Sharing Is Caring! – Der Maschinist schenkt Dir $100!

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Nein, dass ist keine weitere der amerikanisch angehauchten Überschriften, mit denen der Maschinist sonst immer um sich schmeißt. Hier geht es um Geld, echtem Geld. Der Maschinist schenkt dem Gewinner $100!

Ich schreibe diesen Blog aus reiner Freude; um meinen Kindern ein paar Lebensweisheiten zu hinterlassen und interessierten Mitmenschen Denkanstösse zu geben. Die Arbeit euer Ziel zu erreichen, liegt weiterhin bei euch. Um euch dabei ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, verschenke ich $100. Was Du dafür tun musst? Ganz einfach! Schreib Deinen bisherigen und/oder Deinen weiteren Weg zur finanziellen Freiheit auf!

Dinge, die mich und viele andere interessieren, sind zum Beispiel: Wie bist Du aufgewachsen? Wie bist Du darauf gekommen? In wie weit hast Du Dich schon geändert. Was treibt Dich an? Wie und wo willst Du leben, wenn Du Dein Ziel erreicht hast? Wie hoch ist Deine Sparquote? Welche Dinge hast Du verändert, um mehr zu Sparen. Wie investierst Du? Wie viel Geld brauchst Du, um frei zu sein? Was sagt Deine Umgebung dazu? Willst Du danach weiter arbeiten wie bisher oder willst Du etwas an Deiner Situation ändern?


Wie Du siehst, ist das Thema breit gefasst und Du kannst Dich kreativ austoben. Es ist egal, ob Du in Deiner Kindheit anfängst oder größtenteils Deine gewünschte Zukunft beschreibst. Die einzigen Regeln, die es gibt: Er muss aus Deiner eigenen Feder stammen und er sollte den Lesern dieses Blogs möglichst gut gefallen.

Nach der dreiwöchigen Phase, in der Beiträge im Forum hier geschrieben werden können, kann jeder Leser über den besten Beitrag abstimmen. Der Gewinner erhält von mir die $100 überwiesen. Es gibt keine weiteren Einschränkungen und auch keinen Haken an der Sache. Formuliere den Beitrag dabei am besten zuerst an Deinem Rechner aus und kopiere Ihn zum Schluss ins Forum.

Jeder Leser kann dabei nur einmal je Beitrag abstimmen. Dinge, die zur Disqualifizierung führen, sind Betrügereien mit falschen Email Adressen und es gibt natürlich auch die anderen Teilnehmer, die ein Auge darauf halten werden, dass nicht ein Beitrag in den letzten Minuten auf einmal unzählige weitere Stimmen erhält. Eure Bekannten und Freunde könnt Ihr natürlich gerne Einladen, für euch zu stimmen.

Wieso sollte der Maschinist sein Geld verschenken, wirst Du Dich fragen.

Das mache ich, weil die Aufgabe eine Win-Win-Win Situation für alle Beteiligten ist.

– Mein Vorteil ist, dass der Blog dadurch von mehr Menschen gelesen wird

– Deine Vorteile sind erstens die $100 für den Gewinner

Und als allerwichtigsten Punkt, motiviere ich damit alle Teilnehmer, über euch selbst und eure weiteren Lebensziele nachzudenken.

Alles was Du dazu aufschreibst, musst Du selbst für Dich durchdacht haben. Vielleicht kommst Du auf neue Ideen, bezüglich Deiner Sparquote, dem gewünschten Wohnort, oder all den anderen Komponenten für ein sinnvoll gelebtes Leben in Freiheit und Unabhängigkeit. Hast Du Kinder? Wenn ja, was sind Deine Gedanken dazu? Was möchtest Du Ihnen bezüglich Deiner Finanzen vorleben? Was sagt Dein Partner zu dem ganzen Thema?

Wenn Dir all das durch Deinen Beitrag klarer wird, kannst Du danach noch konsequenter daran arbeiten, Deinen Plan für Dich umzusetzen. Dein Unterbewusstsein liebt ausformulierte Ziele von Dir und nach eigener Erfahrung gibt es nichts, was einen Menschen mit einem ganz klar formulierten Ziel aufhalten kann! Wenn Du von Deinem Ziel wirklich beseelt und selbst überzeugt bist, dann wirst Du es auch erreichen!

Also nimm Dir etwas Zeit und schreib Ihn auf: Deinen Weg in die finanzielle Freiheit!
Abgabeschluss ist Sonntag der 06. November 2016; also in in drei Wochen. Danach gibt es eine einwöchige Abstimmungsphase. Der Sieger mit den meisten positiven Stimmen, bekommt von mir danach die $100 überwiesen. Alle anderen hatten hoffentlich Spaß an der Teilnahme und haben nun Ihr ausformuliertes Ziel; das wertvollste an dem Unterfangen überhaupt.

Also schwingt euch nun in die Tasten! Der Maschinist freut sich auf Deinen Beitrag!

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10 Kommentare auf "Sharing Is Caring! – Der Maschinist schenkt Dir $100!"

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Gast

Coole Idee :-), Ich bin jetzt 57 und alter Berliner Ex-Punk und wurde zum Finanzrocker. Boooa der Text könnte also länger werden 🙂

Gast

Super Idee! Da bin ich glatt dabei und werde die nächsten Wochen etwas dazu schreiben.

Gast

Ok, dann fang ich mal an 😉

Ich bin Ende 40, verheiratet, ohne Kinder, Angestellter in einem kleinen Betrieb, und investiere seit ich Lohn beziehe in Aktien bzw. anfangs auch in Fonds. Nach meiner Ausbildung hat mich mein Vater an die Börse herangeführt. Damals hatte ich mehrere Fonds gekauft und bin leider auch voll in den Crash (neuer Markt) geraten. Dabei hatte sich das Vermögen fast halbiert. Dennoch hatte ich nicht verkauft und diesen Crash ausgesessen.

Danach habe ich weiter in Aktien investiert – habe jedoch immer nur auf Kursgewinne geachtet. Hierdurch habe ich häufig Aktien gekauft und wieder verkauft, was sich allerdings in hohen Transaktionskosten bemerkbar gemacht hatte.

Vor kurzem habe ich dann diverse Fachbücher bzgl. der Dividendenstrategie gelesen. Danach habe ich mich komplett umorientiert und investiere ausschließlich in Einzelaktien (vornehmlich US-Aktien mit quartalsweisen Dividenden-Auszahlungen). Diese Dividenden werden natürlich neben der monatlich Sparrate von ca. 800,- EUR reinvestiert. Mein derzeitiger Depotwert liegt bei etwas über 100.000,- EUR. Hieraus kann ich derzeit monatlich etwa 300,- EUR an Dividendenzahlung (nach Steuern) generieren. Da sich dieser Cashflow aufgrund der weiteren Sparraten sowie der Dividendenerhöhungen stetig erhöht, fühle ich mich alleine dadurch schon bestätigt, auf dem richtigen Weg zu sein. Außerdem habe ich mich für diese Strategie entschieden, damit ich auch bei/nach einem Crash Auszahlungen (Dividenden) erhalten, für die ich dann relativ günstig Aktien erwerben kann, die wiederum den Cashflow erhöhen.

Mein Ziel ist es, möglichst nicht auf die staatliche Rente angewiesen zu sein, sondern dann im Alter über ein entsprechendes Depot zu verfügen, welches mich unabhängig von staatlichen Zahlungen macht. Aus diesem Grund verzichte ich auch auf den Erwerb von Immobilien und nutze das zur freien Verfügung stehende Kapital zur Aktienanlage.

Diese Strategie habe ich natürlich auch schon meinem Bekanntenkreis „empfohlen“ – allerdings ist es schwer, gegen die allgemeine deutsche Ablehnung zur Börse zu argumentieren.

Gruß
Stefan

Mitglied

Gute Idee Maschinist.

Gast

Weshalb schreibe ich das auf? Damit andere die Chance haben manche Fehler nicht zu begehen? Und als Zeugnis der Dankbarkeit.

Mindset: Ich habe mich schon immer fuer Geld interessiert. Zinsen, Wertentwicklung, Rechnen machen mir Spass.
Damit sind wir -lieber Leser- Aussenseiter! Geschaetzt 90% meiner Umgebung haben das Mindset nicht. Es ist ihnen nicht wichtig …

Historie: Meine Eltern waren eher arm. Wir konnten uns nie grosse Dinge leisten.
Freunde, die Kinder von Lehreren oder anderen Mittelstaendlern waren, schienen mir mehr zu haben als unsere Familie, wenn ich verglichen habe.
Als ich klein war (so bis 6), war es bei meinen Eltern wohl ziemlich knapp mit dem Geld.
Ich vermute das hat mich unterbewusst stark gepraegt (bei meinem juengeren Bruder ist diese Praegung nicht passiert).
Deshalb war ich schon immer eher sparsam und fand es faszinierend, mit Geld neues Geld verdienen zu koennen.
Mein Bruder, meine Cousins, Freunde waren da anders.
Als Jugendlicher kannte ich nur die Welt der Zins-Papiere. Meist blieb es bei Schuldtiteln der Bank-um-die-Ecke bzw bei Genossenschaftsanteilen.
Im Studium brachte mich ein Freund zur Spekulation (Aktien aus der Boerse-online-Empfehlung bzw Covered-Warrants persoenlich am Sparkassenschalter ordern).
Ich hatte etwas Erspartes (vorher Lehre + Gesellenzeit) und habe mein Studium davon und mit Nebenjobs bestritten.
Die Spekulationen gingen manchmal auf, manchmal nicht. Unter dem Strich habe ich etw Geld verloren.
Dann kamen Heirat, Kinder und es war kaum Geld uebrig zum Investieren. Ein paar Aktien, Zertifikate begleiteten uns neben Renten-Papieren in der Hauptsache.
Schliesslich mein erster Job nach der Uni bei einer Firma, die an die Boerse, Segment “neuer Markt” ging.
Ich setzte fast alles Geld was wir hatten (so ein Wahnsinn) auf eine Karte und kaufte Mitarbeiter-Aktien.
Da konnte ich einige Naechte schlecht schlafen. Anfaenglich duempelten die Aktien um den Einstandskurs herum. Bis sie Ende ’99 Fahrt aufnahmen und sich vervielfachten.
Im Mrz 2000 waren wir auf dem Papier “reich” (Damals, zu DM-Zeiten hielt man sich mit 1.000.000 DM fuer reich).
Leider habe ich nicht auf meine Frau gehoert, um einen grossen Teil zu verkaufen (damals lief auch noch die 1jaehrige Haltefrist bis zur Steuerfreiheit, die wollte ich abwarten).
In den folgenden Monaten sanken die Kurse wieder auf Einstandskurs und noch tiefer (“die steigen bestimmt wieder”).
Dummerweise hatte ich Blut geleckt und in einem Anflug an Selbstueberschaetzung dachte ich, mit Nasdaq-Titeln alles wieder hereinholen zu koennen.
Mit einem Wertpapierkredit ausgestattet kaufte ich SUN, WORLDCOM, und zig andere Aktien
(auch zB McDonalds, weil die Kinder da immer gerne hingingen – man soll ja in Sachen investieren, die man versteht …).
Im Fruehjahr 2003 hatte ich mein Depot fast zu Grunde gerichtet (bzw da war der Boersen-Tiefpunkt) und innerlich festgelegt: “Nie wieder Einzelaktien”. Das hat bis heute gehalten.
Es folgte eine Phase mit Index-Zertifikaten, Fonds (ETFs gab’s in D erst 2004?)
Dann hatten wir ein gebrauchtes Haus gekauft und ich hatte unser Depot quasi aufgeloest.
Dann folgten viele Jahre der Hypothekenkreditabloesung. Es gab nebenher kleine Sparplaene in Aktien-Fonds – nichts was uns stark nach vorne gebracht haette.
Erst nach der Kreditabloesung flossen die Raten, die sonst fuer das Haus faellig waren, in ETF-Sparplaene.
Obwohl ich durch meine eigenen Erfahrungen viel in unserem Depot umgesetzt hatte, wie es heute kompakt beim Finanzwesir oder Zendepot zu lesen steht, habe ich seit 2014 noch Einiges dank der Finanzblogs optimiert.
Bei ca. 40% Aktien-ETF-Anteil ueber das gesamte Vermoegen, sind zZ 31% in NordAmerika-, 30% Europa-, 12% Asien/Japan-, 27% EmergingMarket-ETFs angelegt.
Der Rest steckt im Eigenheim, in ein paar Altersvorsorge-Instrumenten und Tagesgeld.
Einen Riester-Unfall bei UnionInvest hatte ich 2012 beitragsfrei und 2015 steuerschaedlich aufgeloest. Eine befreiende Erfahrung! Kein wiederkehrendes Aergernis bei den Wasserstandsmeldungen.
Kapitallebensversicherungen hatte ich zum Glueck nie, auch keine BU und nur kurz eine Risikoleben. Sicher nicht fuer jedermann so geeignet? Immer nach Prinzip: Gott-Vertrauen gelebt …
Ja, und ich habe auch noch ein kleines CfD-Depot. Mit 1.500 EUR Spielgeld mache ich dort manchmal ein paar Trades. Das hat aber nix mit Vermoegensbildung zu tun!

Heute sind wir quasi finanziell frei.
Fuer mich bedeutet das: unsere Rentenansprueche (von mir und meiner Frau) sind bereits jetzt groesser als die 1.700 EUR, die wir monatl. zum Leben brauchen (incl. allem).
Das angelegte Geld im Depot und Altersvorsorgeinstrumenten finanziert diesen Betrag locker bis zur Rente (gerechnet mit teilw. Verzehr bis zur Rente, und ca. 3% Wertentwicklung/p.a.)
Trotzdem arbeiten wir beide weiter (meine Frau halbtags, ich Vollzeit). Mir macht es viel Spass, meiner Frau geht so.
Wenn ich mal die Gelegenheit zur Stundenreduktion bekommen wuerde, wuerde ich das ggfls annehmen.
Die Kinder brauchen noch bis 2017/2018 bis sie ihre Ausbildungen beenden. Spaetestens dann wird eine Stundenreduzierung emotional noch einfacher.
Wir leben so, wie es uns gefaellt (kein Haushaltsbuch, kaum Finanz-Zankereien). Machen schoene Reisen, sind aber sonst eher die unauffaelligen, bescheidenen Mitbuerger von neben an …
Wir wissen, dass 1.700 EUR/Monat Verbrauch fuer viele vielleicht armselig klingt – aber so leben wir halt.

Nun zu den Ratschlaegen:
Erkenne deine Persoenlichkeit und was du willst; welche Investitionen zu dir passen. Es kommt dabei darauf an, einen Marathon zu laufen – keine Sprints!
Die “Abkuerzungen” werfen einen meistens zurueck (Murphys law).
Sparplaene in ETFs sind das ideale Mittel, den Marathon erfolgreich zu laufen.
Ein Hauskauf ist vermutlich ein Hinderniss/zumindest Umweg zum schnellen Reichtum, ist aber eine Lebensstil-Entscheidung (fuer uns war es rueckblickend so OK).
Fuer uns war das Gnaedige: eine beiderseitige Grundbescheidenheit traf auf gute Akademiker-Gehaelter. Durch die hohe Sparquote (nicht durch clevere Anlage-Strategien!)
haben wir Gott-sei-Dank das erreicht, wo wir jetzt sind.
Also Investitionen in Bildung und dem Versuch gute Jobs zu bekommen, die aber auch Spass machen, waere evtl der wichtigste Rat?
Unternehmertum, wem es liegt, ist vielleicht auch eine Abkuerzung (fuer mich eher nix)?

Aber achte auf Deine Motive: Ist Dein Wunsch nach finanzieller Freiheit eine Facette von Kontroll-Illusion?
Vergiss nie, Du kannst deinem Leben kein Jota zufuegen, es ist und bleibt in Gottes Hand. Suche die Blogs und bilde dich weiter?
Deshalb Gelassenheit: Egal wieviel du hast oder wie weit du bist: Lebe jetzt.

Gast

Itch mag dein Schluß-Satz, Joerg!

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