Vorsicht langer Text! 😶 😀
Servus zusammen, da ich es immer superspannend finde Wege und Ziele zu lesen, dacht ich mir schreibst auch mal unseren Weg und kann Leute inspirieren bzw. motivieren und um evtl. noch Anregungen zu bekommen an die ich noch nicht gedacht habe. Auch wenn mir mein Weg und die Investitionen, die ich tätigen will, mittlerweile absolut klar sind.
Wir kommen aus einer schönen mittelgroßen Stadt in Oberbayern, sind 46(ich m) und 44 Jahre alt und haben einen 15-jährigen Sohn.
Ich arbeite in der privaten Industrie als Brandmeister (im Prinzip als Schichtleiter, Schicht vollkonti.) und meine Frau in der Lohnabrechnung eines mittelständischen Unternehmens (Firmengruppe mit um die 10 Tochterfirmen), erst im Juli nach knapp 10 Jahren von einem Steuerbüro gewechselt. Im Moment 35 Stunden, hoch von Teilzeit gegangen, jetzt erstmal bis Ende nächstes Jahr, um komplett ins Unternehmen reinzukommen und einiges aufzuarbeiten was die Jahre liegengelassen wurde. Danach wieder auf 25 oder 28 je nachdem, Hauptsache der Freitag is dann wieder frei. Gibt zwar momentan einen Gehaltsboost, aber da sie natürlich schon lange in Teilzeit war, erstmal wieder ne große Umstellung und da wollen wir bzw. sie dann auch wieder hin, ist schon so besprochen alles intern.
Eines vorweg, wir haben alles, wirklich alles allein aufgebaut, beide gebürtig aus dem ehemaligen Osten, sie allein in jungen Jahren(16) nach Bayern und ich mit meiner Mum damals kurz nach der Wende auch nach Bayern. Beide Elternhaushalte eher unterer Mittelstand bis Niedriglohn. Grad deswegen vielleicht ein interessanter Weg zu zeigen was möglich ist. Wir beide haben uns hochgearbeitet, gepaart mit gutem Sparsinn und einer Portion Timingglück mit Sicherheit.
Kurzer finanzieller Lebenslauf, ich habe im Handwerk gelernt, dann eine kurze Zeit Bundeswehr, von dort die Ausbildung zum Brandmeister und von dort seit 20 Jahren im Betrieb, wir sind eher ein Betrieb der momentan von der Krise eher profitiert und bis zum geplanten Ausstieg auch keine negativen Auswirkungen zu erwarten sind. Meine Frau hat im Lebensmittelbereich gelernt und dann wegen Allergie auf Lohnbuchhaltung umgeschult.
Wir haben uns 2006 kennengelernt und 2008 ein Haus gekauft, nachdem die Mieten damals nicht viel niedriger waren, wie kaufen und nach kurzem Überlegen nicht lange gezögert, geheiratet dann erst 2009 und Kind 2011. Also fast der klassische Weg, keine Ehevertag oder sonstiges, da wir beide außer dem gemeinsamen Haus nichts hatten.
Hauskauf "damals" spottbillig und sind Anfang 2029 schuldenfrei, nach dem ersten Umschulden, standen wir vor der Wahl nochmal 10 Jahre abzahlen oder 5 Jahre, hatten uns für 10 entschieden, da ich nebenbei unbedingt auch ein Depot aufbauen wollte, im Nachhinein die absolut richtige Entscheidung, wird in den meisten Fällen wahrscheinlich andersrum besser sein. Schuldenfrei ist einfach Prio 1 und wird mit Sicherheit in 3 Jahren ein Bombengefühl sein.
Da wir trotz dem Einkommen sparsam sind und nicht viel brauchen standen wir 2014/15 rum vor der Frage was mit dem Geld machen was reinkommt. Also Google angeschmissen und die ersten ETF gekauft. Da ich mich dann aber mit allem immer gut einlese und mir das zu unspanned war bin ich dann schon nach knapp nem Jahr auf Dividenden gekommen. Damals noch durch den Blog der Dividendensammler u.a. . Das habe ich auch recht konsequent durchgezogen bis ca. 2020/21. Nachdem ich mich immer weiter eingelesen habe und auch einfach durch logisches Denken, dann langsam umgeschwenkt auf Dividendenwachstumswerte bzw. Wachstum. Nachdem vorher die Quote der Einzelkäufe aus 80% Dividendenwerte zu Wachstum war, ist es mittlerweile komplett andersrum.
Dividendensteigerung war am Anfang jedes Jahr um die 1000€, seit 2020 sind die Steigerungen natürlich nicht mehr in diesem Ausmaß. Aber bei einem Anlagehorizont jenseits der 10 Jahre macht nur Wachstum Sinn meines Erachtens. Egal ob Einzelaktien oder ETF dann.
ETF besitze ich momentan nicht mehr. Unser Depot besteht zu 100% aus Einzelaktien, aber ich schließe nicht aus wieder in nen SP500 oder World später zu gehen. Momentan läuft es so ganz gut, ich habe meine Watchlist und kaufe jeden Monat. Betreibe ein striktes Buy and Hold und stelle einfach meinen eigenen ETF zusammen, macht mir Spaß mich da in Seeking Alpha einzulesen, fast das einzige Tool was ich benutze, dafür. Durch die anfangs orientierte Dividendenstrategie habe ich ein gut durchmixtes Portfolio. Zieleinkaufswert der Einzeltitel ist immer 10k€ wenns ein wirklich solider Wert ist, sind auch mal 15k€ ok. Mehr soll es aber nicht sein. Kann gern in Parquet mein Portfolio hier mal verlinken, ist aber dort noch nicht alles eingetragen und alles per Hand nachzutragen ist mühsam und dauert, glaub 90% habe ich dort mittlerweile eingetragen.
Ziel war von Anfang an mind. 50k€ an Networthzuwachs jedes Jahr, bisher immer mit Leichtigkeit geschafft. Sparziel jährlich war bis 2024 24k€, letztes Jahr 30k€ und ab 2026 mind. 32k€. Ab 2029 bzw. 2030 soll es mind. 57k€, gerne mehr, da werden wir die Sparrate ans Limit bringen, da es dann so ganz langsam Richtung Endspurt gehen soll.
Wir haben beide Spaß in unseren Jobs, was natürlich ein sehr großer Vorteil ist und haben deswegen kein absolutes Zeitziel. Der späteste Punkt soll aber defninitv 2038 sein. Da wir mit unserem Sohn sowieso noch mind. gute 6 Jahre gebunden sind mit Schule und Ausbildung, haben wir aber keine Eile.
Ab 2032 wird dann geschaut, wie der Stand ist und was die Börse bis dahin macht. Portfoliogröße sollte im Bereich 800k€-1M€ sein, zusätzlich muss das Geld fürs Fahrzeug da sein und nochmal 50k€ als harte Reserve für alles nach den Ausgaben wie 2-3 mal Verschiffung und Krankenkasse für 5 Jahre im vorraus etc.
Warum 2038 als spätestes? Wir wollen dann komplett aussteigen und als Ziel Weltreise mit einem Expeditionsmobil (großer 4x4 LKW einfach mit Wohnkabine), grobe Richtung wird dann Start Kanada/Alaska und Amerika gute 2 Jahre und das ganze vor dem 60. Geburtstag, da sonst die Dauerauslandskrankenversicherung gut 3 mal soviel kostet nach dem 60. In Nordamerika, der Rest der Welt ist dann kein Problem mehr.
Dann paar Jahre Südamerika und irgendwann zurück Europa bzw. nur als Durchfahrt Richtung Asien dann und zurück nach Europa, so dass man im gehobenen Alter wieder in Europa wäre. Das ganze soll so lange dauern, wie es eben dauert, also von 10 bis 20 Jahre ist alles möglich, je nachdem wie Fit man bleibt. 😊
Deswegen muss auch der Betrag nen tick höher sein, da das Fahrzeug neu irgendwas mit ner 5 vorne und 5 Nullen hinten hat, oder wenn wir mehr Sicherheit mit dem Geld haben wollen, gebraucht irgendwas um die 350k€ kosten wird. Haus wird, Stand jetzt vom Sohn bewohnt und wenn er doch woanders arbeiten sollte, vermietet, was das ganze Projekt allerdings eher vereinfachen wird, da mind. 1500€ Miete sogar mit Jahresverträgen der Standard bei uns ist.
Hauswert (Reihenendhaus, unser Neubau damals), auch wenn für uns nicht sonderlich relevant bewertete ich hier mit 600k€. Ist ein Kfw55 Haus und die letzten Verkäufe die ich mitbekomme in unserer Gegend sind 700k€-750k€, teilweise ohne Keller und 20qm² Garten oder bis zu 550€k für Baujahr 1990 für Reihenmittelhäuser ohne Kfw etc., daher ist das wohl ein guter Mittelwert.
Riesterrente und Fondrente habe ich 2016 alles verkauft und ins Depot gesteckt. BU 2019 verkauft dann noch. Gibt hier gute Anbieter, wenn es interessiert, fragt gerne. Riester meiner Frau ist nicht relevant, wird nur Mindestbeitrag gezahlt für Förderung und nächstes Jahr dann evtl. in das Vorsorgedepot umgewandelt. Ich werde keine Vorsorgedepot mehr machen, denke für die 10 Jahre mache ich lieber All in Aktien.
Giro ist auch immer auf Minimum, meist am Ende des Monats nur noch 1000€ oder weniger, kein Notgroschen, kein Tagesgeld, nichts. Da jeden Monat genug reinkommt kann jede unvorhergesehene Ausgabe durchs Gehalt gedeckt werden (ganz im Notfall gibt’s Kreditkarte mit 10k€ Limit atm). Urlaubskonto gibt es, das war es. Rest steckt im Haus und Aktien.
Rentenpunkte werden bis 2035 (wir denken solange wird es wohl trotzdem dauern) dann irgendwas zwischen 80 und 90 sein zusammen und bei mir kommt noch ca. 400€ Betriebsrente dazu. Aber die Rentenbezüge spielen ja bei unserem Plan erstmal keine Relevanz, aber auch da werden wir nicht verhungern dann und können es uns in jedem Land gemütlich machen.
Depot soll soweit möglich nicht angetastet werden, sondern soll an unseren Sohn gehen, aber auch hier kein muss und unser Plan steht an erster Stelle, ein Haus hat er ja dann schonmal. 😉
Das zum Plan und unserem bisherigen Weg. Langer Text, aber wer bis jetzt gelesen hat, kriegt jetzt mal Zahlen, eh am Ende der Geschichte das einzig wichtige, oder? 😎
Entwicklung unseres Haushaltseinkommen/Vermögen mal seit 2023, glaube das reicht erstmal als Rückblende, angefangen 2011 übrigens mit um die ~3500€ Haushaltseinkommen, wir wissen also wie schwer es sein kann!
- 2023
- Hauswert 600.000€
- Resthyphotek 106.800€
- Aktien 341.780€
- Networth 849.780€
- Dividenden montl. 805,80€
- Einkommen 7477,98€
- montl. Gesamtnetto: 8283,78€
- 2024
- Hauswert 600.000€
- Resthyphotek 89.200€
- Aktien 450.590€
- Networth 982.490€
- Dividenden montl. 890,85€
- Einkommen 7546,38€
- montl. Gesamtnetto: 8436,96€
- 2025
- Hauswert 600.000€
- Resthyphotek 71.478€
- Aktien 534.663€
- Networth 1.073.063€
- Dividenden montl. 937,74€
- Einkommen 8049,92€
- montl. Gesamtnetto: 8987,66€
Wir haben somit 2024 die 100k€ Netto Einkommen geknackt und die 1M€ Networth irgendwann im Frühjahr 2025. Super Meilensteine für uns und noch vor 10 Jahren nicht greifbar gewesen und bin meinen damaligen Plan um gute 10 Jahre voraus. Nen schöner Meilenstein wäre noch die 10k€ netto im Monat zu erreichen, könnten wir knapp schaffen im nächsten Jahr durch den Jobwechsel, aber da es dann für meine Frau wieder in Teilzeit gehen wird, wird’s wohl noch ein paar Jahre dauern.
Da ich gerne mal im Halbjahr einen Stand abgegeben mag, mal der Stand zum Ende Juni 2026.
Aktiendepot war um die 689.000€ und der Networth ist auf 1,2M€ angestiegen, Schwankungen im Tagesverlauf mit Hilfe von Mr.DJT von 20k€-40k€ sind fast normal geworden mit der wachsenden Depotgröße und lassen mich kalt im Prinzip.
Einerseits ist es schön das Depot wachsen zu sehen, andererseits tun Nachkäufe weniger weh, bis ein Wert mal auf die 10.000€ gebracht wurde. Da schlagen immer 2 Herzen, wird wohl den meisten so gehen.
Werte die ins Depot kamen, waren MüRück, Pfizer, ANET, CLS und Micron. Investiert wurden gute 29000€ und das Jahresziel mit 32k€ ist in Sichtweite (bei den 29k€ sind ja auch schon reinvestierte Dividenden dabei).
So viel Mal in aller Kürze 😮 , freue mich auf den Austausch mit euch und kann jüngeren evtl. zeigen was möglich ist. Wie gesagt ich habe nicht annährend mit solchen Werten gerechnet, als ich angefangen habe, weder im Einkommen noch beim Depot. Und ich/wir haben auch erst 2015 mit 35 Jahren angefangen, vorher war einfach wenig oder kein Geld da!
So long Mr.NiMaZi.
Danke für Deinen Beitrag Mr. NiMaZi!
Fantastische Entwicklung und Du hast Recht: Es ist sehr spannend, Wege und Ziele von anderen zu lesen. Ihr zeigt, was durch Fleiß und Beharrlichkeit als Paar möglich ist.
Und der Plan mit dem Expeditionsmobil ist auch der Hammer. Die Webseite https://pistenkuh.de/ kennt Ihr dann wahrscheinlich auch, lese dort auch manchmal.
Schönen Tag und wir freuen uns auf weitere Berichte von euch.
@nimazi toller Beitrag, Respekt vor eurer Leistung, absolut stark!
Euren Weltreise-Plan finde ich faszinierend, gleichzeitig denke ich: was ein krasser 180 Grad Wechsel im Vergleich zum jetzigen Leben. Habt ihr beide schon immer Gefallen an dem Gedanken? Habt ihr schon Erfahrungen mit längeren Auslandsaufenthalten bzw. wie bereitet ihr euch darauf vor?
@maschinist Hi, klar Pistenkuh ist bekannt, wenn man sich mit dem Thema auseinandersetzt, kommen zwangsläufig die bekannteren Gesichter vor die Suche. ![]()
@siduva Hi Siduva und danke erstmal.
Ja gut was heißt 180°, wir haben Gefallen an den einfacheren Sachen. Frau sagt am liebsten jetzt schon los, wenns ginge. 🙂 Der Gedanke ist schon länger da, ja, dass er dann doch mal greifbar und wirklich ausformuliert werden konnte liegt ca. 2 Jahre zurück, als klar wurde wir müssen nicht bis 67 arbeiten mit unseren Möglichkeiten.
Das einzige was wir wahrscheinlich vermissen werden, ist das deutsche Essen und das gute Brot, aber Frau macht im Herbst schon mal nen Sauerteigkurs...Stück für Stück vorbereiten. Und Deutsche Bäcker und Restaurants gibt es wirklich an den abgelegensten Flecken dieser Erde, das fällt immer wieder auf.
Und klar unseren Sohn dann, aber das Fahrzeug wäre groß genug um auch mehr Leute für eine kurze Zeit als quasi Urlaub unterzubringen. Und Heimaturlaub ist auch geplant und für eine kurze beschränkte Zeit auch mit der Auslandsversicherung möglich und abgedeckt.
Längerer im Ausland, nein, aber wir wollen einfach die Welt sehen und nicht jedes Jahr dasselbe oder nur an den touristischen Oberflächen der Länder kratzen. Irgendwo im nirgendwo stehen, ja das ist unser Ding und ab und zu mal Städte anschauen. Ich hab einfach keine Lust mehr auf All Incl Urlaube. Wir haben da einfach keinen Spaß dran.
Wir sind auch keine Camper, weil wir das auch immer wieder mal gefragt werden, wenn wir unseren Plan Bekannten erzählen oder so. Aber wir wissen was wir wollen und wir wissen das es genau unser Ding wird. Raus in die Welt und erkunden. Erlebnisse machen glücklich und nicht Dinge, das wisst ihr doch.
Ich war 2024 mit einer kleinen Gruppe tief im Regenwald im Darién Gap für 10 Tage mit nichts außer einem Rucksack und Tarp. Am liebsten würde ich nur noch so unterwegs sein, da ist ein Exmo ein echter Luxus. 😆
Was wäre den die Alternative, weiter arbeiten bis zum Ende oder nur noch Thailand am Strand? Nicht solange wir Fit sind, soviel ist klar!
Ansonsten müsstest du nochmal genau nachfragen was du mit vorbereiten meinst.
@nimazi danke für die ergänzenden Ausführungen, das macht es für mich nachvollziehbar. Viel Erfolg weiterhin bei der Umsetzung!
Gratulation zum Erreichten @nimazi. Wenn unsere Kinder älter sind planen wir ähnliches.
Du schreibst ihr wart noch nie länger im Ausland unterwegs, seid keine Camper, wollt euch aber ein Expeditionsmobil kaufen und damit die Welt bereisen.
Bevor ich einen mittleren sechsstelligen Betrag für den Allrad-LKW ausgebe, würde ich diese Art des Reisens an eurer Stelle vorher mit einem etwas improvisierten günstigeren Fahrzeug für ein paar Monate ausprobieren.
Wir haben auf unseren langen Reisen in Kanada, Alaska, Norwegen und Australien einige Langzeitreisende getroffen und uns mit ihnen Unterhalten. Leben aus dem LKW klingt romantischer als es ist und stellt eine riesige Umstellung dar.
@robi Hi Robi und Merci.
Eines darfst du mit Gewissheit wissen, wir sind uns absolut bewusst was da auf uns zukommt. Das ist kein langer Urlaub sondern einfach eine andere Art zu leben und jeden Tag an oder mit etwas zu arbeiten. Nur eben eine Arbeit die keine Rechenschaft an jemand dritten benötigt.
Ja Umstellung ist groß und gewollt und romantisch wird es nicht allzu oft werden vermutlich.🙂
Ich schaue auch kein Instagram sondern eher Leute die den harten Alltag zeigen auf YT um zu erahnen welche Probleme auf uns zukommen könnten.👍
Dieses Jahr auf der Abenteuer Allrad, nach vielen Gesprächen mit ebensolchen Leuten, ist auch das Verlangen danach nicht weniger geworden.
Freundschaft (im blauem Hemd) und Glückwunsch
Antreten zum Appell!
Bitte weitere Updates geben!
Bekannter von mir hat letztes Jahr einen MAN umgebaut..
Versicherungsprämie 12.000 Ocken
Aber lasst euch nicht abhalten!
Grüße aus dem Schwoabeländle (Ex-Saxonia)
Ich weiß, jetzt kommt wieder das irre Geschwader von links.. Uh, Blau... Das war Erich sein Einfall!
