Millionär Interview 38 – Der Interviewpartner

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Millionär Interview Interviewpartner Nr 38 500.000 Euro VermögenMit den Interviewreihen der Freiheitsmaschine habe ich mir selbst das größte Geschenk gemacht. Sie haben meinen Horizont erweitert und mir neue Lebenswege gezeigt.

Außerdem haben sie bestätigt, dass ich zwar ein bunter Hund bin aber zum Glück bei weiten nicht der Einzige.

Eines der Dinge, die mich dabei besonders beeindruckt, sind Menschen, die schon in jungen Jahren das Thema erfasst haben und Ihren Weg konsequent gehen.

Ich finde die Vorstellung wunderbar, dadurch Dekaden lang all diese Lebenschancen zu haben, die ein selbsterschaffenes Vermögen mit sich bringt. Und ich würde am liebsten regelmäßig bei den Interviewten vorbei schauen und sehen was sich wieder neues getan hat.

 

Heute schreibt uns Der Interviewpartner

 

Er erfüllt schon mit 24 Jahren die Bedingung für dieses Interview, die lautet: Mindestens 500.000 Euro an selbsterschaffenem Vermögen.

Wie soll das in Deutschland in diesem Alter möglich sein, wirst Du Dich fragen.

Falls Ihr jetzt genauso gespannt seid, wie ich vor dem ersten Lesen war;

Bühne frei:

 

Hallo Maschinist,
ich habe alle Interviews der Freiheitsmaschine gelesen, danke dafür.
Beim Millionärinterview des Alibi-Studenten ist mir aufgefallen, dass die Vermögensgrenze bei 500.000€ liegt.
Diese übersteige ich auch bei konservativer Bewertung meines Portfolios ohne Berücksichtigung meiner eigenen Firma.
Ich werde im Juni 25 und vielleicht wäre das ein interessanter Bericht, was schon in jungen Jahren ohne Erbe möglich ist.
Wir haben uns übrigens auch schon persönlich beim Freiheitskämpfer Treffen gesprochen. Auf Veranstaltungen dieser Art freue ich mich schon wieder wenn die Lage wieder entspannter ist.

 

Millionär Interview Interviewpartner Nr 38 Reisen

 

 

  • Wie alt bist Du (und der Partner falls vorhanden) und wie lange seid Ihr schon zusammen?
Ich bin 24 Jahre alt und Single.

 

  • Hast Du Kinder und wenn ja, wie alt sind sie?
Nein, ich habe keine Kinder.

 

  • Wo auf der Welt lebst Du (in der Stadt oder auf dem Land)?
Ich lebe in einer Großstadt in Deutschland.

 

  • Was ist Dein jährliches Nettoeinkommen aus Deinem Beruf sowie Deinen Investments?
Mein Einkommen setzt sich aus mehreren Bereichen zusammen.
2020 betrug es brutto:
Gewinn aus Selbständigkeit: 178.500€
Mieteinnahmen (kalt): 75.500€
Sonstige Einnahmen (kleinere Nebenprojekte, Dividenden, Zinsen): 11.000€
Summe brutto: 265.000€
Mein Haushaltseinkommen beträgt nach Abzug der Steuer und Immobilien-Finanzierungs- & Bewirtschaftungskosten konservativ gerechnet ca. 145.000€ pro Jahr bzw. ca. 12.000€ pro Monat.

 

  • Wie hoch sind Deine jährlichen Ausgaben und gibt es Dinge für die Du gerne Geld ausgibst?
Meine reinen Lebenshaltungskosten betragen ca. 25.000€ pro Jahr.
Die warmen Wohnkosten sind mit 900€ pro Monat die größte Position.
Ich selbst wohne zur Miete, weil ich die Flexibilität sehr schätze und bei Bedarf einfach in eine größere Wohnung oder auch andere Stadt ziehen kann.
Danach folgen Kosten für Versicherungen (350€) und Lebensmittel (400€).
Da ich sehr zentral in einer Großstadt wohne, brauche ich kein Auto und die seltenen Mobilitätskosten für Carsharing, Bahntickets und Taxis sowie selten mal einen Mietwagen belaufen sich auf ca. 50€ pro Monat.
Die verbleidende Summe in Höhe von knapp 400€ verteilt sich je nach Monat auf Freizeitausgaben wie Restaurantbesuche und Eintritte, kleinere Anschaffungen, Kleidung sowie sonstige Kleinausgaben.
Wochenendausflüge sind hier bereits enthalten, größere Fernreisen werde ich zusätzlich zukünftig auf jeden Fall wieder antreten und beeinflussen die Ausgaben je nach Reiseziel und -länge sehr unterschiedlich.
Reisen und gutes Essen sind mir besonders wichtig.
Ein Blick auf die Ausgaben schadet nie, feste Budgets setze ich mir jedoch nicht.

 

 

  • Wie hoch ist Dein aktuelles Vermögen?
Mein Nettovermögen nach Abzug aller Immobilienfinanzierungen beträgt ca. 515.000€.
Mit Fremdkapital arbeite ich mit einem Anlagevermögen in Höhe von ca. 1,6 Millionen Euro.

 

  • Wie hast Du Dein Vermögen investiert (z.B. Aktien, Aktienfonds, vermietete oder selbstgenutzte Immobilien, eigenes Business, sowie Bargeld (inkl. Giro- und Tagesgeld)
Mein Eigenkapital ist wie folgt investiert:
  • Vermietete Immobilien nach Abzug der Restschulden: 210.000€ (ca. 40%)
  • Aktien (90% Welt-ETFs, 10% Einzelaktien): 255.000€ (ca. 50%)
  • Girokonten, Sparkonten, sonstige Sichteinlagen: 50.000€ (ca. 10%)
Die Immobilien habe ich zum Kaufpreis ohne Nebenkosten (ca. 1.300.000€) bewertet, die Aktien zum aktuellen Kursstand.
Da ich die Immobilien teilweise unter dem Marktpreis eingekauft habe (laut konservativer Vergleichs- & Bankbewertung), teilweise aufgewertet habe und sich die Preise zudem in den letzten Jahren weiter gesteigert haben, besteht hier eine sechsstellige stille Reserve, die jedoch in meiner Vermögensaufstellung nicht eingerechnet ist.

 

Baufinanzierung Baukredite Immofinanzierung Immokredit Freiheitsmaschine

 

Meine eigene Firma sowie kleinere Positionen habe ich für diese Übersicht mit 0€ bewertet. Konsumschulden habe ich nicht, in meiner Firma habe und benötige ich kein Fremdkapital.

 

 

  • Wie hast Du es geschafft, Dein Vermögen zu generieren?
Der größte Teil meines Vermögens ist durch meine Selbständigkeit entstanden – ein Erbe oder eine große Schenkung waren nicht der Grundstein meiner Karriere.
Ich habe bereits während der Schulzeit geringfügig beschäftigt in einer Agentur gearbeitet und kurz darauf erste kleine Aufträge angenommen.
Zum Beginn meines Studiums im Bereich Wirtschaft war ich 18 Jahre alt und konnte mein Studentenleben inkl. eigener Studentenbude bereits vollständig selber finanzieren. Während des Studiums habe ich meine Arbeit als Freelancer in eine eigene kleine Agentur ausgebaut. Ich bin in einer spezialisierten Nische im Online Marketing tätig. Da ich an einer Universität studiert habe und diese Lehre sehr eigenverantwortlich war, konnte ich die viele Freizeit des Studentenlebens nutzen; auch um an meiner eigenen Firma zu arbeiten.
Da ich bereits erste Fortschritte mit meiner Agentur gemacht habe und spürte, dass hier mit vollem Fokus noch mehr möglich ist, habe ich mich entschieden das Studium zu pausieren und zu schauen, was aus meiner Selbständigkeit wird. Die Gründung neben dem Beruf oder der Ausbildung/Studium ist mit weniger Risiko verbunden, als wenn man zuerst einen gut bezahlten Job aufgeben müsste.
Zu dieser Zeit habe ich neben dem Studium bereits ca. 70.000-80.000 brutto pro Jahr verdient. Es ist nicht so, dass mir das Studium gar keinen Spaß gemacht hat, im Gegenteil. Doch auch während der Studienzeit war mir klar, dass ich unbedingt ein eigenes Unternehmen führen und hohe Ziele verwirklichen möchte, die im Angestelltenverhältnis nur selten erreichbar sind sowie von mehr externen Faktoren abhängen – und dies dann in vielen Fällen auch bei weniger Freiheit.
Viele Kunden sind Stammkunden, mit denen ich laufend – teils seit Gründung – zusammenarbeite. Heute machen ausländische Kunden mehr als 50% des Umsatzes aus. Noch heute macht mir die Arbeit sehr viel Spaß und ich bin weiterhin hochmotiviert.
Ein 9 to 5-Gefühl wie ich es aus früheren Praktika bei renommierten Konzernen kannte, hatte ich in meiner Selbständigkeit noch nie, wenngleich stressige Projektphasen dazugehören aber nicht die Regel sind.
Ich habe schon immer relativ sparsam gelebt und konnte einen guten Teil des Geldes an die Seite legen.
Zu Beginn habe ich viel in Einzelaktien investiert, heute sind es fast ausschließlich ETF-Sparpläne (Buy & Hold). Diese bringen eine ordentliche Rendite und Diversifikation und kosten mich vor allem keine wertvolle Zeit.
Momentan bespare ich monatlich 3.000€ aufgeteilt in den World & Emerging Markets Index.

 

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Vor ein paar Jahren habe ich meine erste Anlageimmobilie gekauft, 6 Monate später Wohnung Nr. 2. Es folgten Wohnungspakete sowie weitere einzelne Deals, jüngst auch während der Corona-Zeit.
Eingelesen und informiert habe ich mich wie auch bei der Aktienanlage in Büchern und Podcasts. Heute gibt es auch gute YouTube-Kanäle, sodass die Eintrittsbarriere, sich das notwendige Finanzwissen anzueignen, wirklich sehr gering ist.
Eine Zauberformel um heute noch an günstige Immobilien zu kommen, gibt es nicht. Es ist die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen und wenn ein gutes Angebot über einen Kontakt oder eine Plattform reinkommt, muss man sehr schnell sein. Dennoch sind Immobilien nicht zuletzt aufgrund des Fremdkapitals ein Hebel, der mein Portfolio (auch gäbe es keine Wertsteigerung) laufend wachsen lässt.

 

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Mein Studium habe ich übrigens – wie viele sicher schon vermutet haben – bis heute nicht wieder aufgenommen. Ich bin sehr dankbar über meine Situation und kann mir vorstellen das oder ein anderes Studium rein zur Selbstverwirklichung später noch abzuschließen.

 

 

  • Welche Fehler hast Du auf Deinem Weg gemacht, was würdest Du Deinem jüngeren Ich dazu raten und was können die Leser Der Freiheitsmaschine davon lernen?
Fehler gehören zum Lernprozess und persönlichen Wachstum dazu.
Dennoch ist mir bisher zum Glück kein existenzieller Fehler passiert, der mich an den Rand des persönlichen oder finanziellen Abgrunds gebracht hat.
Im Nachhinein wäre ich heute ca. 2 Jahre weiter, wenn ich kein Studium begonnen hätte, wenngleich ich dies niemandem als pauschale Empfehlung geben möchte.
Selbstverständlich habe ich auch Geld in Aktien gesteckt, die sich als nicht rentabel erwiesen haben. Auch eine sehr teure private Rentenversicherung ist mittlerweile beitragsfrei gestellt. Wirkliche Totalverluste hatte ich jedoch nicht.
Heute würde ich zudem gleich von Beginn in ETF-Sparpläne investieren und keine Einzeltitel jagen. Wer daran Spaß hat, soll dies jedoch machen und ich kenne auch Anleger, die damit erfolgreicher als meine ETFs sind – Spaß macht es mir jedoch nicht.
Meine ersten beiden Immobilien habe ich im Nachhinein mit zu viel Eigenkapital finanziert, die Sicherheit war mir jedoch am Anfang wichtiger – mittlerweile habe ich die typisch deutsche Angst vor Schulden überwunden, insbesondere wenn man bereits einen guten Einkaufsgewinn gemacht hat und gesunde Mieteinnahmen dem Kapitaldienst und Wagnissen gegenüberstehen.
Bis heute bin ich jedoch ein Freund von langen Zinsfestschreibungen und eher hohen Tilgungen, auch wenn dies unter Vermietern immer wieder ein kontroverses Thema ist.

 

 

  • Was hast Du während Deines Weges zur finanziellen Unabhängigkeit gelernt und was können andere Menschen davon für sich nutzen?
Ich möchte mich beruflich klar auf meine Selbständigkeit konzentrieren und nicht zu viele kleine Nebenprojekte haben. Die ETF-Sparpläne laufen voll automatisch, bei Rücksetzern kaufe ich fleißig dazu, beginne jedoch nicht zu traden.
Keep it simple!
Meine vermieteten Eigentumswohnungen sind in verschiedenen Ballungszentren in Deutschland verteilt und werden von Hausverwaltungen vor Ort verwaltet, die Mieteranfragen direkt bearbeiten, Handwerker koordinieren, die Mietbuchhaltung und auch alle Abrechnungen geräuschlos erledigen.
Hier ist es mir wichtig einen strategischen Blick auf die Portfolios zu haben, ich möchte jedoch auf keinen Fall einen zweiten Vollzeitjob und mich um das operative Verwaltungsgeschäft kümmern. Diese Struktur ermöglicht es mir weiter zu wachsen, ohne den Fokus von meinem Hauptgeschäft zu verlieren. Aktiv kümmere ich mich gezielt um die Akquise von neuen Wohnungen sowie teilweise die Koordinierung von größeren Renovierungen nach Ankauf oder Mieterwechseln.
Ich habe zwar noch einige kleinere Beteiligungen und eigene Projekte, möchte mich jedoch nicht zu sehr in Details verlieren. Von provisionsgetriebenen Vertriebsgesellschaften aller Art halte ich mich fern.

 

 

  • Was machst Du aktuell um Dein Vermögen zu nutzen / zu erhalten oder noch zu erhöhen?
Ich bespare monatlich 3.000€ in meine ETF-Sparpläne und habe einen vermieteten Immobilienbestand, der sich laufend entschuldet & natürlich auch Cashflow abwirft. Der größte Überschuss entsteht durch meine Selbständigkeit, diese zusätzliche Liquidität investiere ich manuell in ETFs und nutze sie für die nächsten Immobilienzukäufe.

 

 

  • Hast Du eine bestimmte Vermögenshöhe, die Du erreichen willst?
Ich möchte mit spätestens 30 Jahren ein Vermögen von 1 Millionen Euro erreichen. Langfristig halte ich ein zweistelliges Millionenvermögen für möglich.

 

 

  • Wo stehst Du aktuell? Was sind Deine Pläne für die Zukunft bezüglich Deine Lebensstils, Lebensortes oder Deiner aktuellen Arbeit?
Ich genieße den hohen Grad an Freiheit und bin hochmotiviert weiter zu wachsen. Mit meinem Aktien- und Immobilien-Portfolio möchte ich wachsende Nebeneinnahmen generieren. Ich plane jedoch keinen Ruhestand mit 30 oder 40 und habe durch die abwechslungsreichen Projekte viel Spaß an meiner Arbeit. Schon heute habe ich angenehme und freie Arbeitszeiten.
Ich möchte weiterhin einen guten Lebensstandard haben und nicht knausern, genieße gutes Essen und Fernreisen, brauche jedoch keinen übertriebenen Luxus.
Meinen zukünftigen Lebensort sehe ich in der nächsten Zeit in Deutschland. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, zumindest zeitweise auch in einem anderen Land zu leben – mit der richtigen Partnerin.
Mir ist nicht wichtig, wie viel Geld Menschen in meinem Umfeld verdienen, eine liberale, positive und neidfreie Grundeinstellung sorgt jedoch für ein angenehmes Miteinander und ist für das persönliche Glücksempfinden von Vorteil.

 

 

  • Gibt es noch einen Rat, den Du den Menschen in Der Freiheitsmaschine gerne mitgeben möchtest?
Auch mit einem durchschnittlichen oder sogar kleineren Einkommen, Disziplin und der richtigen finanziellen Bildung ist es möglich ein stattliches Vermögen aufzubauen.
Es gibt im Internet sehr viele kostenlose Blogs, Podcasts & YouTube-Kanäle sowie inspirierende Interviews – nur wenige Mausklicks entfernt!
Ich freue mich über jeden, der den Grundstein für finanzielle Souveränität legt, Eigenverantwortung übernimmt und idealerweise schon in jungen Jahren in seinen Möglichkeiten z.B. in einen ETF-Sparplan investiert. Mir hat es zudem geholfen, mich mit den richtigen Leuten zu vernetzen.
Abschließend freue ich mich auf eure Kommentare.
Vielen Dank auch an den Maschinisten für die coole Möglichkeit mein erstes Interview geben zu dürfen!

 

Millionär Interview Interviewpartner Nr 38 Asien

 

Das war das Millionär Interview mit dem Interviewpartner

 

Wahnsinn, oder?

Hier ist jemand, mit noch nicht mal 25 Jahren. Und alles was ich lese klingt unglaublich aufgeräumt, durchdacht und geplant.

Und das nicht nur vom Unternehmensaufbau sondern auch betreff der weiteren Lebensziele.

Menschen wie Du geben mir das gute Gefühl, dass in Deutschland noch etwas geht und aufgebaut wird. Das gibt nicht nur mir Hoffnung, sondern ist auch für meine Kinder ein riesiger Vorteil, wenn sie in Deutschland leben wollen.

 

Und jetzt Ihr

Welche Fragen habt Ihr an den Interviewpartner? Was gefällt euch gut, was hat euch beeindruckt und was haut euch von den Socken?

Außerdem mach auch Du mit bei den Millionär Interviews, wenn Du Dir aus eigener Kraft ein Vermögen von min. 500.000 Euro aufgebaut hast.

Schreib dem Maschinisten unter: maschinist@freiheitsmaschine.com und sei dabei.

Neben dem Fakt den anderen hier etwas zurück zu geben, lernst Du durch das Interview selbst wieder Neues und kannst das Feedback für Deinen weiteren Weg nutzen.

Ich garantiere allen Teilnehmern dabei absolute Anonymität.

Und bei der großen Freiheitskämpfer Community sind natürlich alle Menschen eingeladen, die Ihr Leben verbessern und neue Dinge lernen möchten.

Gib Gas mit der Freiheitsmaschine und mach Dein Leben zu einem wunderbaren Abenteuer.

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