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Themen welche für US-Kapitalanleger bei der Wahl 2020 relevant sind  

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SweetNSour
(@sweetnsour)
Freiheitskämpfer Gold

Biden, CBS, die Russen und ein empörter Leser

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Veröffentlicht : 22. Oktober 2020 12:09
Ninja und John Smith mögen das
SweetNSour
(@sweetnsour)
Freiheitskämpfer Gold

Am deutschen Wesen sollte doch die ganze Welt genesen...

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...dann sowas - wo man ihm bereits den Kriegstreiber in die Schuhe geschoben hatte 😆 

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Next: Annäherung zwischen Israel und Saudi-Arabien

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Veröffentlicht : 24. Oktober 2020 00:07
Ninja und John Smith mögen das
John Smith
(@john-smith)
Verdienter Freiheitskämpfer
Veröffentlicht von: @sweetnsour

Am deutschen Wesen sollte doch die ganze Welt genesen...

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...dann sowas - wo man ihm bereits den Kriegstreiber in die Schuhe geschoben hatte 😆 

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Aaaaaber.....Orange man bad!!! 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 25. Oktober 2020 01:14
SweetNSour
(@sweetnsour)
Freiheitskämpfer Gold
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AntwortZitat
Veröffentlicht : 25. Oktober 2020 18:49
SweetNSour
(@sweetnsour)
Freiheitskämpfer Gold

Beliebigkeit bestimmt bei diesem erstklassigen Schmierblatt die Einstellung, wenn es möglich ist, den Gegner anzugreifen. Widerspruch gegenüber dem Geschreibsel von zuvor stört dabei nicht. 

 

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Veröffentlicht : 27. Oktober 2020 17:14
Ninja, John Smith, Maschinist und 1 User mögen das
Judge Dredd
(@judge-dredd)
Freiheitskämpfer Silber

Schöne Gegenüberstellung, ja ja der moralische Zeigefinger wird immer gerne nur auf andere gerichtet.

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Veröffentlicht : 27. Oktober 2020 17:44
SweetNSour
(@sweetnsour)
Freiheitskämpfer Gold
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AntwortZitat
Veröffentlicht : 27. Oktober 2020 23:15
Ninja und independent mögen das
SweetNSour
(@sweetnsour)
Freiheitskämpfer Gold
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AntwortZitat
Veröffentlicht : 27. Oktober 2020 23:15
Ninja und independent mögen das



SweetNSour
(@sweetnsour)
Freiheitskämpfer Gold
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Seit Bill Clintons Amtsantritt 1993 sind die US-Aktien im Durchschnitt um 14,5% gestiegen, während die Demokraten das Weiße Haus kontrollieren. Unter republikanischer Kontrolle wurden nur 3% erreicht. Aber offensichtlich haben amerikanische Aktien vor allem unter Trump gut abgeschnitten. Interessanterweise schneiden internationale Aktien auch unter den Demokraten besser ab, obwohl die Aktien der Schwellenländer unter den GOP-Präsidenten die Nase vorn haben.

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Veröffentlicht : 28. Oktober 2020 14:22
Ninja und independent mögen das
Reblaus
(@reblaus)
Freiheitskämpfer Gold

dpa-AFX: US-WAHL/ROUNDUP 2: Schon jetzt mehr als halb so viele Wähler wie 2016
WASHINGTON (dpa-AFX) - Weniger als eine Woche vor der Präsidentenwahl in den
USA haben bereits mehr als 71 Millionen Amerikaner ihre Stimme abgegeben. Das
entspricht mehr als der Hälfte (51,6 Prozent) aller Stimmen, die bei der Wahl
vor vier Jahren insgesamt abgegeben wurden, wie am Mittwoch aus Daten des U.S.
Elections Project des Politikwissenschaftlers Michael McDonald von der
Universität Florida hervorging. 2016 nahmen der Wahlkommission FEC zufolge rund
137 Millionen Amerikaner an der Bundeswahl teil.

In den meisten Bundesstaaten und der Hauptstadt Washington können Wähler
ihre Stimmen vor dem eigentlichen Wahltag am 3. November abgeben - entweder per
Brief oder persönlich. Im umkämpften Texas haben schon rund 87 Prozent der
Gesamtzahl an Wählern vor vier Jahren abgestimmt. In den ebenfalls wichtigen
US-Staaten Florida und North Carolina war die Beteiligung ebenfalls hoch.

Bei der Wahl tritt der republikanische US-Präsident Donald Trump gegen den
demokratischen Herausforderer Joe Biden an. Außerdem werden alle Sitze im
Repräsentantenhaus und gut ein Drittel der Sitze im Senat neu vergeben.

Wegen der Coronavirus-Pandemie war erwartet worden, dass bei den
diesjährigen Wahlen mehr Amerikaner als sonst von der Möglichkeit Gebrauch
machen, ihre Stimme vor dem eigentlichen Wahltag persönlich oder per Briefwahl
abzugeben. Nach den Daten des U.S. Elections Project scheinen bislang erheblich
mehr registrierte Demokraten als Republikaner gewählt zu haben. Die
Registrierung bei einer Partei sagt nicht unbedingt etwas über das
Stimmverhalten aus.

Beobachter jedoch vermuten, dass die frühen Wähler zu einem größeren Teil
für Biden stimmen. Das Wahlkampfteam des demokratischen Herausforderers hatte
Anhänger aktiv zur frühen Stimmabgabe aufgerufen. Trump bringt die Briefwahl
immer wieder und ohne fundierte Belege mit Betrug in Verbindung. Die persönliche
Stimmabgabe sei sicherer, sagte Trump am Samstag, als er seine Stimme in einem
Wahllokal in West Palm Beach im Bundesstaat Florida abgab.

Bei einem Wahlkampfauftritt in West Salem (Wisconsin) kritisierte Trump am
Dienstag erneut eine möglicherweise mehrere Tage dauernde Auszählung in einigen
Bundesstaaten. Bei den vergangenen Präsidentenwahlen stand der Sieger meist noch
in der Wahlnacht fest, dieses Mal könnte es wegen der weiter verbreiteten
Briefwahl deutlich länger dauern. Mancherorts dürfen noch am Wahltag abgesendete
Stimmzettel gezählt werden. Die Verantwortlichen in mehreren Bundesstaaten,
darunter in den besonders umkämpften "Swing States" (Wechselwählerstaaten)
Pennsylvania, Michigan und Wisconsin, haben gewarnt, die Auszählung könnte bis
Freitag 6. November dauern.

In öffentlich bekannten Umfragen schneidet Trump momentan relativ schlecht
gegen Biden ab. Wegen des komplexen Wahlsystems, in dem es vor allem auf die
einzelnen Bundesstaaten ankommt, haben die Erhebungen jedoch nur begrenzte
Aussagekraft. Allerdings deuten auch die Umfragen in voraussichtlich
wahlentscheidenden Bundesstaaten auf einen Vorsprung Bidens hin.

Eine neue Umfrage der "Washington Post" und des Senders ABC sieht Biden in
Wisconsin bei 57 Prozent, Trump bei 40 Prozent. Nach Einschätzung der
Meinungsforscher hat Trump dort vor allem wegen des raschen Anstiegs der
Corona-Neuinfektionen an Zustimmung eingebüßt. 2016 konnte sich Trump in
Wisconsin mit 0,7 Prozentpunkten Vorsprung gegen Hillary Clinton durchsetzen -
und gewann so alle dort zu vergebenen Wahlleute.

Der US-Präsident wird nur indirekt vom Volk gewählt. Die Stimmen der Wähler
entscheiden über die Zusammensetzung des Wahlkollegiums, das dann den
Präsidenten im Dezember stellvertretend für das Wahlvolk wählt. Für einen Sieg
braucht ein Kandidat nicht die höchste absolute Stimmenzahl, sondern die
Mehrheit der 538 Wahlleute - also mindestens 270.

Der republikanische Amtsinhaber rechnet eigenen Aussagen zufolge weiterhin
mit einem Wahlsieg. Die "echten Umfragen zeigen, dass ich gewinne", schrieb
Trump auf Twitter. Er bezeichnet die öffentlich bekannten Erhebungen häufig als
gefälschte Umfragen, die keinen Wert hätten. Die Parteien erheben auch interne
Daten, die nicht zugänglich sind.

Im Hinblick auf seine gut besuchten Wahlkampfauftritte schrieb Trump, dessen
Partei traditionell mit der Farbe rot assoziiert wird, am Dienstag bei Twitter:
"Die große rote Welle kommt!!!" Der Präsident ist im Moment auf Wahlkampftour
mit teilweise mehreren Reden pro Tag vor Tausenden Teilnehmern. Bidens
Veranstaltungen sind - mit Rücksicht auf die Corona-Abstandsregeln - deutlich
kleiner./lkl/DP/jha

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Veröffentlicht : 28. Oktober 2020 15:41
Reblaus
(@reblaus)
Freiheitskämpfer Gold

Operation Redmap

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom---donald-trumps-kampf-um-die-macht-100.html

(Illegale) Wahlkreismanipulation bis ins kleinste Detail geplant  

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Veröffentlicht : 29. Oktober 2020 02:49
MirkoFrei mag das
SweetNSour
(@sweetnsour)
Freiheitskämpfer Gold

Was AAII Sentiment radically different before the 2016 election versus today? It was more pessimistic, but 2016 reading was not in rare pessimistic territory by any means. Nov. 7, 2016 Bulls minus Bears was -10.7%. Today the figure is flat at 0%. Readings of -10% not unusual!

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Veröffentlicht : 29. Oktober 2020 16:11
independent mag das
SweetNSour
(@sweetnsour)
Freiheitskämpfer Gold

Trump-Vertrauter Bob Lutz: «Trump wird gewinnen – die Schweizer verstehen nicht, was er alles erreicht hat»

Er bringt es auf den Punkt. Unsere Medien berichten nicht mehr Objektiv sondern Ettiketieren nur noch. Bei uns ist die absolute Volksverblödung durch Meinungsmache längst vorprogrammiert. 

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Veröffentlicht : 31. Oktober 2020 11:50
independent und Maschinist mögen das
Maschinist
(@maschinist)
Maschinist Admin
Veröffentlicht von: @sweetnsour

Trump-Vertrauter Bob Lutz: «Trump wird gewinnen – die Schweizer verstehen nicht, was er alles erreicht hat»

Er bringt es auf den Punkt. Unsere Medien berichten nicht mehr Objektiv sondern Ettiketieren nur noch. Bei uns ist die absolute Volksverblödung durch Meinungsmache längst vorprogrammiert. 

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Schönes Interview.

Am besten fand ich seinen gebrauchten Bundeswehr Kampfjet und das er mit knapp 89 noch seine Corvette ausfährt. Bezüglich Fitness und klarem Verstand in dem Alter definitiv ein Vorbild.

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Veröffentlicht : 31. Oktober 2020 16:24
Natman und SweetNSour mögen das
SweetNSour
(@sweetnsour)
Freiheitskämpfer Gold

@maschinist

Für mich ist Lutz ein echtes Unternehmer-Vorbild. Er nimmt kein Blatt vor den Mund. Dafür wird er bewundert aber eben auch gefürchtet. Diplomatie und Zurückhaltung sind nicht seine Stärke. Amerikanische Herzlichkeit und Offenheit hingegen schon.

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Veröffentlicht : 31. Oktober 2020 16:43
Maschinist mag das
Pfeilstorch
(@pfeilstorch)
Aktiver Freiheitskämpfer

Das Interview ist für mich ein typischer Nobrainer.

Natürlich ist die Berichterstattung einseitig. Das bekommt man aber als reflektierten Mensch zeitnah mit. Das dann aber jemand zu einem Vorbild stilisiert wird nur weil er seine Meinung mit selbstsicherer Entschlossenheit und irritationslos vorträgt, sehe ich gar nicht. 

 

 


 

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Veröffentlicht : 31. Oktober 2020 22:32
Pascal und Maschinist mögen das



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