Niedrigere Steuern und weniger Umverteilung bedeuten immer, dass sich mehr Kapital bei Einzelnen ansammelt. Und die können dann damit machen was sie eben möchten.
Wenn man dann nicht bedenkt dass hohe steuern meist durch wenige Politiker verteilt werden und das Steuern meist den Aufstieg verhindern. Steuern sind nicht gleich.
Aber dir noch n schönen Tag.
Ich bin bei Dir. Es findet sich immer (Politiker, Unternehmer, Bürger) jemand, der mit dem Geld nicht verantwortungsvoll umgeht.
Für die Gesellschaft haben private Eigner den Vorteil der Kontinuität, da sie nicht auf Wahlen angewiesen sind.
Politiker haben den Vorteil, dass sie in Demokratien bei schlechter Leistung "abgewählt" werden können.
Was einem besser gefällt muss jeder für sich entscheiden.
Dir auch einen schönen Tag.
Da gibt es einen Milliardär der sein Geld nicht für teurere Weltraumraketen oder Yachten ausgibt und allen passt das auch nicht.
Politiker wollen macht und das immer und ständig. Was bringt es denen, den Politikern das Geld zu geben? Da wird es nur verschwendet, wie beim Maskendeal von Jens Spahn oder bei der Toll-Collect-Maut.
Genau das ist der Widerspruch.
Der eine Gute. Und die anderen?
Ich bin kein Freund dessen, was aktuell in der Politik passiert. Besonders nicht der genannten Beispiele, die ich als absolute Frechheit betrachte. Aber da können wir, wenn wir es als Gesellschaft dann/denn wollen, Einfluss drauf nehmen. Können es verhindern/verbieten/verfolgen. Was können wir beim Privateigentum tun, was nicht direkt als Enteignung o.ä. gebrandmarkt wird?
PS: Mir persönlich passt im Großen und Ganzen was er tut. Es gibt aber genügend Menschen, die das anders sehen. Auch hier im Forum. Was nun?
Politiker haben den Vorteil, dass sie in Demokratien bei schlechter Leistung "abgewählt" werden können.
Stell dir mal vor du ziehst ein Startup auf und holst dir nur alle 4 Jahre Feedback. Währenddessen kannst du aber von deinen Geldgebern die Regeln verändern.
Zumal ich Deutschland, für mich, nur noch das Label Demokratie hat. Wurd halt meiner Wahlstimme wie fast jeder außerhalb von Deutschland, beraubt. Bei einer Wahl wo es Parteien gab die bei der 4,9% Hürde waren.
Ich halte die repräsentative Demokratie auch geschichtlich gesehen, für die nicht niceste Form der Herschaftsform. Eine direkte + etwas das langfristig Denkt. Oder wie Prospera wo Personen ganz andere Rechte haben.
Es findet sich immer (Politiker, Unternehmer, Bürger) jemand, der mit dem Geld nicht verantwortungsvoll umgeht.
Wenn du mit Fremden Geld arbeitest ist das immer so. Die mit Abstand größten Aufträge aktuell bekomm ich vom Staat. Faktor 3-4 über Markt würd ich sagen.
Wenn du Politikern, oder Menschen generell zu viel Macht gibst, ich mein siehe Militär spezial Operation in Serbien, in dem Mittleren Osten. In Amerika Regierungen wegen Bananen stürzen und co. Die geschichte ist eigentlich voll damit.
Oder unser Olaf, der die Zwangsmittelbrechabgabe in Hamburg eingeführt hatte woran Menschen gestorben sind. Oder eigentlich alles was mit Covid zu tun hatte.
Eigentlich sind die nicht parasitären Politiker eher die Ausnahme und siehe z.B. das Buch von Johana Corar "Inside Bundestag" das zeigt sehr schön auf wie so die Wirkungsverläufe von so einem Selbsterhaltenden System sind
Populismus ist halt nicht unbedingt effektives aber sobald man die Entscheidungsgewalt nach unten abgibt müssen die Leute sich mehr mit diesen Themen beschäftigen und die Qualität wird idr. besser.
