Die Welt gehört den Träumern

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„Was hast Du nur für Flausen im Kopf! – Traumtänzer! –  Hör auf zu träumen!“

Träumen ist bei vielen Erwachsenen out. Und die eigenen Kinder sollen es sich am besten auch möglichst schnell abgewöhnen.

Träume sind im deutschen Sprachgebrauch oft nur Schäume und selbst Helmut Schmidt wird zitiert, dass Menschen mit Visionen besser zum Arzt gehen sollen.

Aber so sehr ich den alten Haudegen auch mag und er in die 70er Jahre gepasst hat, so falsch liegt er mit seinem Spruch.

Ich sage: Den Träumern gehört die Welt!


Der Maschinist ist nicht nur Ingenieur, Spekulant, Investor, Familienvater, Freund, Sportler und Musiker. Er ist auch ein Träumer!

Und ich kann Dir nur empfehlen auch einer zu sein.

Wenn ich einen einzigen Grund nennen müsste, warum Menschen innerlich aufgegeben haben, Ihre Lebensfreude wie erloschen scheint oder Sie seit langem nichts Neues erreicht haben, dann ist es weil Sie aufgehört haben zu träumen!

Und wenn ich einen Grund nennen müsste, warum ich nicht mehr der kleine, schüchterne Dorfjunge mit ölverschmierten Händen in einer lauten Fabrikhalle bin, dann deswegen, weil ich trotz all meines Scheiterns und meiner unzähligen Rückschläge nicht aufgehört habe zu träumen!

Ich habe von einem besseren Beruf geträumt. Vom Reisen, Musik machen, Freunde und einer guten Zeit. Als ich das hatte, habe ich immer stärker von Freiheit geträumt und später gelernt, dass mir Geld diese Freiheit geben kann. Als ich dann schließlich verstand, dass ein Vermögen auch passives Einkommen bedeutet, habe ich von meiner finanziellen Unabhängigkeit geträumt.

Oft war der Weg zu einem neuen „Traumziel“ extrem hart. Und manchmal gab es dabei Zeiträume, an denen mein jeweiliger Traum pausieren musste, bevor ich Ihn mental wieder nach vorne holen konnte.

Zu Beginn meines Studiums hielt mich meine feste Überzeugung und das mentales Bild, den Abschluss definitiv und unter allen Umständen zu schaffen in der Spur und zog mich durch die tiefsten Prüfungstäler. Ich träumte davon, mit meiner Diplomurkunde aus der Uni zu gehen und das mit meinem Freunden zu feiern. Einige Jahre später war es soweit.

Mein brennender Wunsch das Spiel der Spiele zu meistern, ließ mich später selbst große Fehler mental überstehen obwohl ich zwischendurch sogar einmal die Hälfte meines damaligen Vermögens verlor.

Um weiter zu kommen, besuchte ich psychologische Gruppentreffen eines bekannten Traders aus den USA. Ich räumte hindernde Glaubenssätze aus meiner Kindheit beiseite. Ich wand mich bei Familienaufstellungen im Kreise meiner Traderkollegen. Ich dachte, ich helfe damit nur meinem Trading, aber es verbesserte mein ganzes Leben. Mein Traum wurde klarer.

Ich habe all diese Dinge getan, weil ich Ziele hatte.

Und ich hatte diese Ziele, weil ich zuvor geträumt habe.

Ich habe mir vorgestellt, wie mein Leben aussehen wird, wenn ich mein jeweiliges Ziel erreicht habe. Das hat mich angetrieben und nicht aufgeben lassen.

Das Gleiche gilt für Dich auch! Du brauchst Ziele und Deinen dazu passenden persönlichen Traum!

Einen Traum, den Du Dir gedanklich in den schönsten Farben ausmalen solltest. Das damit erzeugte Verlangen wird Dich später durch Probleme und Hindernisse leiten, die sich Dir in den Weg stellen.

Wenn Du nicht träumst und keine neuen Ziele hast, bleibst Du nicht nur auf Deiner Stelle stehen. In Wirklichkeit fällst Du dann sogar weiter zurück, weil wir Menschen nur dann wirklich glücklich sind, wenn wir immer wieder ein Stück weiter gehen können. Wieder ein neues Ziel erreichen.

Dabei machen wir Fehler. Und manchmal scheitern wir sogar, bevor wir unser Ziel dann mit einem erneuten Anlauf erreichen.

 

Es gab einmal einen österreichischen Jungen

Er lebte als Arbeiterkind in einem kleinen Dorf. Sein Vater war ein Nazi und schlug Ihn regelmäßig. Wenn er seinen Freunden von seinen Zielen erzählte, lachten Sie Ihn aus.

Aber das konnte Ihn nicht aufhalten. Er war ein großer Träumer und hörte nicht auf die Menschen um Ihn herum, die Ihm einreden wollten, dass seine Ziele völlig verrückt sind.

Er verfolgte seine Träume mit allen Mitteln.

  • Er wurde damit zuerst Champion im Gewichtheben
  • Anschließend wurde er mehrfacher Weltmeister im Bodybuilding
  • Danach verdiente er Multi-Millionen als Immobilieninvestor
  • Dann wurde er Schauspieler und verdiente weitere Multi-Millionen
  • Und danach wurde er Gouverneur von Kalifornien

Das Kind hieß Arnold Schwarzenegger und sein Leben ist nach meiner Meinung ein unfassbarer Ausdruck der Macht des eigenen Willens und auch der eigenen Träume!

Wenn ein Dorfkind aus der tiefsten Provinz ohne Bildung mit einem gewalttätigem Vater all diese Dinge erreichen kann; was kannst Du und ich dann erst schaffen?

 

Die Antwort heißt: Alles was wir wollen!

 

Du kannst alles schaffen was Du willst, wenn Du alles andere hinten anstellst und dabei nicht aufgibst.

 

Wenn Du diesen Weg vom Traum bis zum Ziel schließlich einmal ganz gegangen bist, wird Dir eines bewusst. Die Möglichkeit, Dein Leben zu verändern ist nicht auf wenige Bereiche begrenzt. Du kannst alle Deine Träume verwirklichen. Wenn Du hart genug an Ihnen arbeitest und dabei nie aufgibst, werden Sie sich erfüllen!

Du wirst Sie erfüllen!

 

Du bist derzeit übergewichtig. Du hast kein Geld. Dein Beruf macht Dich unglücklich und ein Partner fehlt Dir auch?

Die schmerzhafte Nachricht für Dich lautet: Du bist an all diesen Dingen selbst schuld!

Die gute Nachricht lautet: Du kannst all diese Dinge ändern!

Der einzige Mensch der Dich zurück hält, Dein Leben so zu leben wie Du willst, bist Du selbst!

Und der wichtigste Grund warum Du das bisher nicht getan hast ist, weil Du Deine eigenen Träume und Ziele nicht ernst genug nimmst!

Du hast in Deiner Kindheit und auch später vielleicht zu viel auf andere Menschen gehört, die Dir eingeredet haben, dass Träume Schäume sind und dass Du nur ein ganz gewöhnlicher Mensch bist. Ein Mensch, der vielleicht nicht groß auffallen soll und alles möglichst so tun soll, wie die anderen um Ihn herum.

Aber Du bist nicht gewöhnlich!

Niemand ist das!

Wir sind alle einzigartig!

Du bist einzigartig!

 

Diese Welt ist wunderschön

Und Sie wird in der Zukunft noch viel schöner werden, wenn mehr Menschen lernen, Ihre eigenen Träume und Wünsche wirklich ernst zu nehmen und Sie mit aller Kraft zu verfolgen! Egal was die anderen um Sie herum sagen.

Willst Du z.B. finanziell unabhängig werden? Dann träum davon! Stell Dir vor, wie immer mehr Geld zu Dir kommt und was Du nach Erreichen Deines Ziels alles tun wirst.

Und dann mach Dich an die Arbeit und überlege Dir, wie Du Dein Ziel erreichen wirst.

 

Der Maschinist schaut Dir dann von seinem Haus am Strand aus zu. Das ist ein weiteres Lebensziel von Ihm. Und natürlich wird er es erreichen. Weil er oft davon geträumt hat! 🙂

Was sind Deine aktuellen Träume? Was würdest Du gerne als nächstes erreichen?

Lass uns an Deinen Träumen teilhaben und schreib im Kommentarbereich.

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Gast

Hallo lieber Maschinist,

ich denke auch, dass Träumen sehr wichtig ist. Wir Menschen sind nicht dazu da, zu einer unbefriedigenden Arbeit zu watscheln, unsere Lebenszeit dort zu lassen und dann, wenn alles gut läuft, mit 65 in Rente zu gehen. Wir haben Gestaltungsmöglichkeiten und können alles meistern. Der Weg dahin ist aber schwierig und kein Spaziergang. Wir sind mit negativen Glaubenssätzen konfrontiert, die uns den Weg versperren oder die uns gar nicht anfangen lassen. Aber die Wahrheit ist, die Mühe lohnt sich. Selbst wenn nicht, zeigt sie uns doch neue Wege auf, die wir vorher nicht gesehen haben. Ich finde es traurig, wenn Menschen nur in sehr kleinen Dimensionen denken. Da ist Arnold Schwarzenegger wirklich ein super Vorbild!

Viele Grüße 🙂
Anna

Gast
Felix

Ich habe festgestellt, dass einem Ziele, die vorher fast als unerreichbar erschienen, im Moment des Erreichens oder eben danach, einem ziemlich selbstverständlich, nicht weiter der Rede wert vorkommen. Es folgt dann doch ein Alltag, der dann auch wieder ziemlich gewöhnlich ist. Einfach weil man jetzt eine andere Perspektive hat.

Gast
Dr.Bundy

Ich habe einige unglaublich schöne Träume, mein Leben in der finanziellen Freiheit ist so schön… um so schrecklicher mein aktuelles spiessbürgerliches Leben mit beschränkten und psychosozialen Versagern im Beruf. Ein Ziel u.a. anderem ist diesen Leuten bei der Verabschiedungs aus Europa ins Gesicht zu grinsen und zu sagen, tja, und du bist weiterhin ein Sklave.

Gast
Oliver

Mich hat immer mehr der Weg, der zu den Träumen führt interessiert als das tatsächliche Erreichen. Wie hier manche schreiben, ist man am Ende soweit gepolt, dass es eine natürliche Sache ist. Finanzielle Freiheit ist am Anfang für sich gesehen wesentlich spannender, als wenn Du dort bist. Ich denke, bevor man etwas erreicht hat, malt man es sich in den schönsten Träumen aus. Bist Du finanziell frei, kannst Du jeden Tag ohne schlechtes Gewissen ins Freibad gehen, monatelang Zeit auf Kreta verbringen oder kannst unter der Woche zum Bergsteigen, wo Du nicht von den Massen totgetrampelt wirst. Klar, kann ich jetzt. Die Zahlen, die dahinter stecken, sind für mich nur insofern interessant, dass die Einkünfte alle die Vorhaben abdecken.

Mein Ziel war, ab dieses Jahr kürzer zu treten. Habe ich irgendwie gemacht und dann kam im Dezember doch noch einer daher, der mir für ein Kurzprojekt gutes Geld geboten hat. So brauchte ich nicht einen EURO meiner Einnahmen und habe diese Woche tatsächlich noch mal für 5.000 EURO Aktien kaufen können. Das sind mal Probleme, aber zu Beginn meiner Reise zur FU hätte ich drei Purzelbäume geschlagen, wenn mir das passiert wäre. So ändern sich die Prioritäten.

Ich persönlich denke, wenn man sich schwierige Aufgaben stellt, die einem erstrebenswert erscheinen, dass man daran persönlich wächst. Aber es gehört mehr dazu, als nur Träume zu haben. Man muss auch lernen, wie man sie realisieren kann und dass man für fast jeden Traum, der größer ist, viel Ausdauer und Zeit investieren muss. Klavierspielen lerne ich nicht durch träumen, das ist der Wunsch dazu, sondern nur, indem ich viel übe. Ich möchte nicht wissen, wie oft sich dein Vorbild Arnold in der Muckibude gefragt hat: Wofür mache ich das? Vielleicht war es am Anfang Wutabbau und Kompensation, um seinem gewalttätigen Nazivater zu entgehen und so fit zu sein, dass sein Erzeuger sich irgendwann nicht mehr getraut hat, ihn anzugehen. Ich weiß es nicht. Aber er hat sicher, als er trainierte gesehen, dass man damit mehr als das Ziel “Vater Paroli bieten” erreichen kann und ist diesen Schritt konsequent weiter gegangen. Nicht jeder hat die mentale Stärke dazu. Sonst würde auch jeder finanziell unabhängig werden, der es sich vornimmt oder jeden Traum erreichen.

Von daher sind Träume sehr wichtig, aber es gehört sehr viel mehr dazu, diese zu verwirklichen. Der Traum ist nur der erste Schritt.

Gast

Sehr schöner Motivationstext. Arnold Schwarzenegger ist auch eines meiner großen Vorbilder, seine “6 Regeln zum Erfolg” Rede sind extrem gut investierte 15-25min https://www.youtube.com/watch?v=uvYXMnnO2jg

Meine kurz- wie langfristigen Träume und Ziele werden mir jeden Morgen in Erinnerung gerufen, wenn ich meinen Kleiderschrank öffne, da hängen sie nämlich auf drei DinA4-Seiten ausgedruckt an der Innentür. Wichtig finde ich es auch, die Ziele zu konkretisieren und die Zielerreichung zu visualisieren. Z.B. dem “ich will finanziell unabhängig sein/x Mio. Euro auf dem Konto haben” noch ein “weil/um: a, b, c)” hinzuzufügen. Wie es eben zum Beispiel dein Haus am Meer ist (sehr schöner Traum, vor allem wenn es an einem Surf-Spot steht, aber da wären wir schon in meinem Traum).

Ciao
Johannes

Gast

Wow. Was für ein motivierender Artikel. Großartig!

Ich stimme dir zu 100 % zu. Träume sind so enorm wichtig! Ohne Träume kommst du nicht weiter.

Mein Traum ist wie du schon sagst die finanzielle Freiheit. Auch wenn es viele für lächerlich halten, glaube ich daran.
Damit meine ich so viel Geld zu verdienen, dass ich nicht mehr gezwungen bin in einem Angestelltenverhältnis zu arbeiten. Die dadurch gewonnene Zeit würde ich dann endlich mit meiner Familie verbringen.

Was ist denn aktuell dein größter Traum? Wie weit bist du schon mit der finanziellen Freiheit?

Beste Grüße

Björn