Millionär Interview 22 – Meex – Next level Sparleistung & Planung

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Millionär Interview 22 Reich werden mit hoher Sparleistung SparquoteWeiter geht’s in unserer Millionär Interview Reihe. Freie Bürger erschaffen sich aus eigener Anstrengung, Mut und Fleiß ein Vermögen. Und das wie in diesem Beispiel manchmal über mehr als zwei Dekaden.

Denn heute schreibt uns Meex:

Hallo Maschinist.
Mein Kompliment für deinen interessanten Blog. Seit ca. 1 Jahr bin ich stiller Mitleser und schätze neben den interessanten Inhalten und Einblicken, deinen angenehmen Schreibstil und die Unaufgeregtheit  im Forum und den Diskussionen.
Dazu tragen ein großes Stück natürlich auch die anderen Freiheitsmitstreiter bei. Von daher auch mein Dank an Euch!
Heute möchte ich meinen Beitrag dazu leisten und einen Einblick in meine finanzielle Situation geben.

 

  • Wie alt bist Du (und der Partner falls vorhanden) und wie lange seid Ihr schon zusammen?
Meine Frau ist 48 Jahre jung und ich bin 50 Jahre alt. Zusammen sind wir seid glücklichen 26 Jahren und seit gut 3 Jahren nun verheiratet.

 

  • Habt Ihr Kinder und wenn ja, wie alt sind sie?
Wir sind kinderlos.

 

  • Wo auf der Welt lebt Ihr (in der Stadt oder auf dem Land)?
Wir leben im Speckgürtel einer großen deutschen Stadt.

 

  • Was ist Dein (euer) jährliches Nettoeinkommen aus euren Berufen sowie euren Investments?
Zusammen 105.700 EUR Nettoeinkommen als Prokurist eines größeren internationalen mittelständischen Unternehmens und dem Einkommen meiner Frau als Beamtin.
Zusätzliche Erträge sind 6.700 EUR (nach Steuer) aus Dividenden und Zinsen sowie 1.100 EUR an Erträgen aus der Photovoltaikanlage.


  • Wie hoch sind eure jährlichen Ausgaben und gibt es Dinge für die Du gerne Geld ausgibst?
Unsere jährlichen Ausgaben belaufen sich aktuell auf ca. 32.500 EUR und unsere Sparquote beträgt damit knapp 70%.
Geld haben wir gerne für unser Haus ausgegeben. Wobei ich eigentlich für nichts gerne Geld ausgebe ;-).
Wir empfinden den Hausbau, als wenn wir dadurch einem Teil unseres Geldes  Gestalt/Gesicht gegeben haben. Auch nach sieben Jahren sind wir immer noch glücklich mit der Entscheidung und genießen die Sommerabende und Wochenenden auf der Terrasse.
Trotzdem können wir uns es vorstellen auch jederzeit wieder in einer 2-Zimmer-Wohnung zu leben. Das macht für uns „Glück“ nicht aus. Eine selbstgenutzte Immobilie sehe ich daher primär als Liquiditätsspeicher an.

 

Unsere durchschnittlichen monatlichen Kosten von 2.700 EUR sind im Einzelnen:

 

Nebenkosten
265,00
Essen / Haushaltsmittel etc.
660,00
Aushäusig Essen /bestellen
80,00
GEZ / 2x Handy / Streamingdienste
135,00
Bargeld
260,00
Urlaub
300,00
Geschenke
50,00
Kleidung
60,00
Mobilität (1 Dienst PKW / 1 PKW Frau )
265,00
Sonstiges (Anschaffungen / Veranstaltungen etc.)
625,00

 

Die Position „Sonstiges / Anschaffungen“ wird am Anfang des Jahres aus dem Durchschnitt der letzten drei Jahre gebildet.

 

  • Wie hoch ist Dein (Euer) aktuelles Vermögen?
Unser Vermögen beträgt aktuell 1.242.000 EUR.


    • Wie hast Du (Ihr) euer Vermögen investiert (Aktien, Aktienfonds, vermietete oder selbstgenutzte Immobilien, eigenes Business, sowie Bargeld (inkl. Giro- und Tagesgeld)

 

Immobilie (Einfamilienhaus BJ 2012 – selbstgenutzt)*
552.500 €
44,44%
Aktien (75% Einzelwerte und 25% ETFs)
241.500 €
19,44%
Tagesgeld (EUR / CHF / GBP / NOK)
243.200 €
19,57%
Eigenfinanzierte betriebliche Altersvorsorge (Ausz. zum 65. Lj bzw. Rentenbeginn). Netto nach Steuer
121.000 €
9,76%
Lebensversicherungen (Lfz. 2020, 2028 und 2033) Rückkaufwert
67.200 €
5,41%
Gold und Silber (Münzen und Barren)
17.250 €
1,38%
Summe Gesamt
1.242.650 €
100,00%

*Anschaffungswert abzgl. 1,5% jährlicher Abnutzung

Rentenpunkte aktuell: 56,9
Seit Anfang 2000 erfasse ich detailliert unsere Ausgaben und Einnahmen in Excel und projiziere diese bis zu meinem 90.sten / Ihrem 88. Geburtstag bzw. simuliere verschiedenste Szenarien.

 

      • Wie hast Du es geschafft, Dein Vermögen zu generieren?
Aufgewachsen bin ich in „typischer Mittelschicht“ und habe mit 0 EUR gestartet. Nach der Realschule habe ich eine kfm. Ausbildung absolviert und habe mich ganz klassisch vom Sachbearbeiter über die Teamleitung und dann Abteilungsleitung bis zur Bereichsleitung entwickelt.
Das bis heute Erreichte ist vordringlich aus der Sparleistung der letzten 22 Jahre entstanden.
Von den 1.242 TEUR ist 1.002 TEUR aus unserem Einkommen gespart.

 

      • Welche Fehler hast Du auf Deinem Weg gemacht, was würdest Du Deinem jüngeren Ich dazu raten und was können die Leser Der Freiheitsmaschine davon lernen?
Wenn ich das Gesamtvermögen (1,2 M.) zum Sparvolumen ins Verhältnis setze (1,0 M), wird schnell deutlich, dass ich nicht gerade ein Investmentguru bin ;-).
Am Anfang habe ich den Fehler gemacht, zu viel und das auch noch zu schnell zu wollen. Durch den eingestellten Misserfolg habe ich dann der Börse lange Zeit den Rücken gekehrt und weder Aktien noch Fonds/ETF’s angefasst und war der beste Freund des Diba Tagesgeldes.
Als diese „Quelle“ komplett versiegt ist, habe ich mich wieder mit dem Thema Aktien/ETF auseinandergesetzt. Von daher würde ich mir rückblickend mehr Weitsicht gewünscht haben und natürlich die Freiheitsmaschine und den Maschinisten als auch seine Mitstreiter früher entdeckt zu haben ;-).
Außerdem würde ich mir Ende der 90er zurufen: Kauf unbedingt Amazon, Alphabet, Apple und Netflix!!! Und zwar alles was Du kriegen kannst.

 

      • Was hast Du während Deines Weges zur finanziellen Unabhängigkeit gelernt und was können andere Menschen davon für sich nutzen?
Im Laufe der Jahre habe ich für mich und über mich gelernt, dass ich meine Anlagen gerne diversifiziere. Ab einem bestimmten Depotvolumen bzw. wenn der Cashbestand nicht hoch genug ist, fühle ich mich unwohl.

 

      • Was machst Du aktuell um Dein Vermögen zu nutzen/erhalten oder noch zu erhöhen?
Unsere monatliche Sparrate von konstant 6.075 EUR aus unserem Arbeits-
einkommen bleibt bis zu meinem Ausscheiden gleich.

 

      • Hast Du eine bestimmte Vermögenshöhe, die Du erreichen willst?
Nein, eine bestimmte Vermögenshöhe streben wir nicht an.

 

      • Wo stehst Du aktuell? Was sind Deine Pläne für die Zukunft bezüglich Deine Lebensstils, Lebensortes oder Deiner aktuellen Arbeit?
Schon relativ früh, war es mein Ziel, dass ich möglichst weit vor meinem gesetzlichen Renteneintritt ein Leben ohne (diese) Arbeit führen möchte bzw. die Möglichkeit dazu hätte. Dabei hatte ich nie für mich den Anspruch, dass das dafür notwendige Kapital  ausschließlich aus passivem Einkommen generiert werden muss. Bei mir darf das Vermögen auch schrumpfen! – weil keine Erben. Meine Frau ist durch das Haus, das Depot, die betriebliche Altersvorsorge und ihre gute Pension abgesichert.
Vorstellen können wir uns, dass ich vielleicht Ende 2020 aus dem „üblichen“ Arbeitsleben ausscheide. Das Einkommen meiner Frau und den Dividenden decken die monatlichen Kosten ab.
Wo wir zurzeit leben, fühlen wir uns sehr wohl. Wobei das nicht zwingend für immer so sein muss. Vielleicht zieht es uns später auch nach Österreich oder Bayern oder an die Ostseeküste.

 

      • Gibt es noch einen Rat, den Du den Menschen in Der Freiheitsmaschine gerne mitgeben möchtest?
– Fleiß: There is no elevator to success – you have to take the stairs.
– Aber, sich auch immer mal wieder etwas gönnen woran man Freude hat, ob den tollen Urlaub, den modernsten TV, einen Sportwagen oder was auch immer – für sein Erinnerungskonto. Meine Erfahrung ist, dass das gut funktioniert, ohne, dass man dabei von seinem eigentlichen Ziel abkommt.
– Nur sich alles zusammen zu gönnen, das funktioniert – jedenfalls in meiner Einkommensklasse – nicht.

 

Lieber Maschinist, liebe Freiheitskämpfer,
jetzt bin ich gespannt auf Eure Kommentare, Einschätzungen, Fragen und Anregungen – gerade im Bezug auf die zukünftige Aufteilung des Vermögens (Depot/Cash), da ich ein paar feststehende Zeitpunkte (Auszahlung der Altersvorsorge) zu berücksichtigen habe. Es kann Kapitalverzehr geben!

 

Das war das Interview mit Meex.

Vielen Dank für das Interview. Eine beeindruckende berufliche Karriere und ebenso eine beeindruckende Sparquote in Deinem aktuellen Lebensabschnitt. Herzlichen Glückwunsch!

Auf der anderen Seite hattest und hast Du wie selbst bemerkt Optimierungspotenzial in Deiner Vermögensaufteilung und auch dem Umgang damit. Jetzt in der zweiten Lebenshälfte und weil Du auch weniger Fokus auf das Vererben von Vermögen legst, wird dieser Punkt nun etwas weniger wichtig aber gerade jüngeren Lesern kann man immer wieder ans Herz legen, sich möglichst früh mit dem Investieren zu beschäftigen.

Ich freue mich auch schon auf die Kommentare der Leser und mich interessiert es auch, welche Projekte Du in Angriff nehmen willst, wenn Du diesen Lebensabschnitt abschließt und in den nächsten Jahren deutlich mehr frei verfügbare Lebenszeit für Dich selbst hast.

Und jetzt zu euch. Was würdet Ihr gerne von Meex wissen. Was interessiert euch besonders an seinem Lebensweg und welche Hinweise habt Ihr für Ihn bezüglich seiner Fragen.

Feuer frei im Kommentarbereich. Und als (angehender) Millionär schreibst Du dem Maschinisten natürlich sowieso unter: maschinist@freiheitsmaschine.com und wirst selbst Teilnehmer bei den Millionär Interviews.

 

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Tugumak
Gast
Tugumak

Hiho,

schöne Geschichte, die zeigt, dass man mit Fleiß im Beruf und Beharrlichkeit und Disziplin beim Vermögensaufbau, ein Vermögen aufbauen kann.
Respekt!

Gruß Tugumak

Meex
Gast
Meex

Danke für Deinen Kommentar, Tugumak.

Einen schönen Abend
Meex

Gast
Ralf

Vielen Dank Meex, gut gemacht und herzlichen Glückwunsch. Deine Story ist meiner ähnlich. Habe aber Abweichungen im Asset-Mix (weniger Aktien – leider), Kinder (mehr Ausgaben +1000).
Wie investierst Du Deine Ersparnisse aktuell- mich interessiert v.a. die Aufteilung zwischen Staatsanleihen (dazu zähle ich grob Lebensversicherung und Betriebliche Altersversorgung), Aktien und Immobilien (v.a. Tilgung)? Ich selbst habe 5.000 Euro monatliche Sparrate und einen Split von 1.200 Euro ETF, 3.000 Euro Staatsanleihen und den Rest Tilgung für vermietete Immobilien.
Meine Bewertung:
1) ich bin Fan von Renten/Pensionen, die die Grundversorgung abdecken sollten und verlässlich kalkulierbar sind. Zudem sind diese unabhängig von Lebenserwartung und Börsenentwicklung . Habe viele Theorien (4%-Regel) usw. verstanden, mag aber den hohen Grad an Sicherheit! Daher finde ich den Anteil sehr nachvollziehbar. Okay, das mag shitstorm auslösen, aber passgenaue betriebliche Altersversorgungsmodelle sind sehr lukrativ….
2) Über den Sinn einer eigengenutzte Immobilien kannst Du mit mir nicht streiten – ist zwar rational sinnlos, aber ich teile Deine emotionale Sicht auf das Thema zu 100% (ich schaue gerade in einen Traumgarten :-). Gut, wenn man sich einen Plan B zurecht legt und sich nicht zum Sklaven der Immobilie macht.
3) Aktienanteil – da bin ich neidisch! Ich fahre unseren Aktienanteil gerad massiv hoch (weil 1 gelöst ist und wir einen Überhang in Immobilien und Staatsanleihen haben – unser aktueller Aktienanteil liegt bei 8%). Aber ich muss auch festhalten, dass unsere Immobilieninvestments in zentraler Großstadtlage sehr gut performen.
4) Ein Wort zur Lebensversicherung: Kostenbelastung, Garantiezins, prognostizierte Ablaufwerte hast Du ja sicher im Blick – 67.000 Rückkaufswert deuten auf moderate Sparraten hin. Checke mal, ob die auch Rentenoptionen enthalten und falls ja, welche Rentenfaktoren garantiert sind – das kann immer eine interessante Option sein.

Freiheitliche Grüße
RW

Meex
Gast
Meex

Hallo Ralf,

herzlichen Dank für Deinen Kommentar, den Einblick in Deine Situation – und ebenfalls Glückwunsch zum Erreichten- und Deine Hinweise.

Den Sicherheitsaspekt kann ich nur zu gut nachvollziehen. Mich treibt immer die Sorge um, dass das “Vermögen” weg sein könnte bzw. ich es zum Ende raus (vom Alter her gesehen) versaut habe. Grundsätzlich bin ich, wie Du, ebenfalls ein Fan von planbaren, wiederkehrenden und vor allen Dingen sicheren Anlagen. Wenn dann noch die Rendite stimmt, wunderbar. Leider sind diese Anlagen heute eher selten.
Mein Problem ist, dass, wenn die Aktienmärkte freundlich sind, ich mich frage, warum ich nicht noch viel mehr in Aktien investiert bin und wenn die Märkte nicht ganz so freundlich gestimmt sind, ich mich frage, wie ich nur auf die Idee kommen konnte überhaupt in Aktien zu investiert zu sein. Ein ständiges hin und her der Gefühlswelt – allen Markttheorien zum trotz.
Von daher die 50/50 Aufteilung zwischen Aktien und Anleihen/Cash. Das funktioniert für mich und meine Gefühlswelt am besten.

Meine monatliche Aufteilung ist jeweils hälftig in Aktien/ETFs und Anleihen/Cash. Die betriebliche Altersvorsorge macht zur Zeit mit monatlich 150 EUR nur noch einen geringen Sparanteil aus. Bei den LV’s verhält es sich ähnlich. Diese bewegen sich mit monatlich 250 EUR ebenfalls im überschaubaren Bereich. Die betriebliche Altersvorsorge habe ich gleich am Anfang meiner beruflichen Laufbahn höchst bespart und später immer weiter reduziert.
Angeregt vom Freaky Finance Interview habe ich in den letzten Wochen kleine Positionen in P2P Kredite investiert.
Immobilien – bis auf meine Eigene – besitze ich leider nicht. Um die Immobilien beneide ich Dich! Das selbsgenutzte Eigenheim ist ohne Belastung. Ich habe sie damals direkt aus dem Cash finanziert.

Danke für den Hinweis (4). Das schaue ich mir mal an.

Beste Grüße und einen schönen Abend
Meex

Gast
Max

Hallo Meex,
danke für das Interview. Eure Sparquote ist beeindruckend.
Wie bzw. wo kannst Du Tagesgeld in Fremdwährung anlegen?
Ich habe das bisher immer über Fremdwährungsanleihen guter Bonität gelöst.
Viele Grüsse
Max

Meex
Gast
Meex

Hallo Max,

danke für Deinen Kommentar.
Für die Fremdwährungskonten haben wir extra bei S-Broker ein Depot/Konto eröffnet. Der Grund für S- Broker war, dass auch die Möglichkeit besteht u.a. in Schweizer Franken ein Währungskonto zu führen.

Beste Grüße und einen schönen Abend
Meex

Sunnyberny
Gast
Sunnyberny

Bekommst du bei S-Broker auch vernünftige Wechselkurse zum tauschen der Währungen? Ich habe (leider) häufiger Währungen zu tauschen und bei höheren Beträgen noch keine wirklich optimale Option gefunden (ab 6 stelligen Beträgen schlagen auch die Kosten von Anbietern wie Transferwise etc zu Buche).

Meex
Gast
Meex

Hallo Sunnyberny,

bisher war es für mich okay. Besonders da mir CHF wichtig ist und diese Währung so gut wie gar nicht bei den anderen Direktbanken angeboten wird. Ganz zu schweigen von der „fast“ Unmöglichkeit ohne Wohnsitz in der Schweiz online ein Konto dort zu eröffnen.
Die Margen bei der Konvertierung sind.

Tabelle 2: Marge bei Devisenkonvertierung Fremdwährungskonto
z. Bsp.
CHF
Schweizer Franken
0,0020
GBP
Britisches Pfund
0,0020
NOK
Norwegische Kronen
0,0250
SEK
Schwedische Kronen
0,0300
USD
US Dollar
0,0030
Beste Grüße und einen schönen Abend
Meex

007
Gast
007

Vielen herzlichen Dank für all die Ausführungen und Respekt zu einer solchen (Lebens-)Leistung. Wie sparst du denn die 6.000+ EUR?

Meex
Gast
Meex

Hi 007,

Danke für Deinen Kommentar.
Die Sparleistung von ca. 6.000 EUR monatlich ergeben sich aus dem Jahreseinkommen meiner Frau und mir, zusammen ca. 105.800 EUR netto abzgl. unserer Ausgaben von ca. 32.500. Damit verbleiben ca. 73.300 EUR im Jahr zum Sparen bzw. Investieren. Davon 50% in Aktien und ETF und die andere Hälfte aufs Tagesgeldkonto.

Beste Grüße und einen schönen Sonntag.

Meex