Freiheitskämpfer Interview 11 – timbuk4 schaltet hoch

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Freiheitskämpfer Interview 11 timbuk4 La Palma Vermögensaufbau 100.000 EuroNicht nur die V-förmige Erholung des Aktienmarktes lässt aktuell alle sprachlos zurück. Auch die Freiheitskämpfer Interviews rocken weiter.

Der Bullenmarkt 2020 kann also kommen und junge Menschen unter 35 mit selbsterschaffenem, sechsstelligem Vermögen berichten hier weiterhin von Ihrem Weg.

 

Heute schreibt uns timbuk4

Er hat sich trotz versemmeltem erstem Studium mit unter dreißig Jahren ein wunderbares Vermögen aufgebaut und arbeitet nun mit Vollgas an seinen nächsten Schritten.

 

Lest selbst

 

Hallo Maschinist,

seitdem Retire in Progress darüber gebloggt hat, dass man sich bei ihm vorstellen könnte für ein persönliches Coaching juckt es mich in den Fingern, Außenstehenden meine finanzielle Situation darzustellen und Meinungen dazu einzuholen.

Deshalb vielen Dank für die Möglichkeit, dies nun an dieser Stelle zu tun! Selbst wenn du mein Interview nicht veröffentlichst, waren die Fragen wirklich super um mich zu reflektieren.

Bezüglich Bilder habe ich etwas überlegt, ob ich etwas von meinen Sportarten, dem Auto oder doch etwas anderes nehmen soll.

Bin zu dem Schluss gekommen, dass ein Bild aus meinem letzten Wanderurlaub sehr gut passen würde, La Palma. Nach meiner Meinung die mit Abstand schönste kanarische Insel:

Freiheitskämpfer Interview 11 timbuk4 La Gomera Vermögensaufbau 100.000 Euro

Hier mein Interview:

  • Wie alt bist Du (& der Partner falls vorhanden), wie lange seid Ihr schon zusammen und habt Ihr Kinder?
Noch bin ich unter 30, eine Partnerin habe ich aktuell nicht.

 

  • Wo auf der Welt lebst Du / Ihr (in der Stadt oder auf dem Land)?
Ich wohne in der Nähe einer größeren Stadt, bin mit dem Auto in einer Viertelstunde in der Innenstadt, aber auch nach fünf Minuten Fußweg in der Natur. Für mich die perfekte Mischung.

 

  • Wie sieht Dein bisheriger Lebensweg aus und welche beruflichen wie privaten Erfahrungen hast Du dabei gemacht?
Ich war eher der planlose Typ. Habe mein Abi gemacht und danach mit einem Studium angefangen, weil man das halt so macht.
Leider habe ich das zu wenig reflektiert und eigentlich keinen großen Plan, was ich eigentlich machen wollte. Meine Eltern lenkten mich, auch bei wichtigen Entscheidungen, kaum und ließen mich einfach machen.
Das Studium war am Ende auch nicht erfolgreich, obwohl ich viel Zeit damit verbracht habe.
Danach bewarb ich mich bei einer Ausbildung in der Autoindustrie und schloss dort sehr gut ab, was ohne das Studium vorher vermutlich nicht der Fall gewesen wäre.
So hatte es also doch sein Gutes.

 

  • Wie hoch ist Dein / Euer aktuelles jährliches Nettoeinkommen. Wie hat es sich entwickelt und wie sieht die weitere Entwicklungsmöglichkeit in Deinem Bereich aus?
2019 waren es etwas über 51k €. Finanziell war die Ausbildung die beste Entscheidung die ich habe machen können. Ich glaube außer im Bereich Pharma und Finanzen sind die Chancen auf ein sehr gutes Einkommen nirgends so hoch. Bis zur Ausbildung habe ich praktisch nichts verdient. Die Ausbildungsvergütung war schon recht gut, danach folgte dann mehr als eine Verdreifachung.
Mein Einstiegslohn als Arbeiter lag bei etwa 3000 €, inkl. Schichtzulagen. Meine Ausgaben haben sich allerdings nicht großartig geändert. Seit etwa drei Jahren arbeite ich dort jetzt.
Eine Weiterentwicklung ist meiner Meinung nach in diesem konkreten Bereich nur schwer möglich, allerdings bietet mein Arbeitgeber sehr viele Möglichkeiten in anderen Bereichen bzw. anderen Standorten.
Deshalb habe ich nach der Ausbildung recht schnell ein neuerliches Studium aufgenommen – allerdings weiß ich dieses Mal was ich erreichen möchte:

 

Raus aus der Schicht und etwas machen, wo ich meine Stärken wirklich einsetzen kann!

Das Studium läuft online “nebenbei”, auch in Vollzeit und den Großteil habe ich bereits geschafft. Warum das Studium? Mein Arbeitgeber setzt es für gute Posten mehr oder weniger voraus, als Techniker bekommt man dort nichts mehr.
Das ist allerdings nicht mein einziger Einkommensstrom. 2019 kamen 15 % der 51k aus anderen Quellen.
Zusätzlich bin ich Trainer, was ich leidenschaftlich gerne mache und was einen großen Teil meiner Freizeit einnimmt. Ich könnte mir auch vorstellen, etwas in die Richtung hauptberuflich zu machen, aber ich habe mich (vorerst?) dagegen entschieden, um erst mal möglichst gut zu verdienen.
Mein dritter Einkommensstrom sind Dividendenzahlungen.

 

  • Würdest Du Deine / Eure berufliche Tätigkeit anderen Menschen empfehlen, wenn es um die Punkte Einkommen, Entwicklungsmöglichkeiten und persönliche Erfüllung geht und was sind die Gründe dafür?
Meine jetzige Tätigkeit würde ich jedem empfehlen, der viel Geld verdienen will. In der Industrie zu arbeiten würde ich allgemein empfehlen, da es die besten Möglichkeiten zur Entwicklung gibt. Je größer, desto besser.
Das ist auch gleichzeitig das Negative: Je größer, desto vorgeschriebener und unflexibler sind die Strukturen. Wer sich selbst dort nach seinen Vorstellungen verwirklichen möchte, für den ist das nichts.
  • Wie hoch sind Deine / Eure aktuellen jährlichen Ausgaben und in welchen Bereichen schränkst Du Dich ein, um eigenes Vermögen aufzubauen?
14.400 €, oder 1.200 Euro pro Monat. Ich habe eine schöne Wohnung (ca. 40 % der Ausgaben), Auto (ca. 20 %) und unternehme gerne Dinge, ob nun ausgehen in der Stadt oder sportliche Aktivitäten. Allerdings konsumiere ich sehr sparsam und kaufe eigentlich nur ein, wenn ich etwas wirklich brauche.

 

  • Wie hoch ist Dein / Euer aktuelles Vermögen, wie hast Du es investiert und was möchtest Du in Zukunft dabei noch besser machen?
Im Corona Crash waren es im Tiefpunkt gerade 115.000 Euro. Ich war Anfang des Jahres erstmals über 150k, da schlug Corona zu.
Meine Sparpläne laufen unverändert weiter.
Vor gut einem Jahr war ich erste bei 95k €. Eine wirklich verrückte Steigerung durch das gute Börsenjahr vor dem Crash.
Ich glaube ich habe das langweiligste Portfolio, das bisher hier veröffentlicht wurde. Jeden Monat werden zwei Sparpläne ausgeführt: 2.000 € in den Comstage MSCI World (ETF110), 1.000 € in Comstage EM (ETF127).
Warum gerade diese? Die TD und TER sahen ganz gut aus und die Ausführung ist kostenfrei. Vielleicht ist es möglich da noch das letzte Prozent rauszukitzeln durch Einzelaktien, durch Rebalancing, aber da mein Wissen begrenzt ist und da ich mich nicht in dieser Tiefe mit dem Aktienmarkt beschäftigen möchte und ich mich später nur ärgern würde wenn der Index doch besser war wenn ich alles einfach so gelassen hätte, ist das für mich die optimale Lösung.
Invest & Forget, einfach stur jeden Monat. Angefangen habe ich im März 2018, anfangs mit 6.000 € pro Monat um mein Geld vom Girokonto ins Depot umzuschichten. So konnte ich mich an kleinere Verluste gewöhnen. Auch wenn der Markt 50 % im Minus ist, würde ich nichts ändern. Mein Notgroschen reicht bis zu ein Jahr lang.
Mein Ziel, 36k im Jahr zu sparen, habe ich mit 37k erreicht. Da ich dieses Jahr nicht mit einer Gehaltserhöhung rechnen kann, ist das auch mein Ziel für 2020.

 

  • Hast Du ein bestimmtes Vermögensziel?
Ja, ich nenne mein mittelfristiges Ziel “Milchmädchen FI”, weil es genau das ist. Wenn ich auf absoluter Sparflamme lebe, könnten 1.000 € pro Monat reichen. Bei angenommenen 4 % Entnahme ist das Ziel dementsprechend 300k €.
Inflation? Nicht berücksichtigt. Steuern? Nicht berücksichtigt. Aber es motiviert mich.
Bald erreiche ich die Halbzeit. Danach fasse ich die Million ins Auge. Nicht unbedingt um dann sofort mit der Arbeit aufzuhören, sondern um mir diese Möglichkeit zu erkaufen.

 

  • Welche weiteren Lebensziele hast Du. Wo und wie möchtest Du Leben und was treibt Dich aktuell besonders an?
Sehr klischeemäßig erst mal Familie, Kinder, ein Haus nach meinen Vorstellungen bauen.
Aktuell steht der Studienabschluss im Vordergrund. Einen, finanziell gesehen, sehr dummen Traum habe ich auch. Ich bin im Grunde kein Autotyp, aber ein bestimmtes hat es mir angetan. Kostenpunkt leider bei 50 bis 60k. Vor einiger Zeit wollte ich mit dem Kauf loslegen, solange mein Vermögen dann immer noch sechsstellig ist. Mittlerweile ist das nicht mehr mein Plan. Jetzt ist der Plan, mein altes Auto so lange zu fahren, bis es kaputt ist. Ob ich dann zuschlage? Ich weiß es nicht genau. Einige andere Ziele habe ich noch, die sind mir aber zu privat.

 

  • Was sagt Dein Umfeld generell zu Deinen Plänen und wirst Du dabei unterstützt?
Die meisten aus meinem Umfeld wissen gar nicht, dass ich so hart spare, da ich mich nicht sichtbar einschränke, was natürlich auch an meinem hohen verfügbaren Einkommen liegt. So richtig mit Finanzen kennt sich leider niemand aus. Viele wissen, dass ich so ein bisschen was mit Börse mache. Einige investieren sogar selber, was ich richtig gut finde. Dass ich mir aber so viel Vermögen aufbauen will, dass ich mir in fünf Jahren aussuchen kann, ob ich weiterarbeiten möchte, versteht kaum jemand und außer einem Teil der Familie und den besten Freunden weiß es auch niemand.
Bisher muss ich noch jemanden treffen, der das für einen super Plan hält.

 

  • Gibt es noch etwas, dass Du den anderen Freiheitskämpfern mitgeben willst?
Mit meiner begrenzten Erfahrungsschatz kann ich sagen: Öfter mal darüber nachdenken, warum man etwas erreichen will, das hat mir zumindest geholfen. Und dann anfangen und dabeibleiben, gilt nicht nur an der Börse sondern überall.
Vielen Dank für die Möglichkeit, dieses Interview zu führen.
Bisher bin ich in vielen Finanzblogs stiller Mitleser gewesen.
Ich erhoffe mir, dass sich Leute, die sich gut mit Finanzen auskennen, meine Situation kommentieren und mir noch ein paar gute Ratschläge geben können.
PS: Wenn ich nicht genau dann wieder eine Klausur schreiben muss, komme ich dieses Jahr gerne beim Freiheitskämpfertreffen vorbei, sofern es stattfindet.

Das war das Interview mit Timbuk4

 

Vielen Dank, dass Du dabei bist.

Ich finde es prima, wie Du nach dem vergeigten ersten Studium die Kurve bekommen hast und das jetzt voller Selbstmotivation durchziehst.

Auch klasse, dass Du Dich durch den Corona Crash nicht aus der Ruhe hast bringen lassen und einfach weiter machst. Die Kurse sind vom Tiefpunkt ja auch schon wieder ein gutes Stück gestiegen.

 

Und jetzt Ihr

Habt Ihr Kommentare oder Anregungen für Timbuk4. Habt Ihr Tips und Hinweise für seine Finanzen.

 

Außerdem

Mach auch Du mit bei der Interviewreihe, wenn Du Dich im Lebensabschnitt bis 35 und min. 100.000 Euro selbsterschaffenem Vermögen befindest.

Schreib dem Maschinisten unter: maschinist@freiheitsmaschine.com und nimm an den Freiheitskämpfer Interviews teil.

Neben dem Fakt den anderen hier etwas zurück zu geben, lernst Du durch das Interview selbst wieder Neues und kannst das Feedback für Deinen weiteren Weg nutzen.

Als zusätzliche Möglichkeit, kannst Du Deinen weiteren Weg gerne in einem Tagebuch hier in unserer Community veröffentlichen.

Die Millionär Interviews laufen natürlich auch weiter und auch hier freue ich mich auf weitere Gäste.

 

Gib Gas mit der Freiheitmaschine und mach Dein Leben zu einem wunderbaren Abenteuer!

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Michi
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Michi

Du bist auf einem guten Weg. In welcher Sportart bist du Trainer?

timbuk4
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timbuk4

Hi Michi,

Sorry für die späte Antwort, ich war um Ostern recht beschäftigt.
Ich bin im Turnen aktiv.

Torben
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Torben

Hallo,

Bin auf einem ähnlichen Weg unterwegs und arbeite zum Glück keine Schicht mehr. Auch wenn das Geld verlockend war, kam ich mit den Nachtschichten nicht klar.
Was und bei welchem Anbieter studierst du?

Deine ETFs sind beide ausschüttend oder?

Viel Erfolg weiterhin

timbuk4
Gast
timbuk4

Dank dir Torben,

ja, die Nachtschichten sind dauerhaft nicht das Wahre für den Körper. Ich studiere etwas ingenieurwissenschaftliches. Ob ich den Anbieter hier direkt nennen kann weiß ich nicht, ist zumindest in Niedersachsen recht bekannt und auch hier angesiedelt.

Die ETFs schütten so 2 – 2,5 % aus.

BFire-Investor
Gast
BFire-Investor

Hi,

Erstmal Glückwunsch zum bisher erreichten!

Könntest du eventuell deine Ausgaben etwas genauer aufschlüsseln? Mir kommen die arg wenig vor…

Marco
Gast
Marco

Meine Ausgaben liegen auch in diesem Bereich! Finde jetzt nicht das die “arg” niedrig sind.

BFire-Investor
Gast
BFire-Investor

Naja, das kann meiner Meinung nach nur dann stimmen, wenn man sich irgendwo selbst in die Tasche lügt.
Beispiel: 20 % von 1.200 € sind 240 € pro Monat fürs Auto. Und das soll eine Vollkostenrechnung sein? Sprich, inkl. Sprit, Versicherung, Steuer, Reparaturen und (ganz wichtig!) Rücklage für Neuanschaffung.
Dann so Sachen wie: Rücklagen für ne Waschmaschine, TV, Spülmaschine, ein neues Handy, nen Laptop / PC, vllt. mal neue Möbel?
Außerdem noch Urlaub und oder Freizeitausgaben? Lebensmittel?
Das soll alles von 480 € im Monat (die restlichen 40 %) bezahlt werden?

Ich habe da einfach starke Zweifel daran…

timbuk4
Gast
timbuk4

Grüß dich BFire-Investor,

fürs Auto gingen 2019 im Durchschnitt 260 € raus, davon 120 € Sprit, 60 für die Versicherung, 10 € Steuern und der Rest für Reperaturen, wobei im letzten Jahr relativ viel kaputt war. Werteverlust ist dort übrigens auch nicht eingerechnet, stattdessen rechne ich mit einem Restwert von 0 ab Kauf. Also als ob das Geld komplett weg ist. Rücklagen für eine mögliche Neuanschaffung habe ich auch nicht eingerechnet, da hast du Recht.
Überhaupt Rücklagen: Da habe ich meinen Notgroschen für. Wenn die Haushaltsmaschinen und Auto alle auf einmal kaputt gehen, kann ich mir immer noch problemlos alles neuanschaffen. Ich kann verstehen, dass das aus einer betriebswirtschaftlichen Sicht unsauber ist, aber so ist meine Denkweise dazu.
Essensausgaben sind ca. 100 pro Monat. Ich gehe bei der Arbeit fast immer in der Kantine essen – das Geld dafür, ca. 60 €, wird mir direkt vom Lohn abgezogen und das habe ich nicht in meine Ausgaben eingerechnet. Ich muss mir eingestehen, dass meine Ernährung nicht wirklich gut ist. Ich denke hier werden die Ausgaben in den nächsten Jahren am ehesten ansteigen.
Versicherungen und Verträge machen etwa 50 € aus. Der Rest sind Freizeit-, Urlaubs-, Shopping- und sonstige Ausgaben.
Hinzu kommt noch das was Max schreibt. Meist nutze ich die Sachen so lange bis sie mehr oder minder unnutzbar sind.

Hoffe ich konnte dir weiterhelfen damit!

BFire-Investor
Gast
BFire-Investor

Hi,

Danke für deine Antwort.
Was würde dich denn dann die durchschnittliche Neuanschaffung deines Autos kosten, wenn du das auf den Monat runterrechnest? Also rein Interessehalber.

Übrigens: auch den Notgroschen muss man regelmäßig füttern, wenn du ihn wie geschrieben nutzt.

Ich frage hier nur so verbohrt nach, da ich gerne meine Lebenssituation vergleiche, und dazu braucht es dann konkrete, realistische Zahlen.

Grüße

timbuk4
Gast
timbuk4

Hallo BFire-Investor,

das Auto hat mich 12k gekostet und ich fahre es seit über vier Jahren. Plus Reparaturen von grob 3k wären das bisher 300 €/Monat, Tendenz sinkend. Was ein neues Auto kosten würde kann ich kaum einschätzen. Wenn ich von heute auf morgen ein neues bräuchte, würde ich mir irgendeinen billigen Gebrauchten kaufen als Notlösung, für vielleicht um die 6k. Wenn ich mir mein Wunschauto anschaffen würde wäre es eine Größenordnung mehr.
Der Notgroschen wird wieder gefüttert, wenn er unter 10k sinkt. Dass ich dafür einen Sparplan aussetzen musste, ist noch nicht vorgekommen, wird aber unweigerlich auch irgendwann passieren.

Lukas - author of myfinancialfreedom.blog
Gast

Das klingt doch nach einem sehr guten Start in Richtung finanzielle Freiheit! Bravo, weiter so! Unmittelbar aber mal bitte gesund bleiben 😉

Gast
Sonny

Hallo,

Zufälligerweise bespare auch ich genau die beiden etfs. Allerdings kosten die bei Onvista 1 euro pro sparplan(begrenzt auf 500 euro pro Monat). Bei welchem Anbieter bist du?

timbuk4
Gast
timbuk4

Hi Sonny,

ich bin bei der 1822direkt. Bisher habe ich auf KEINEM Blog dazu auch nur ein Wort gelesen, aber ich kann mich wirklich nicht beschweren. Bisher gab es keinerlei Ausführungsgebühren für Sparpläne, ab Mitte März werden nun allerdings 2,95 € fällig. Negativzinsen gibt es (noch?) nicht und Konto- und Depotführung sind kostenlos.

Marko
Gast

La Palma ist der Hammer. An der Stelle auf dem Foto war ich auch schon, bombastisch! Und übrigens recht günstig, insbesondere zwei Wochen vor Weihnachten abseits der Massen.