Zielerreichung für Freiheitskämpfer

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Wochenende – Die Menschen kommen zur Ruhe und haben Zeit, sich Gedanken um die eigene Zukunft zu machen.

Deshalb ist es logisch, dass beim Maschinisten dann die meisten Leserbriefe eintreffen. Und ich freue mich über jeden einzelnen auch wenn ich manchmal nicht direkt darauf antworten kann.

Diese Mails helfen mir, die aktuelle Lebenssituation der Leser besser zu verstehen.

Themen, die ich vielleicht selbst vor langer Zeit verinnerlicht und damit abgehakt habe, sind bei anderen Menschen noch ein Thema.

 

Aber kommen wir zum Leserbrief:

„Ich bin auf deinen Blog über den Finanzwesir gekommen und finde ihn wirklich spannend! Vielen Dank für deine Arbeit und das Teilen deiner Insights mit der Community.

Dein Blog motiviert mich und hilft mir über die lange Ansparphase am Ball zu bleiben. Ich bin Anfang 30 und Volltreffer Generation Y.

Wir sind die Instant Generation d.h. wir wollen alles sofort haben siehe Amazon Prime Now, Netflix etc. Warten, Geduld und Disziplin um diesen Marathon durch zu stehen ist ehrlich gesagt extrem anspruchsvoll.

Deswegen lese ich auch gerne deinen Blog um mich daran zu erinnern und an den Konsum & Spargewohnheiten festhalten.

Deinen Ansatz mit passiven Investieren stimme ich 100 % zu.

Hast du sonst noch einen Tipp wie man diese Marathonphase übersteht?

Danke und viele Grüße,

A“

 

Danke für Deine Frage.

Wenn man irgendwann das eigene Ego ein Stück auf die Seite geräumt hat, erkennt man, dass der Spruch: „Hinterlasse die Welt ein kleines bisschen besser, als Du Sie vorgefunden hast“. keine hohle Phrase ist, sondern einer der Schlüssel zur eigenen Lebenszufriedenheit.

Und da wir alle bei unserem Streben in Wirklichkeit Glückssucher sind, wird klar warum der Maschinist so viel Freude an dieser Seite hat.

 

Aber kommen wir zum eigentlichen Thema: Wie erreiche ich eigene Lebensziele!

 

  • Woran liegt es, dass sich viele Menschen Dinge vornehmen um Sie nur kurz danach schon wieder aufzugeben?
  • Warum hat man bei anderen Menschen dagegen das Gefühl, dass Sie so gut wie alles das Sie sich vornehmen, auch erreichen? Sie sind von außen betrachtet wahre Zielerreichungsmaschinen und man hat das Gefühl neue Projekte werden wie selbstverständlich gemeistert.
Woran liegt das?

Die plakative Antwort lautet: Die Durchhalter haben verstanden und verinnerlicht, wie das menschliche Gehirn aufgebaut ist und damit auch, wie Sie sich selbst über die Zeitachse in diesem Prozess verhalten müssen.

Wir Menschen haben nämlich ein paar interessante Programme in uns ablaufen. Und Diese laufen auch nicht alle zur gleichen Zeit.

 

Aber fangen wir doch einmal beim Ende an: Ein langfristiges Ziel wurde erreicht.

Du hast vielleicht ein Universitätsstudium durchlaufen, bist in einer Sportart sehr gut geworden, hast eine neue Sprache oder ein Instrument erlernt.

Großartig – Herzlichen Glückwunsch – Eine tolle Leistung!

Aber erlaube mir eine kleine Zwischenfrage:

Hörst Du jetzt auf damit? Hörst Du jetzt auf diese Sprache zu sprechen, diese Sportart zu betreiben oder dieses Instrument zu spielen?

„Natürlich nicht Maschinist! Was soll diese dämliche Frage. Ich mag diese Dinge und außerdem sind Sie mir nach so viel Übung mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen.

Sie sind ein Teil von mir geworden!“

Sehr schön lieber Leser. Damit ist der Endzustand schon einmal gut beschrieben.

Fast alle Dinge, die wir regelmäßig und lange genug machen, werden irgendwann zur Gewohnheit! Es bedarf so gut wie keiner Mühe mehr, dann regelmäßig „noch mehr“ davon zu tun. Wenn wir diese Dinge auch noch sehr gerne unternehmen, wird das Ganze noch einmal intensiviert und es treibt uns buchstäblich dorthin.

Unser Verstand ist so aufgebaut, dass wir über eine einmal wirklich verinnerlichte Verhaltensweise gar nicht mehr groß nachdenken. Sie ist irgendwann ein Teil von uns geworden. Wie ein automatisch und unterbewusst ablaufendes Programm im menschlichen Unterbewusstsein.

Wie mächtig dieser Autopilot Bereich des menschlichen Gehirns ist, wird zum Beispiel beim Autofahren sichtbar.

Ein eigentlich hochkomplexer Vorgang bestehend aus Schalten, Kuppeln, Bremsen, Beschleunigen. Dabei gleichzeitig in Spiegel schauend das gesamte Verkehrsgeschehen inkl. des Straßenzustandes blitzschnell beobachten, einschätzen und darauf passend reagieren.

Das ist am Anfang unglaublich schwer. Und bei der ersten Fahrstunde, bei der man irgendwo auf dem Übungsparkplatz den Motor abwürgt, kommt einem das das Projekt fast unerreichbar vor.

 

Nach kurzer Zeit wird es zwar einfacher aber auch in den ersten Monaten ist Autofahren zumeist immer noch ein bewusster Vorgang, der unsere volle Konzentration verlangt.

 

Aber irgendwann passiert etwas

All diese komplexen und parallel ablaufenden Vorgänge werden von unserem Gehirn mit der Zeit als automatisch und unterbewusst ablaufende Programme gespeichert und jedes Mal aktiviert, wenn wir uns an ein Steuer setzen. Das geht so weit, dass ein bewusster Vorgang irgendwann nur noch stattfindet, wenn eine „ungewöhnliche“ Situation es erfordert. Und zwar eben eine solche, die das Gehirn noch nicht im Unterbewusstsein als Programm abgespeichert hat.

Nach zehn Jahren Fahrpraxis kommt niemand mehr abends nach Hause und schwärmt seinem Partner vor, dass er gerade von seiner Arbeit zurück mit dem Auto gefahren ist und den gesamten Vorgang ohne Fehler gemeistert hat.

 

Und diese unterbewusste Autopilotfunktion des menschlichen Gehirns hat noch eine andere interessante Eigenschaft. Sie unterscheidet nicht zwischen Dingen, die uns langfristig nützen und solchen die uns schaden.

Wie mächtig diese Programme auch im Negativfall sind, können z.B. Menschen bestätigen, die zu viel wiegen und eigentlich abnehmen möchten.

Das automatisierte Programm, dem eigenen Körper mehr Energie und/oder auch die falsche Nahrung zuzuführen als er braucht, ist sehr mächtig. Es wurde meistens irgendwann in der Kindheit erlernt und durch Wiederholungen intensiviert, um mit verschiedenen ungewünschten Gefühlen besser umgehen zu können.

Wer dort ran will, muss nicht nur seine gewohnten Programme bezüglich Lieblingsnahrung ändern, sondern braucht zusätzlich auch neue verinnerlichte Strategien um mit Stress, Angst, Trauer oder Frust umzugehen als der, jeden Abend eine Tüte Chips zu vernichten.

Viele Menschen kämpfen damit ein Leben lang und die Praxis zeigt, dass dieser Kampf kein einfacher ist.

Die automatisierten und unterbewusst ablaufenden Programme sind also sehr mächtig.

 

Wie kann ich also jetzt neue und für mich sinnvolle Programme in mein Unterbewusstsein integrieren und die unerwünschten löschen?

Beim Beispiel mit dem Autofahren ist das relativ einfach. Außer, dass der Prozess des Erlernens dieser Sache mühsam ist, sind damit wahrscheinlich nur wenige unangenehme Gefühle verbunden. Ergebnis: Die meisten Menschen lernen Auto zu fahren.

 

Das dauerhafte Abnehmen, gehört zusammen mit Dingen wie dem Beenden der Einnahme von suchterzeugenden Substanzen dagegen auf die andere Seite des Schwierigkeitsspektrums.

Um diesen Zustand zu erreichen, muss man nicht nur neue automatisierte Programme in das Unterbewusstsein einpflanzen sondern auch andere Programme abschalten, die sich dort ganz tief eingegraben haben. Diese unterbewussten Programme sind meistens dort, weil Sie unerwünschte Gefühle unterdrücken, mit denen sich der betroffene Mensch sonst auseinandersetzen müsste, wenn diese Programme dort nicht mehr ablaufen.

Diese „unerwünschten“ Programme sind für die betroffenen Menschen also ein (schlechter) Selbstschutz, oft ohne dass Sie die Thematik dahinter verstanden haben.

Das Ganze zu ändern, Bedarf großer bewusster Anstrengungen über einen längeren Zeitraum. Und das so lange, bis die neue gewünschte Verhaltensweise automatisiert ist und die Alte zuerst abgeschwächt, dann abgeschaltet und die dahinter versteckten Probleme abgearbeitet wurden. Sonst wird die gewünschte Änderung nicht durchgehalten.

Die „riskante Phase des Projektabbruchs“ tritt dabei unabhängig vom Thema nicht am Ende des Prozesses auf und auch nicht zu Beginn, da wir dort ja noch von unserem bewussten Änderungswunsch motiviert sind.

Sondern es passiert irgendwo mittendrin, wenn die Euphorie schon verflogen ist, das gewünschte Programm aber noch nicht automatisiert und eventuell unerwünschte Programme noch vorhanden sind.

 

Die von außen so mühelos erscheinenden Goalgetter, die fast alle Ihre Ziele erreichen, haben das verstanden und wissen, dass Sie sich genau auf diesen mittleren Zeitraum konzentrieren müssen!

 

Das Sprichwort „Aller Anfang ist schwer“, ist deshalb falsch!

Der Anfang ist für alle Menschen mit einem neuen Vorhaben einfach. Deshalb sieht man in den Fitnessstudios dieser Welt besonders im Januar immer viele neue Gesichter (ein guter Vorsatz, eine neue Idee). Diese Menschen kommen dann auch fast alle ein paarmal wieder.

Und für alle, die das Ganze dann durchhalten und nicht irgendwo nach einem bis sechs Monaten aufgeben, ist es dann auch wieder ganz einfach.

Die ablaufenden Programme sind nun alle automatisiert.

Langjährige Fitnessstudio-Besucher, sieht man darum fast garantiert auch in mehreren Jahren noch. Sie müssen über diese Gewohnheit kaum noch nachdenken. Es fehlt Ihnen sogar etwas, wenn Sie diese Gewohnheit einmal nicht ausüben können. Das unbewusst ablaufende Programm möchte ablaufen und sucht deshalb unterbewusst nach Möglichkeiten das zu erreichen.

 

Und wenn wir wieder auf unsere Eingangsfrage kommen, sieht es dort über die Zeitachse genauso aus.

 

Viele Menschen, die zum ersten Mal das Konzept von Vermögensaufbau und vielleicht sogar der finanziellen Freiheit kennenlernen, durchströmt eine große Motivation.

Wow, was für ein tolles Ziel!

Es ist möglich einen regelmäßigen passiven Geldstrom zu erzeugen, der im Alter alle Rentensorgen vergessen lässt. Und wenn man sich richtig bemüht, wird irgendwann sogar eigenes weiteres Geldverdienen optional. Du braucht keine weitere kostbare Lebenszeit gegen Geld einzutauschen, sondern Du kannst Dich unabhängig von der finanziellen Entlohnung auf die Dinge konzentrieren, die Dir am wichtigsten sind.

So oder so ähnlich werden das vielleicht viele Menschen überlegen. Sie erhöhen oder haben erstmals im Ihrem Leben eine Sparquote. Sie eröffnen ein Konto bei einem Broker und legen mit dem Investieren los.

Aber nach einigen Monaten ist der Haufen auf dem Depot oft nur um den Sparbetrag gewachsen. Vielleicht gibt es sogar einen Börseneinbruch und es befindet sich dort aktuell weniger Geld, als man eingezahlt hat. Die Schwankungen der Börse sind noch ungewohnt und nerven.

Gleichzeitig hat der Nachbar oder Arbeitskollege sich gerade einen neuen schicken PKW gekauft oder zieht um in ein größeres Haus, für das er sich die nächsten Dekaden verschuldet.

Zur selben Zeit spürt man, dass man einige der enthusiastisch gestrichenen Ausgabepositionen doch mehr lieb gewonnen hatte, als einem zu Beginn klar war.

Das erzeugt oft ein Mangelgefühl und das bei vielen Menschen ablaufende Programm im Unterbewusstsein mit dem Namen: „Ich konsumiere, weil ich dann (kurzfristig) glücklich bin und meine anderen Probleme dann eine Zeitlang nicht spüre“ meldet sich. Es möchte in gewohnter Form ablaufen und ist noch nicht wirklich gelöscht.

Wenn der eigene Partner dann noch meckert, wieso man selbst jetzt plötzlich so viel weniger Geld ausgeben möchte, ist es für viele Menschen nicht mehr weit, dieses Projekt dann wieder schleichend und unter diversen Ausreden, aufzugeben.

Das, was fast den gesamten Unterschied zwischen Scheitern und Erfolg ausmacht ist also das Verhalten im kritischen Zeitraum nach einem bewusstem Änderungswunsch aber noch vor verfestigter Gewohnheit.

Und deshalb müsste es eigentlich heißen:
„Aller mittlere Zeitbereich nach Zielformulierung aber vor Automatisierung als Gewohnheit ist schwer.“

 

Menschen, die schon viele Jahre Vermögensaufbau betreiben und diese Abläufe optimiert haben, denken darüber schon gar nicht mehr groß nach und Sie müssen sich darum normalerweise auch gar nicht mehr bemühen.

Die mittlerweile tief integrierten unterbewussten Programme, die zu weiteren Vermögensausbau führen, laufen einfach weiter im Gehirn dieser Menschen ab und vollbringen langfristig das Wunder von Wohlstand und steigender Unabhängigkeit.

 

Frage

Rennt der Maschinist etwa in einem Kaufhaus herum und ringt mit sich ob er sich dieses oder jenes Konsumprodukt impulsiv kaufen soll?

Natürlich nicht – Er ist der Maschinist der Freiheitsmaschine!

Er macht tausend andere Fehler und hat viele Schwächen die seine Frau und Freunde manchmal zur Weißglut treiben. Aber die Themen Finanzen, Börse, Geldfluss und Konsum sind Ihm mittlerweile dermaßen „in Fleisch und Blut“ übergegangen, dass er darüber überhaupt nicht mehr Nachdenken muss.

Er geht natürlich zum Discounter einkaufen, rechnet die Zinseszinsen seiner Firmenanteile oder das neue Dienstwagenangebot seines Arbeitgebers unbewusst im Kopf durch, bevor er überhaupt bewusst darüber nachgedacht hat.

Er kann nicht (mehr) verstehen warum es Menschen gibt, die die jeweils neuesten Dinge kaufen müssen, die es wenige Monate später zum halben Preis gibt. Und das oft auch noch ohne vorher ordentlich eigenes Vermögen aufgebaut haben. Oder noch krasser, durch einen Konsumkredit finanziert.

Wach auf! Verkauf nicht Dein eigenes zukünftiges ich für ein flüchtiges Glücksgefühl!

Das möchte er Ihnen dann vom maschinisteneigenen Vermögensoptimierungsprogramm tief aus dem Unterbewusstsein zurufen und er selbst muss sich dann manchmal zurückhalten.

 

Und das wird Dir mit genug Übung fast genauso gehen.

Wenn Du dann einmal Monate mit deutlich höheren Ausgaben habt und einmal kein weiteres Geld investieren kannst oder vielleicht sogar etwas vom investierten Geld verbrauchen musst, wirst Du eine  innerliche Unruhe spüren und Dein Gehirn wird dann nach Lösungen suchen wie Du Deine Gewohnheit wieder wie zuvor ausüben kannst.

Die Gewohnheit ist zu Deinem stärksten Verbündeten geworden!

 

Und hier wird klar, dass dieser Punkt beim Leserbriefschreiber noch nicht vollständig erreicht wurde.

Eine hohe Sparquote und der Vermögensaufbau sind dort noch nicht vollständig automatisiert sondern zumindest teilweise noch eine bewusste Entscheidung, die von verschiedenen Gefühlen begleitet wird.

Damit ist das Vorhaben noch in der „riskanten Phase“ die durchgehalten werden muss, bevor die Automatisierung mehr und mehr greift.

 

Zum Abschluss noch ein Nugget

Es gibt einen Grund warum Menschen die Projekte abschließen im Laufe Ihres Lebens zu wahren Zielerreichungsmaschinen mit „Goalgetter Image“ werden und andere, die in jungen Jahren viele Dinge abbrechen, statistisch zu Menschen werden, die im Alter noch weniger erreichen.

Der Vorgang, ein neues Projekt bis zum Ende durchzustehen oder eben nicht, wird irgendwann selbst zu einer Gewohnheit!

 

Erfolg wie Misserfolg sind selbstverstärkend!

Ein erreichtes Ziel erhöht deshalb die Chance auch weitere Ziele zu erreichen und im Umkehrschluss bergen abgebrochene Projekte die Gefahr, dass diese Verhalten des Abbruchs zur eigenen Normalität wird und man irgendwann ganz aufgibt, sich irgendetwas vorzunehmen.

Überlege Dir also sehr gut, was Du als nächstes in Angriff nehmen willst!

Denn wenn Du einmal auf diesem Weg bist, ist es wichtig, dass Du dieses Projekt dann auch durchziehst und Dein Ziel dann auch erreichst!

Nicht nur für das Ziel selbst, sondern ganz besonders auch, weil Dein Unterbewusstsein so lernt, dass Du Deine vorgenommen Dinge so gut wie immer erreichst.

Dein Unterbewusstsein muss zur Erkenntnis kommen, dass die Rebellion gegen Deinen Verstand sowieso keinen Sinn macht, weil Du Dinge die Du Dir vornimmst, generell erfolgreich abschließt.

Und wenn Du Dir diese „Gewohnheit“ angeeignet hast, Dinge regelmäßig durchzuziehen, ist es deshalb auch keine Frage mehr, ob Du finanziellen Wohlstand aufbaust, sondern nur noch mit welcher Geschwindigkeit.

Und für gutverdienende Menschen, die dieses Mindset und dieses Ziel haben, ist es keine Frage ob Sie finanziell unabhängig werden, sondern nur noch wann.

Ganz egal ob die Politik irgendwelche Steuern erhöht, Dein Privatleben gerade drunter und drüber geht oder Deine Arbeit einmal nicht gut läuft.

Du wirst Deine Ziele erreichen und hier in der Freiheitsmaschine gibt es wie immer die notwendige Motivation dafür!

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Gast
Peter

Hey Maschinist,

Vielen Dank für diesen Artikel, der gerade in stürmischen Zeiten, in denen man am liebsten alles über den Haufen werfen will, eine Stütze darstellt!
Zu dem letzten Abschnitt (oder auch das “Nugget”)… Ich denke mal, dass man diesen eigentlich in JEDEN Elternratgeber packen sollte, ich werde es jedenfalls mal bei meinen Kindern probieren.
Liebe Grüße

Gast
Andre K

Super Artikel!

Danke dafür.

Thorsten
Mitglied

Danke an den Maschinisten! Sehr schöner Artikel, das sehe ich ganz genauso 🙂

Ein wichtiger Punkt, der mir selbst geholfen hat ist (sehr) langfrsitige Ziele in “kleinere” herunterzubrechen bzw Zwischen-Ziele zu definieren. Finanziell also bis zum Jahr 20xx ein Depot von 100k Euro zu haben, bis 20xx dann 250k, …

Das gleiche mache ich auch beim Laufen, wenn ich einen Marathon oder Halb.Marathon angehe. Ist beim Marathon das Ziel unter 4 Stunden zu bleiben, dann breche ich mir das Ziel auch auf 10km oder sogar 1km herunter – und kontrolliere bei den Zwischen-Zielen ob ich auf Kurs bin.

Wenn ich darüber nachdenke, dann gibt es einige positive Sachen, Ideen und Einstellungen vom Laufen, die sich auf andere Bereiche des Lebens wie Finanzen oder Job übertragen lassen – werde glaube ich dazu mal einen Beitrag schreiben…

Gast
Felix

Sehr guter Artikel, keine Frage – wie die meisten hier. Der Maschinist versteht es zu schreiben und seine Leser zu fesseln.
Nun ist der Maschinist wenn ich das richtig sehe studierter Maschinenbauer, kein Psychologe. Was befähigt ihn, so über psychische Prozesse zu schreiben? Lebenserfahrung, Intuition, Literaturstudium?

Gast

Hey Maschinist

Danke für den Artikel, tut gut wenn man etwas Fokus von seinem Ziel verliert.

Ich finde dass die Geduld ein sehr wichtiges Faktor ist. Für mich ist eine Zielerreichung wie eine Flasche Wein die eine gewisse Zeit braucht um zu reifen. Irgendwann ist der Wein an die Spitze gereift und konnte alle seine Aromen entfalten, damit wäre das Ziel erreicht, hat aber gedauert.

Wenn man wie in Deinem Artikel beschriebenen Strategien sich aneignet und dazu viel Geduld und Ausdauer mitbringt kann das Ziel einfacher erreicht werden.

Gast
Luisa

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Lesen, verstehen, Erfolg haben 🙂

Gast
Dr.Bundy

wow, sehr ausführlich Verhaltenspsychologie beschrieben. Ja, es stimmt, mich wundert die Ungeduld von manchen Menschen auch…