Konsum – Die dunkle Seite

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Teile die Freiheitsmaschine

Konsumjünger KonsumsklaveDen ganzen Tag sind wir davon umgeben

Verlockungen und Aufforderungen aller Art, mehr von unserem Geld auszugeben.

Dabei benutzen die Werbenden gerne Begriffe wie “Genuss” oder “Erlebnis”, um uns von unseren Ersparnissen zu trennen.

  • Warum wird all dieser Aufwand betrieben?
  • Warum werden jährlich weltweit Milliarden Euro an Werbegeldern ausgegeben?
  • Möchte uns jemand etwas Gutes tun und uns zu unserem Glück zwingen?



Als Nebeneffekt ist das manchmal so, aber primär geht es diesen Menschen erst einmal ganz natürlich um Ihren eigenen monetären Vorteil.

Denn Geld ist unglaublich wertvoll

Und damit meine ich nicht in der Art und Weise wie der Durchschnittsbürger über Geld denkt. Als Tauschmittel für Konsumgegenstände und Luxus.

Wenn Menschen Ihr hart verdientes Geld primär für den Konsum ausgeben, hat es seinen eigentlichen Wert für den ehemaligen Besitzer schon kurze Zeit später verloren. Das kurzfristige Glücksgefühl, dass die meisten Bürger nach einer neuen Anschaffung verspüren, hält meistens nur eine kurze Zeit an. Danach geht es den Menschen so wie vorher oder sogar schlechter, weil sie jetzt weniger verfügbares Geld haben.

Der echte Wert von gespartem oder in einkommensproduzierende Vermögenswerte ist FREIHEIT.

  • Mehr Geld und Vermögen bedeuten weniger Stress, weniger Sorgen und mehr selbstbestimmte Lebenszeit.
  • In Aktien, Aktien-ETF oder vermietete Immobilien investiertes Geld, bedeutet ein verlässliches und zum großen Teil passives Einkommen.

 

Wieso sollte jemand sein ganzes Geld ausgeben, obwohl langfristig die persönliche Freiheit lockt?

  • Weil wir Menschen schlecht darin sind, langfristig gewinnbringendes Handeln mit kurzfristigem Genuss abzuwägen
  • Wir lassen uns zu Dingen hinreißen
  • Wir trainieren uns selbst Gewohnheiten an, die uns langfristig schaden

 

Viel Geld für Konsum auszugeben ist so eine Gewohnheit.

Es ist ein schleichender Prozess, der aus zwangsweise sparsamen Schülern und Studenten über die Jahre erwachsene Konsumjunkies macht, die Ihr ganzes Geld ausgeben oder sich sogar als ultimative Perversion für Konsum verschulden.

  • Dieses kurzfristige Kaufglück bezahlen die Konsumjünger mit der weggeworfenen Freiheit und Sicherheit Ihrer eigenen Zukunft!
  • Temporäres Glück – bezahlt mit der eigenen langfristigen Sklaverei!
  • Das Gleichnis mit einem Drogenabhängigen ist nicht weit entfernt.
Sei kein Konsumjunkie! Benutze die Freiheitsmaschine. Werde frei und glücklich!

 

Interne McKinsey Regel: ” – Kein drittes Haus, keine zweite Frau, kein erstes Boot! – “

Zitat Ferdinand Piëch: ” – Reiche Menschen sind dadurch reich, weil Sie weniger ausgeben als Sie einnehmen! – “

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Natman

Hm diese McKinsey Regel: kein Haus überhaupt ja, eine Frau reicht :-), ich habe nur mit dem ersten Boot so meine Schwierigkeiten …