Millionär Interview 37 – Der Alibi Student

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Millionär Unternehmer unter Dreissig 5 Millionen InterviewWelche Vermögenshöhe kann man bei einem Endzwanziger erwarten, der ein Semester studiert und nichts geerbt hat?

„Nicht viel“ passt vielleicht statistisch und kommt besonders mit einem Angestelltenmindset leicht über die Lippen.

Aber wenn ein eigenes, selbstgegründetes Unternehmen ins Spiel kommt, kann es ganz anders aussehen.

 

So wie in diesem Fall.

 

Begrüßt mit mir den Alibi Studenten

Nicht nur einer der jüngsten sondern gleichzeitig auch der bisherige Vermögensrekordhalter der Millionär Interviews. 

Los gehts:

 

Hallo lieber Maschinist & hallo liebe Freiheitskämpfer,

 

ich freue mich, dass ich heute einen Einblick in mein (finanzielles) Leben geben darf.
Ich bin schon fast etwas aufgeregt und gespannt auf euren Input, da von meinen finanziellen Verhältnissen so gut wie niemand Bescheid weiß.
Ich versuche trotz aktuell recht viel Arbeit zeitnah auf Kommentare zu antworten.

 

  • Wie alt bist Du (und der Partner falls vorhanden) und wie lange seid Ihr schon zusammen?
Ich bin 29 und meine Verlobte ist 26. Wir sind seit 4 Jahren zusammen und haben uns zuvor im Studium kennengelernt.
Ich habe zwar nur ein Semester studiert, aber das hat sich in diesem Fall ja gelohnt 🙂

 

  • Habt Ihr Kinder und wenn ja, wie alt sind sie?
Noch keine Kinder, aber auf jeden Fall in Planung. Diesen Wunsch haben wir beide gleichermaßen.
Ich würde gerne zuvor noch die ein oder andere Reise unternehmen und dann in den nächsten 2-3 Jahren eine Familie gründen.

 

  • Wo auf der Welt lebt Ihr (in der Stadt oder auf dem Land)?
Wir leben in einer Universitätsstadt eher im Norden Deutschlands.

 

  • Was ist Dein (euer) jährliches Nettoeinkommen aus euren Berufen sowie euren Investments?
Mein Nettoeinkommen beträgt ca. 350.000 €
(variabel, je nachdem wie viel ich in der Firma lassen möchte)
Das jährliche Nettoeinkommen meiner Partnerin beträgt ca: 45.000 €
(guter Job im Automobilumfeld)

 

  • Wie hoch sind eure jährlichen Ausgaben und gibt es Dinge für die Du gerne Geld ausgibst?
Da ich Unternehmer bin, muss ich grundsätzlich zwischen gewerblichen und privaten Ausgaben unterscheiden.
Der Einfachheit halber führe ich hier nur private Ausgaben an. Mein Auto und Elektronik wie Laptop laufen über mein Unternehmen. Ich fahre aber nur einen VW Golf, daher schlägt das nicht sehr zu Buche 🙂
Jährliche Privatausgaben:
  • Wohnung 12.000. € (inkl. allen Nebenkosten)
  • Lebensmittel ca. 5.800€ (schätze ich)
  • Essen gehen Kino, etc.. : Leider „keine Ahnung“
  • Reisen: 1.500 € (schätze ich)
Ich habe jetzt ehrlich gesagt zum ersten Mal wirklich meine Ausgaben überschlagen.
Das liegt aber -hoffentlich- weniger an Überheblichkeit, sondern mehr daran, dass ich von Natur aus sehr kontrolliert Geld ausgebe und mir nichts an Porsche und Co. liegt.
Wofür ich es liebe Geld auszugeben:
Lebensmittel.
Da probiere ich gerne neue Dinge aus und kaufe eigentlich ausschließlich Bioware und hochwertige Produkte. Für mich ist das so ein bisschen das „Benzin“ für den Körper und Geist und da möchte ich ungern sparen.
Ansonsten gebe ich nicht viel Geld aus für meine Einkommensverhältnisse.
Mein gefühlt größter Luxus ist es, Essen zu gehen wann immer ich will, ohne auf das Geld schauen zu müssen. Den Spaß hat mir bisher nur Corona vermasselt 🙁

 

  • Wie hoch ist Dein (Euer) aktuelles Vermögen?
Da wir unsere Vermögen noch trennen, gehe ich hier nur auf mich ein.
  • Bankguthaben privat voll versteuert, netto: 1,2 Mio. €
  • Firmenkonto, voll versteuert: 800.000 €
  • Offene Posten Kundengelder, die noch fließen: 400.000€ (normaler Wert in meiner Branche)
Bargeld gesamt somit: 2,4 Mio. €
  • Hinzu kommen Aktien privat: 100.000 €
Firmenwert: Sehr schwer zu bemessen. Ich mache in den letzten 3 Jahren einen Jahresgewinn zwischen 800.000 – 1.5 Mio. €. Das kann ich aufgrund von Corona für dieses Jahr noch schwer kalkulieren. In meiner Branche geht man von ca. 8x Jahresgewinn aus.
Ich rechne einmal relativ konservativ:
8x 0.8 Mio.€ = 6,4 Mio. €
Mir gehören 50% der Firma, also = 3,2 Mio. €
Macht als Gesamtvermögen: 5,7 Mio.€
So zumindest die offizielle Rechnung, auch wenn das Vermögen der Firma natürlich in der Firma selbst steckt und somit wenig greifbar ist.

 

  • Wie hast Du (Ihr) euer Vermögen investiert (z.B. Aktien, Aktienfonds, vermietete oder selbstgenutzte Immobilien, eigenes Business, sowie Bargeld (inkl. Giro- und Tagesgeld)
Die Aufstellung habe ich oben ja bereits dargestellt.
Was sicherlich auffällt: Cash, Cash, Cash und sonst kaum Invests.
Das ist mir auch absolut bewusst. Ich bin leider zeitlich nie richtig dazugekommen, das generierte Geld auch sinnvoll anzulegen.
Meine 100k Aktienposition besteht zum größtenteils aus Tech-Werten, die alle gut laufen. Habe die Werte gesichert, da ich nicht so oft schaue.
Bin ebenfalls einer der Glücklichen, der mit Wirecard in die Sch*** gegriffen hat und bin hier mit 12k Verlust drin. Ich gehöre zu den Menschen, die den Fehler immer zuerst bei sich selbst suchen, aber Wirecard war gemessen an den „offiziellen“ Zahlen und der Bewertung ein top Unternehmen. Es kann nicht unsere Aufgabe sein, ein DAX Unternehmen auf Seriosität abzuklopfen. Naja aber das ist ein anderes Thema.

 

  • Wie hast Du es geschafft, Dein Vermögen zu generieren?
Diese Frage stelle ich mir selbst jetzt auch zum ersten Mal, da ich das nie wirklich reflektiert habe.
Ich wusste immer, dass ich nicht einen normalen Angestelltenberuf nachgehen kann und einfach mehr will und kein durchgeplantes Leben bis 67.
Mir ging es dabei aber weniger darum der reiche Typ mit dickem Auto zu sein, sondern ich wollte eben ganz schlicht & einfach frei sein.
Der Druck von zuhause war groß etwas „sinnvolles“ zu machen und zu studieren. Ich habe mich dann alibimäßig für BWL & Geschichte eingeschrieben, mit dem Wissen, das Studium nie zu Ende zu machen. So konnte ich mir im privaten Umfeld den Druck nehmen lassen.
Ich habe dann gestartet mit einem Dropshipping-Unternehmen für Dekorationsartikel. Es lief gut an, täglich kamen Bestellungen rein.
Das Problem: Ich habe Konditionen derart schlecht ausgehandelt, dass ich pro Bestellung zwischen 10 Cent und einem Euro verdient habe.
Ich hab das Ganze dann mit Miese wieder geschlossen, war aber durch diese Erfahrung nicht niedergeschlagen, sondern im Gegenteil extrem motiviert. Ich habe bemerkt, dass Kunden bei MIR etwas bestellt haben und mir ihr Geld anvertrauen.
Ich habe dann gemeinsam mit meinem Stief-Bruder in 2013 eine Consultingfirma für Kleine- und Mittelständische Firmen gegründet (meine jetzige Firma).
Viele Firmen im Mittelstand sind in so vielen Bereichen noch enorm veraltet und wir modernisieren diese Prozesse. Ich bitte um Verständnis, dass ich nicht viel tiefer ins Detail gehen kann. Nicht weil ich Angst um mein Business habe, sondern weil ich vielleicht nicht mehr inkognito wäre und das ist mir wichtig 🙂
Die ersten Jahre haben wir sämtliche Gewinne 100% reinvestiert. Unser Gehalt war bei 0€. Ich habe in der Zeit von Ersparnissen aus einem Nebenjob in der Universitätsbücherei gelebt und bin mehr als einmal ins Dispo gelangt.
Wir haben die Firma aber offensichtlich sehr gut und erfolgreich geführt (sorry Eigenlob stinkt), sodass wir nun dieses Vermögen in relativ kurzer Zeit aufbauen konnten.
Es liest sich vielleicht sehr „geschmeidig“ aber der Weg war und ist nicht einfach als Unternehmer, da möchte ich niemand etwas vormachen.
Schlaflose Nächte, wochenlange stressbedingte Migräne und Co. gehören phasenweise dazu.
Trotzdem ist es für mich viel einfacher Unternehmer zu sein und 100% eigenverantwortlich zu sein, als ein Arbeitnehmer. Ich denke das ist dann einfach mein naturell und da ist natürlich jeder verschieden.

 

  • Welche Fehler hast Du auf Deinem Weg gemacht, was würdest Du Deinem jüngeren Ich dazu raten und was können die Leser Der Freiheitsmaschine davon lernen?
Ich hätte bei den Dekoartikeln bleiben sollen, die Sparte die ich damals gewählt hatte boomt heute ohne Ende 🙂
Spaß bei Seite. Ich glaube ich bin noch zu jung, um das rückwirkend zu reflektieren und stecke ja noch mitten im Prozess.

 

  • Was hast Du während Deines Weges zur finanziellen Unabhängigkeit gelernt und was können andere Menschen davon für sich nutzen?
Nicht zu viel Nachdenken, nicht immer die Risiken sehen, einfach schlicht und ergreifend machen und dabei auch mal voll in die Scheiße greifen, aber trotzdem unbeirrt weiter machen.
Ich weiß, das hört sich sehr amerikanisiert an, aber es stimmt nun mal einfach in vielen Bereichen.
Ich bin von Natur aus extremer Optimist. Ich bin manchmal ganz ehrlich auch naiv und zu gutgläubig. Ich hatte das Glück, dass diese Eigenschaften auf meinem teilweise steinigen Weg mir mehr geholfen, als geschadet haben.
Insgesamt ist es natürlich so, dass umso jünger man ist, desto größeres Risiko kann jeder fahren. Ich verstehe natürlich, dass ein Vater oder eine Mutter mehr Probleme hat so ein Risiko zu gehen, wie ich damals als Pleite-20er.
Deswegen je früher ihr anfangt, desto größere Risiken könnt ihr in der Regel eingehen.
Was mir auch sehr häufig auffällt: Vielen Menschen fällt es sehr schwer Entscheidungen zu treffen. Egal ob banale wie was esse ich zu Mittag, oder große Entscheidungen wie „strecke ich dem Kunden ein Kredit von einer viertel Million vor?“.
Ich denke ein Teil des finanziellen Erfolges beinhaltet auch, dass man in der Lage ist Entscheidungen zu treffen – und zwar oft, schnell und zielstrebig.

 

  • Was machst Du aktuell um Dein Vermögen zu nutzen / zu erhalten oder noch zu erhöhen?
Um mein Vermögen zu erhöhen fokussiere ich mich nur auf die Firma. Das ist meine Renditemaschine.
Im nächsten Schritt möchte ich mein Vermögen so anlegen, dass es möglichst sicher ist und auch eine nette zusätzliche Rendite einfährt.
Hier hätte ich gerne Tipps und Ratschläge aus der Community!
Gerne auch von Mitgliedern, die eine ähnliche Summe schon angelegt haben.

 

 

  • Hast Du eine bestimmte Vermögenshöhe, die Du erreichen willst?
Eigentlich nicht wirklich. Ich dachte die erste Million wird ein brutaler Wow-Moment, den ich mir davor noch oft erträumt habe. Leider war es irgendwie nicht ganz so wie in meinem Kopfkino, sondern eher nur eine nette Randnotiz 🙂 Ich denke ich stecke momentan noch zu viel in der Front, und muss das alles einmal in Ruhe reflektieren.

 

  • Wo stehst Du aktuell? Was sind Deine Pläne für die Zukunft bezüglich Deine Lebensstils, Lebensortes oder Deiner aktuellen Arbeit?
Ich möchte vom Tagesgeschäft unabhängiger sein und noch mehr an Mitarbeiter abgeben. Insgesamt ist meine Work-Life-Balance wirklich schon auf sehr hohem Niveau und ich darf da nicht meckern. Es gibt Phasen an denen ich noch jeden Tag Full-Time arbeite und dann habe ich Phasen an denen ich ca. 4 Stunden am Tag arbeite und mich dann aus dem Geschäft ausklinke.
Diese freie Kapazität möchte ich nun gerne sinnvoll füllen, jedoch weiß ich noch nicht wie und mit was.

 

  • Gibt es noch einen Rat, den Du den Menschen in Der Freiheitsmaschine gerne mitgeben möchtest?
Wenn ihr eine Firma gründet, dann macht es im Idealfall mit einer weiteren Person, die denselben Traum hat und der ihr zu 100% vertraut.
Ansonsten bleibt locker, verkrampft nicht. Und werdet ja keine eingebildeten Schnösel auf dem Weg zum Reichtum, sonst gibt’s eine auf den Deckel!
Bis dann,
Euer Alibi-Student

 

 

Das war das Millionär Interview mit dem Alibi Studenten

 

Herzlichen Dank für das Interiew.

Du bist mit Deiner Vermögensumme von mehr als 5 Millionen selbsterschaffenen Euro mit 29 Jahren definitiv ganz vorne dabei und zeigst einmal mehr, was mit einem eigenen Unternehmen möglich ist.

Gleichzeitig bist Du aber auch einer der ganz wenigen, der Millionenbeträge einfach so in Bargeld herumliegen lässt.

Hier gibt es ganz dringenden Handlungsbedarf für Dich.

Wer möchte schon sein Vermögen in inflationierenden bedruckten Geldscheinen stecken, die durch nichts anderes als das Versprechen von überschuldeten Staaten gedeckt sind.

Als viel bessere Alternative kann man sich mit wenigen Klicks mittels eines passiven ETF Investment an tausenden der größten und erfolgreichsten Unternehmen der Welt beteiligen. Diese schaufeln durch Dividenden und Kurssteigerungen permanent üppigen Cashflow zu Ihren Besitzern, Überstehen Weltkriege und andere Krisen und gleichen auch nebenbei wie von selbst die Inflation aus.

 

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Aber darüber können wir gerne im Kommentarbereich diskutieren.

 

Und jetzt Ihr

Welche Fragen habt Ihr an den Alibi Studenten. Was gefällt euch gut, was hat euch beeindruckt und was haut euch von den Socken?

Außerdem mach auch Du mit bei den Millionär Interviews, wenn Du Dir aus eigener Kraft ein Vermögen von min. 500.000 Euro aufgebaut hast.

Schreib dem Maschinisten unter: maschinist@freiheitsmaschine.com und sei dabei.

Neben dem Fakt den anderen hier etwas zurück zu geben, lernst Du durch das Interview selbst wieder Neues und kannst das Feedback für Deinen weiteren Weg nutzen.

Ich garantiere allen Teilnehmern auf Wunsch absolute Anonymität.

Und bei der großen Freiheitskämpfer Community sind natürlich alle Menschen eingeladen, die Ihr Leben verbessern und neue Dinge lernen möchten.

Gib Gas mit der Freiheitsmaschine und mach Dein Leben zu einem wunderbaren Abenteuer.

21 thoughts on “Millionär Interview 37 – Der Alibi Student”

  1. Wow, Respekt! Da hat einer das Skalieren des eigenen Geschäftsmodells verstanden.
    Ich finde es immer wieder schön zu merken, dass auch sonerfolgreiche Menschen sich nicht zu schade sind Fehler einzugestehen und um Tipps zu bitten. Das zeigt wieder mal welches Mindset Gewinner haben.
    Genug der Vorrede – Als kleine Anregung würde ich dir empfehlen dich einmal in Ruhe hinzusetzen und zu überlegen, ob du deine Assets nicht breiter streuen möchtest und wie du (vielleicht ja auch über die Firma) steuerbegünstigt mehr den Zinseszinseffekt für dich Arbeiten lassen kannst. Alternativ hättest du mit deinem jetzigen Vermögen ja bereits genug, um dir ne berufliche Auszeit für sie Planung eines Privatier-Lebens mit Familie zu nehmen… Der Tipp wäre also eher, dass du dir bewusst Zeit fürs Planen nimmst, um dann fokussiert auf das was die wichtig ist hin planst.

    Ganz grundsätzlich gilt für mich: Cash is Trash und diversifiziertes Cash-Flow orientiertes automatisiertes Investieren in liquide Assets. So die knappe Formel.

    Nochmal: starke Leistung, Hut ab vor deiner Geschichte und Danke fürs Teilen!

    Ans Gode un hol di stief, wie wir im Norden sagen 😉

    1. Hallo Fabian,
      vielen Dank für deine Worte und das konstruktive Feedback!

      Ich habe für mich im Zuge des Interviews nun auch erkannt, dass ich jetzt doch das Thema Umschichtung und Aktien/ETFs priorisiert angehen sollte. Ich werde in diesem Monat daher starten sukzessive in ETFs zu schichten.

      Ich werde dabei sowohl auf privater Ebene, als auch auf Holding Ebene (Firma) investieren.

      Welche ETFs ich wähle und mit welchen Beträgen ich starte, habe ich offen gesagt noch nicht gesetzt und nehme gerne Ratschläge entgegen!

      Danke dir für deinen Input 🙂

  2. Guten Morgen! Dein Interview hat einen richtigen WOW-Effekt. Wahnsinn, sowas liest man sehr sehr selten und Glückwunsch, dass du dir aus eigener Kraft in so jungen Jahren über 5 Mio Vermögen aufgebaut hast. Und man sieht, dass man mit Risikobereitschaft, Fleiß und Mut richtig was aufbauen kann. Ein wichtiger Punkt den du angesprochen ist, ist das Thema Entscheidungen treffen. Was die “Anlagetipps” angeht spiele ich vermögenstechnisch da in einer anderen Liga und bin daher wahrscheinlich nicht der richtige Tipp-geber. Daher greifen die üblichen aber dennoch richtigen ETFs Tipps für dich vielleicht zu kurz. Aber Assets jenseits der Firma würde ich schon aufbauen. Mit deiner Vermögenshöhe könntest du z.B. einen Teil des Vermögens (außerhalb des Firmewertes) passiv zum cashflowgenerieren in ETFs anlegen und mit dem anderen Teil, da du ja schon finanziell frei bist, vielleicht in Richtung privat equity-fonds oder Start Ups Investments Etwas Bitcoin und oder Gold wäre vielleicht auch nicht verkehrt (wie immer keine Anlageberatung).
    Wäre super, wenn du gelegentlich Zeit finden würdest und dich mit deinen Erfahrungen auch im Forum einbringen könntest. Davon würden alle profitieren.

    Eine kurze Frage. Triffst du Vorkehrungen um das Insolvenzrisiko der Banken zu reduzieren, also teilst du dein Cash wegen der 100k Einlagensicherung auf 8-10 Banken auf?

    Alles Gute und halt uns auf dem Laufenden!
    VG
    Judge

    1. Hi Judge,

      danke für deinen Input und nettes Feedback!

      Ja, ich sehe leider sehr oft fähige Menschen, die sämtliches Potenzial “zerdenken” und so nicht vorwärts kommen. Ich treffe lieber aus Überzeugung eine falsche Entscheidung, als gar keine.

      Zur Anlage:
      Das Geld liegt derzeit nur auf zwei Banken verteilt, die beide zwar fundamental sehr sicher wirtschaften, aber die Einlagensicherung greift nunmal nur bis 100k. Das heißt auch da muss ich jetzt Hausaufgaben machen 🙂 .

      Dann habe ich die Gelder noch aufgeteilt in:

      • Operative GmbH (Diese Gelder sind voll haftbar im Falle von Insolvenz, Klagen, etc.)
      • Holding (Sicherung der Gewinne. Kann von operativer GmbH nicht belangt werden)
      • Privat (voll versteuertes Einkommen durch Gehalt, Gewinnausschüttungen)

      Forum:
      Ich werde mich in Zukunft auch in den Foren beteiligen. Die nächsten Tage sind terminlich sehr eng, aber das kriegen wir alles hin.

      Danke & bis dann!

  3. Vielen Dank für das interessante Interview und die Einblicke. 🙂

    Ich habe dabei eine weitere Facette von finanziellem und unternehmerischem Erfolg kennengelernt und habe auch den Eindruck, dass sowohl dieser Blog, als auch meine eigene Perspektive mit jedem weiteren hier vorgestellten Interview um eine Facette reicher wird.

    Noch als Anregung: Du findest sowohl hier in mehreren Blogeinträgen,als auch im Forum viele Informationen zum Thema ETFs. Gerade bei so hohen Geldsummen auf dem Konto (den Konten?) würde ich mich stärker mit der Inflation und dessen Auswirkung auf meine Assets machen.

    1. Hallo lieber Praezisionsminister,

      danke für dein Feedback und es freut mich, wenn ich mit meiner kleinen Geschichte auch andere motivieren kann!

      In den Foren werde ich mich in den nächsten Tagen einlesen und sicherlich für mich anwendbares Know-How mitnehmen.

  4. Wieder mal ein sehr beeindruckendes Interview, vielen Dank dafür!
    Bei einem so hohen Vermögen und der Erfahrung die du schon in der Selbstständigkeit und besonders im Bereich Prozesse optimieren gesammelt hast, vielleicht wäre auch eine Aktivität im Bereich Startup-Finanzierung / Business-Angel was für dich? Natürlich erst, nachdem ein entsprechender Grundstock in ETF oder Aktien eingeflossen ist. Ich kann mir vorstellen, dass dir sowas durchaus Spaß machen könnte und beide Seiten davon profitieren könnten. Ich habe keine Ahnung, ab welchen Größenordnungen man in solche Kreise “aufgenommen” wird, vielleicht kannst du dich ja mal in deinem Netzwerk umhören.
    Wünsche dir auf jeden Fall auch weiterhin viel Erfolg!
    McG

    1. Hallo McG,
      danke ebenfalls für dein Feedback und Input!

      Startup-Finanzierung / Business-Angel:
      Das kann durchaus sehr interessant sein. Ich selbst habe auch noch einige Ideen in der Pipeline, die mit meinem jetzigen Geschäft nichts zu tun haben und ich gerne noch umsetzen möchte.

      Bei der Start-Up-Finanzierung sehe ich nur ein Problem:
      Ich habe ehrlich gesagt kein Talent bei der Mitarbeiter-Auswahl / Einstellungen. Hier war ich in der Vergangenheit oft zu optimistisch und dachte das passt! Da lag ich leider öfters falsch als richtig. Wahrscheinlich würde mir das selbe bei Start-Ups / Gründerteams passieren… ich schätze, hier bin ich noch zu unerfahren und naiv. Aber learning by doing, man muss ja mal anfangen 🙂

  5. Sehr inspirierend und motivierend, danke für die Einblicke. Mit Anfang 20 wirst du beim Consulting typischer Mittelständler sicher nicht gerade offene Türen eingerannt haben, dazu gehört schon eine große Portion Resilienz (wie zum Unternehmertum ansich).

    Den Tipp “gründet mit jemandem, den ihr zu 100% vertraut” sehe ich ein stückweit zweischneidig. Geht häufig gut und ist dann natürlich fantastisch (geteilte Freude = doppelte Freude, operative & emotionale Last auf mehreren Schultern & Co), habe in meinem Umfeld aber auch schon oft erlebt, wie Unternehmen – und dann in aller Regel auch Freundschaften – an solchen Strukturen zerbrochen sind. Finde ich entsprechend kein “Must-Have”, wohl aber definitiv gleichgesinnte (Unternehmer-)Freunde und Zusammenhänge zum Austausch zu haben. Ohne wird es wirklich sehr schwierig und einsam.

    Beste Grüße
    Johannes

    1. Hallo Johannes,
      danke für dein Feedback dazu!

      Absolut, das hat sich auch bis heute in einigen Fällen nicht geändert, obwohl wir bereits sehr viele Marktführer bedienen! Den Fuß in die Türe zubekomme bei Führungspersonal, die i.d.R. ü50 sind ist nicht immer einfach.

      Im Endeffekt sparen/verdienen unsere Kunden durch unsere Dienstleistung weitaus mehr Geld, als wir mit unseren Kunden verdienen und das ist der Grundstein zum Erfolg. Wenn wir hier einmal unseren Kunden überzeugen konnten, bleiben sie i.d.R. auch bei uns.

      Zum Thema Gründen mit einem Partner:
      Ich habe nur den Erfahrungsschatz einer erfolgreichen 50/50 Gründung, insofern stimme ich dir natürlich zu, dass nicht alle Geschichten so geschmeidig laufen werden.

      I.d.R. gibt es aber bei einer Firmengründung mehr Probleme als gedacht, chronischen Geldmangel und kein Angestelltenteam. Da kann man zu zweit einfach viel mehr reißen, auch bezogen auf weiche Faktoren wie gegenseitige Motivation, Austausch und Ansporn.

      Grundstein ist aber wie gesagt 100% gegenseitiges Vertrauen. Das habe ich bei meinem Bruder gefunden, ist aber natürlich nicht bei allen Gründern gegeben.

      1. Heißt einfach gesagt installiert ihr Software damit die Kunden Geld sparen?

        Findet ihr immer neue Einsparungschancen oder wie schafft ihr es Kunden langfristig zu halten?

  6. Alibi-Student,
    deine Geschichte ist wirklich beeindruckend und inspirierend. An deinem Mut und deiner Risikobereitschaft sollten wir uns in Deutschland wohl alle eine große Scheibe von abschneiden inkl. mir.
    Deine Anlagestrategie sollte sich an deinen Zielen und deine Risikotragfähigkeit orientieren. Daraus sollte sich dann deine Quote für den risikoreichen Anteil deines Vermögens ergeben. Du schreibst ja “dass es möglichst sicher ist und auch eine nette zusätzliche Rendite einfährt” und da liegt der Zielkonflikt. Rendite benötigt immer ein gewisses Maß an Risiko. Das weist Du als erfolgreicher Unternehmer besser als die meisten anderen. Vielleicht benötigst Du ja keine Investitionen am Aktienmarkt, da dein Unternehmen ja schon deine Renditemaschine ist. ETFs sind alles andere als sicher selbst die marktbreitesten Indizes hatten schon einen maximum Drawdown von >50%. Na ja ich komme hoffentlich nicht zu belehrend rüber und wenn ja SORRY.
    BG

    Andreas

    1. Hallo Andreas,
      danke für dein Feedback & die Tipps.

      Entschuldigt die teilweise verspäteten Antworten. Ich versuche jedem Einzelnen so gut wie möglich zu antworten.

      “Na ja ich komme hoffentlich nicht zu belehrend rüber und wenn ja SORRY.”
      — Nein alles gut. Ich mag Feedback und Kritik in allen Formen und Farben!

  7. Hallo Alibi Student,

    maximum Respekt, mit knapp 30 über 5 Mille mit einer Mille in Cash, da spielst du schon ganz vorne mit. Das Bemerkenswerte bei dir ist, dass du das Privileg hast noch relativ jung zu sein, du hast ja quasi dein ganzes Leben noch vor dir – mit praktisch einem lebenslangen gesicherten Grundeinkommen.
    Ich bin Anfang vierzig, habe auch ein paar Euros übrig (siehe mein Interview) und investiere nur mehr per Sparplan in ein breigestreutes Welt ETF Portfolio. Wenn man einmal das System verstanden und den Schalter im Hirn umgelegt hat, gibt es nichts Besseres.
    Meine Empfehlung: lasse 100k am Konto als Liquiditätspuffer, den Rest Cash verteilts du auf ein/zwei Jahre via Sparplan in ein Weltportfolio. Dann hast du genug Zeit für die wichtigen Dingen des Lebens: ein paar Kinder machen, gemeinnützig engagieren, Sport und Bewegung, was man halt so macht im Leben und das ohne Druck.

    Servus Skilehrer

    1. Hallo Skilehrer,

      danke für deine Tipps – dein Interview habe ich damals auch sehr gerne gelesen!

      Ich habe mich im ersten Schritt nun auch für ein Welt ETF entschieden. Ich werde auch weiterhin mit Einzelaktien gehen, einfach weil mir das Spaß macht und ich bisher ein ganz gutes Händchen hatte (außer WC). Das wird aber nicht den Hauptbestandteil ausmachen.

      PS:
      Hast du deinen damals erwähnten Bitcoin Anteil noch gehalten? Der würde dir jetzt sicherlich Freude bereiten 🙂

  8. Sehr erfrischendes Interview, herzlichen Glückwunsch!

    Mich würde interessieren, wie ihr bei der Kundenakquise vorgegangen seid. Woher kam der erste, der zweite und der dritte Kunde? Seid ihr selbst aktiv geworden per Kaltakquise? Lief es über Kontakte? Habt ihr euch über Google finden lassen?

    Wie/wodurch habt ihr erkannt, dass für das was ihr tut Bedarf besteht? War es ein Einfall, der von einer auf die andere Minute kam oder ist die Idee über einen längeren Zeitraum gereift?

    Viele Grüße
    Rumpel

    1. Hallo Rumpel,

      danke für die Glückwünsche und deine Fragen.
      Mich hat es schon etwas gewundert, dass recht wenig unternehmerische Fragen auftauchen – liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass der Großteil hier Arbeitnehmer ist und bleiben möchte.

      Kundenakquise:
      Sehr direkt, sehr aggressiv, sehr unnachgiebig.
      Wir haben Unternehmen per Mail angeschrieben (am liebsten direkt GF, oder Führung) und dazu dann direkt angerufen.
      Es war kein Massennewsletter, sondern ich habe tagtäglich jeden Kunden auf persönlicher Ebene angeschrieben. Einige Abmahnungen haben wir dennoch kassiert, das war für uns als “Marketingkosten” verbucht. 🙂

      Was hat auch geholfen:
      Einstiegspakete/ Dienstleistungen haben wir dem Kunden einfach kostenlos übergeben. So haben wir ihn quasi “gezwungen” von uns überzeugt zu sein.

      Heute:
      Mix aus professionellen Newsletter, Sales- und Marketingteam, Google Ads

      Wie/wodurch habt ihr erkannt, dass für das was ihr tut Bedarf besteht?
      Wir haben gesehen, dass es für diesen finanziell sehr potenten Nischenmarkt nur 2-3 Player gibt. Deren Ansätze und Auftritte waren m.M.n. sehr schwach. Wir haben gesagt das können wir besser und haben es in die Tat um gesetzt.

      Grundsätzlich:
      Ich höre sehr oft die Aussage “Hätte ich doch auch nur eine geniale Geschäftsidee.”.
      Ich bin der Meinung, dass der Wert einer Idee extrem überbewertet wird. Es ist nicht die Idee, die dich reich macht, sondern deren Umsetzung.

      Ich würde jedem, der erwägt sich selbstständig zu machen, den Rat geben, ein auf dem Markt bereits vorhandenes Geschäftsmodell zu nehmen und es besser zu machen.
      Anstatt etwas völlig neues und noch nicht dagewesenes zu etablieren. Denn das verbrennt Kohle…

  9. Mega Lebenslauf!!!

    Ich kann mich allen Vorrednern anschließen und sage v.a. “Danke!” für das Interview! Es ist nicht selbstverständlich, dass du dir die Zeit nimmst, um dieses zu geben. Gleichzeitig lese ich aus deinen Worten, dass du dadurch erst angefangen hast, deinen Weg zu reflektieren. Daraus werden sich bestimmt die nächsten Wochen / Monate noch mehr Learnings für dich ergeben! 🙂

    Nächste Schritte aus meiner Sicht:

    • Versuche dir klar zu machen, was du am meisten an der Unternehmertätigkeit magst und welche Themen(gebiete) du eher abgeben würdest. Ich persönlich würde mich mehr und mehr rausziehen und nur noch das machen, worauf ich Lust habe oder was ich gut kann. Die somit frei werdende Zeit würde ich in andere (gewinnbringende und / oder befriedigende) Projekte stecken. Wichtig ist jedoch, Themen an richtige Personen weiterzugeben, so dass weißt, dass alles erfolgreich weiterläuft.
    • Sofort anfangen zu investieren! Wenn es morgen den EUR nicht mehr gibt (kurzfristig natürlich unrealistisches Szenario), sind deine Cash-Bestände im Worst-Case nichts mehr wert. Breit aufgestellte ETFs (würde hier Sparpläne mit der bekannten Aufteilung einrichten) sind ein guter Einstieg. Zusätzlich würde ich sukzessive Edelmetalle (Goldbarren, Silbermünzen) sowie Devisen (CHF, USD; JPY) als physische Absicherung aufbauen. Mittel- / langfristig brauchst du eine bessere Strategie, z.B. Invest in Immobilien oder Einzelaktien, je nachdem, wie sehr du dich darum kümmern möchtest. Invests als Business Angel finde ich auch gut; musst du entscheiden, ob das etwas für dich ist.
    • Schreibe auf, wie du dir weiteres Leben vorstellst. Z.B. ob und wann Kinder, Bucket List, etc. Mir hat das extrem geholfen, um zu sehen, wie viele Jahre mir eigentlich noch “bleiben” und welche Dinge ich bis zu welchem Alter gemacht haben möchte. Das ist natürlich kein starrer Plan, aber es macht deine Wünsche transparent.

    Freue mich auf weiteren Austausch!

    P.S.1: Du hättest die Richtigkeit des abgedroschenen Satzes gar nicht besser bestätigen können: Einfach machen!!!
    P.S.:2: Unternehmerfragen sind wahrscheinlich deswegen bisher eher spärlich gefallen, um deine beschriebene Anonymität zu wahren. Im Detail reizt es jeden zu wissen, was du genau machst. Aber ich bin mir sicher, die hier vorherrschende Meinung ist auch, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss und es auf die Learnings aus solchen Interviews ankommt und nicht, wie / was du (es) genau gemacht hast.

    1. Hallo BonVivant,

      vielen Dank für dein ausführliches und nettes Feedback.

      Ich freue mich, wenn mein Interview euch allen einen Mehrwert bieten kann.

      Gerne würde ich auf die ein oder anderen Punkte von dir eingehen.

      Aus dem Unternehmen herausziehen / nur noch Teilbereiche begleiten:

      Es ist schwer ein Unternehmen zu gründen und über das erste Jahr zu hieven. Es ist schwer, das Unternehmen profitabel zu gestalten. Aber es ist eine absolute Meisterleistung, das Unternehmen autark vom Gründer, wie einen gut geölten Tesla laufen zu lassen. =)
      Ich konnte mich zwar weitgehend aus dem Tagesgeschäft entziehen und habe vermutlich nur noch alle 3-4 Wochen direkten Kundenkontakt, jedoch benötigen meine Mitarbeiter noch weiterhin meine Expertise und Input. Einen wirklichen “Ersatz” für mich zu finden, der auf mitarbeiterbasis das Unternehmen führt ist sehr schwer und ich ziehe meinen Hut vor allen Unternehmern, die es geschafft haben, das UN unabhängig von der eigenen Person weiterhin erfolgreich zu betreiben, bzw. betreiben zu lassen.

      Sofort anfangen zu investieren!:
      Das muss ich jetzt wohl schleunigst, damit die Community mir hier nicht bald an die Gurgel springt 🙂 Nein, das ist völlig richtig und ich bin aktiv an dieser Thematik in meinem Tempo und eigener Prio-Einschätzung dran.

      Schreibe auf, wie du dir weiteres Leben vorstellst:
      Auch wenn dieser Tipp banal klingt, sehe ich das als sehr wertvollen Input! Ich war und bin immer ein Bauchgefühl-Typ gewesen. Ich plane nie mehr als nötig und lerne lieber aus dem Tun heraus. Aber bezogen auf meine (private) Zukunft sind einige Eckpfeiler, die niedergeschrieben vor mir liegen ein guter Orientierungspunkt.

      Danke dir nochmals für dein Feedback & bis bald!

      1. Passend zu diesem Thema gibt es auch diese Songliedzeile von den Strokes: “10 Decisions shape your life you be aware of five above” von der Single “I’ll try anything once”. Ich kenne selbst einen Unternehmer, der sehr erfolgreich ist und jetzt mit 54 Jahren langsam aussteigen will. Er ist sehr stark in seinem Unternehmen “verhaftet”, es ist sein Lebenswerk und trotzdem habe ich stark den Wunsch rausgehört, mehr in der Natur zu sein und nur hin u. wieder vorbeizusehen. Stelle ich mir nicht einfach vor, daher challenge ich ihn mit jede Menge Segelideen und musste ihm auch beibringen, dass man im Urlaub ordentlich entspannt, wir waren am Gardasee segeln und er musste mir sein Diensthandy geben 😉

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