfach mit einem noch entspannteren Mindset die Sachen machen, die uns Spaß machen, haben wir noch nicht entschieden.
Durch meine Selbstständigkeit setzen wir bereits jetzt Dinge um, die uns die finanzielle Teilfreiheit ermöglicht.
Auch meine Frau wechselt gerade noch einmal den Job auf eine Stelle, die ihr mehr Spaß macht, gleichzeitig aber geringer bezahlt ist.
An unserem Lebensstil werden wir nichts ändern, d.h. lieber sparsam leben, um Flexibilität zu erhalten.

 

  • Gibt es noch einen Rat, den Du den Menschen in Der Freiheitsmaschine gerne mitgeben möchtest?
  1. Eine hohe Sparquote in den Anfangsjahren ist deutlich wichtiger als das letzte Prozent bei den Investitionen rauszuholen.
  2. Früh anfangen mit verschiedenen Dingen (z.B. Investieren, Ehrgeiz im Job) hilft Dir einen Startvorteil zu erlangen, den man später nur sehr schwer wieder aufholen kann.
  3. Entwickle Dich ständig weiter und lerne neue Dinge hinzu (es war noch nie so einfach, wie sich heute auf Plattformen, wie EdX, Udacity, Udemy, etc. zu geringsten Kosten weiterzubilden).
  4. Probiere verschiedene Sachen aus und gehe auch mal ein Risiko ein (je früher, desto geringer sind die Opportunitätskosten).
  5. Der Weg ist das Ziel: Lieber die finanzielle Freiheit ein paar Jahre nach hinten schieben, wenn man dafür auf dem Weg mehr Spaß hat und schon Vorteile durch das Vermögen genießen kann.

 

Das war das Millionär Interview mit Dominik

 

Herzlichen Dank, dass Du hier dabei bist!

Und dankeschön auch, dass Du hier nicht nur Deine Erfolge teilst, sondern auch die Krisen, die jeder Mensch einmal hat.

Diese können sich bei einem gutem Handling der Situation, so wie bei Dir, dann sogar im Nachhinein oft als Glücksfall erweisen.

Ich wünsche Dir natürlich ganz viel Erfolg beim Projekt Unternehmertum!

Wir würden uns alle über ein Update freuen, wie es bei euch weiter geht.

 

Und jetzt Du

  • Welche Fragen & Anregungen habt Ihr für Dominik?
  • Welche Ratschläge habt Ihr zu seiner aktuellen Vermögensallokation?

Schreibt dazu im Kommentarbereich.

Und als Millionär oder auch als junger Mensch mit mindestens 100.000 Euro Vermögen schreibst Du dem Maschinisten natürlich sowieso unter: maschinist@freiheitsmaschine.com und wirst selbst Teilnehmer bei den Millionär Interviews bzw. den Freiheitskämpfer Interviews.

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