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BU vs Depot ab wann?  

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(@elchi)
Aktiver Freiheitskämpfer

Hey mal wieder;)

was mich ja immer noch so rumtreibt im Kopf ist die BU^^ Die kostet mich momentan 120€ im Monat und irgendwie bin ich ja schon am ueberlegen auch dieses Geld ins Depot laufen zu lassen. Doch ab wann macht das Sinn? Erst ab einer gewissen Depotgroesse oder andersrum gesagt, so sind halt jeden Monat 120€ weg nur was ist wenn was ist? Was aendert sich wirklich im worst case? Ist nur mal ein Gedankengang^^

lg

Zitat
Veröffentlicht : 14. Juli 2020 21:04
Natman
(@natman)
Freiheitskämpfer Silber

Hey @elchi, gute Frage. Ich selbst habe nur 47 Euro BU, habe sie damals als Student abgeschlossen Ende des Studiums um billig reinzukommen. Ich will diese noch weiter bezahlen, bis das Depot so ca 500-600k beinhaltet.

Dann kündigen wir die BU und die Risikolebensversicherung. 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. Juli 2020 23:02
Kroete
(@kroete)
Aktiver Freiheitskämpfer

@natman
47€ monatlich? Das scheint mir sehr günstig zu sein.
Rein interessehalber: Welche Parameter sind denn da hinterlegt?
- mtl. Rentenhöhe?
- Dynamik?
- Laufzeit bis zu welchem Alter?
- Inflationsausgleich während Auszahlungsphase?
Danke dir!

@elchi
Super schwer zu sagen, mich treibt die selbe Frage um. Ich zahle etwa 70€ mtl. BU für eine mtl. Rentenhöhe um die 1400€ (+2% jährl. Inflationsausgleich) bis Endalter 65. Bis die Dividenden 1400€ mtl. erreichen wird allerdings noch ein ganzes Weilchen dauern. Andererseits könnte man auch argumentieren, dass im Worst Case (komplette Berufsunfähigkeit) auch bei geringerem Vermögen ein Kapitalverzehr zusätzlich zu den staatlichen Unterstützungen einen evtl. auch bis zur gesetzlichen Rente durchfüttern könnte. Und dann gibt's da ja (zumindest in meinem Fall) prinzipiell auch noch den Ehepartner.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Juli 2020 08:15
Natman und Maschinist mögen das
Natman
(@natman)
Freiheitskämpfer Silber

@kroete

Es sind 47 mit Dynamik jedes Jahr. Es gibt im Falle einen Betrag von ca 1200-1300. Deckt nur minimale Bedürfnisse ab, weil es ja noch Vermögen gibt und die BU meiner Frau die bei der Ärzteversorgung mit dabei ist. Wir haben auch noch 2 Gärten, wo wir durch Pacht oder Ernte überleben könnten. 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Juli 2020 09:21
Kroete mag das
Maschinist
(@maschinist)
Maschinist Admin

Generell und wie hier auch bei der Versicherungsübersicht geschrieben: Fast alle Versicherungen haben Ihren Grund in mangelndem eigenem liquidem Vermögen / Cashflow.

Je mehr liquides Vermögen man hat, desto mehr weniger Versicherungen braucht man.

Wer seine Lebenshaltungskosten mit Kapitalerträgen decken kann, braucht nur noch eine persönliche (und PKW-) Haftpflicht (die das kleine Restrisiko eines extrem katastrophalen Events abdecken) und eine Krankenversicherung.

Im Fall einer BU macht diese nach meiner Meinung hauptsächlich nur Sinn bei Familien mit Kindern, die bisher noch kein ausreichendes Vermögen aufgebaut haben.

 

Gründe:

  • Ein Mensch mit Hochrisikojob kann keine BU zu vertretbaren Kosten abschließen.
  • Ein Mensch mit niedrigem Risiko (Bürojob und co.) kann seine Tätigkeit auch noch mit deutlichen Einschränkungen ausführen. Wenn selbst das nicht mehr geht, hat man eh andere Sorgen und im deutsprachigen Raum gibt es dann noch die Grundsicherung und später Rente.
  • Die monatlichen Zahlungen an Versicherungen wie eine BU reduzieren deutlich den Vermögensaufbau (100 Euro im Monat in einen ETF sind 100.000 Euro inflationsbereinigt nach Steuer in 30 Jahren).
  • Und ein oft viel zu wenig beachteter Grund: Der Suchbegriff: "BU zahlt nicht" hat im deutsprachigem Google mehr als 550.000 Treffer! Die Versicherungen setzen im Schadensfall Himmel und Hölle in Bewegung nicht zahlen zu müssen, weil je (unwahrscheinlichem) Schadensevent mehrere 100k Euro fällig werden. Im Schadensfall hat man als arbeitsunfähiger Mensch aber wahrscheinlich kaum seine volle Kraft um für eine Auszahlung zu kämpfen (wenn man noch nicht mal ins Büro gehen kann).

Am besten vor der Geburt der Kinder einige Jahre richtig Gas geben und ein sechstelliges liquides Vermögen aufbauen und als Paar so leben, dass man auch mit einem Gehalt über die Runden kommen könnte.

Das befreit neben ganz vielen anderen Sorgen auch davon, sich um die meisten Versicherungen kümmern zu müssen.

 

@Elchi Das Thema ist ein weiterer Grund, möglicht viel und schnell Vermögen außerhalb der Immobilie aufzubauen, das im Falle des Falles dann direkt verwendet werden kann. Als Sondertilgungen in der Immobilie haben sie dagegen bis zur völligen Abzahlung keinen Liquiditätswert. Das Haus muss ohne liquides Vermögen im Falle des Falles schnell verkauft werden.

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Veröffentlicht : 15. Juli 2020 09:41
Der Ingenieur, viper2333, Judge Dredd und 2 User mögen das
 yok
(@yok)
Freiheitskämpfer Silber

Ja, das hält mich auch von den allermeisten Versicherungen ab (z.B. BU, Wohngebäudeversicherung, freiwillige Garantieverlängerung für elektronische Geräte), der Gedanke, dass sie im Schadensfall eh versuchen werden, nicht zu zahlen.

Und natürlich, dass die Versicherugen auch von was leben wollen, sprich man zahlt im Schnitt mehr ein, als man wiederbekommt als Produkt eigenes_Risiko x Versicherungsleistung. Man zahlt die Verwaltungskosten und den Profit der Versicherung mit, und die Schadensfälle der ganzen Idioten da draussen, die nicht aufpassen, plus die Fälle von Versicherungsbetrug.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Juli 2020 10:17
(@elchi)
Aktiver Freiheitskämpfer

Gut, macht wahrscheinlich dann mehr Sinn, wenn das Haus Schuldenfrei ist, dann kann man eher spekulieren denke ich;)

@yok Wohngebäude findest du nicht wichtig? Elementarschäden werden teilweise ja immer mehr?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Juli 2020 10:29
Natman
(@natman)
Freiheitskämpfer Silber

Mein Problem ist bei der BU dass ich ja gefährdet für Stresskrankheiten bin, da versuche ich mit Meditation und Ruhephasen mehr für Ausgewogenheit zu sorgen. Werde die BU noch ein paar Jahre halten u dann kündigen ...

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Juli 2020 10:32
Kroete und Maschinist mögen das
 yok
(@yok)
Freiheitskämpfer Silber
Veröffentlicht von: @elchi

Gut, macht wahrscheinlich dann mehr Sinn, wenn das Haus Schuldenfrei ist, dann kann man eher spekulieren denke ich;)

@yok Wohngebäude findest du nicht wichtig? Elementarschäden werden teilweise ja immer mehr?

Also ich hab auf jeden Fall keine. Mein Haus steht nicht am Fluss, über Erdbeben habe ich mir schon Gedanken gemacht, aber das Risiko ist gar nicht im Standardpaket dabei, muss man dann schon wieder extra versichern. Wenn Elementarschäden zunehmen, werden auch die Versicherungsprämien steigen... im Zweifelsfall muss ich halt ein neues Häusle bauen.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Juli 2020 10:50
(@judge-dredd)
Freiheitskämpfer Silber

Sehe ich in Bezug auf Versicherungen genauso. Das Absichern wofür das Vermögen nicht ausreicht und ansonsten Fokus auf den Vermögensaufbau.

 

Krankenversicherung ist ein Muss.

Ansonsten ist eine Privathaftpflicht, meiner Meinung nach ruhig mit 250 Euro Selbstbeteiligung (was die Prämien drückt) und idealerweise 50 Mio Deckungssumme ebenfalls meiner Meinung nach ein must-have.Dazu gibt es dann bei vielen guten Versicherern zudem einen Forderungsausfall bei Schäden durch unversicherte Dritte.

 

Daneben wenn man PKW-Fahrer ist kommt man ja, zu Recht, nicht um eine PKW-Haftpflicht herum. 

 

Bei BU-Versicherungen, maximal meiner Meinung nach bis zur FI überhaupt notwendig. In der Praxis ist ein häufiges Problem, dass die Versicherer im Leistungsfall den Vertrag rückwirkend anfechten, wegen sog. Obliegenheitspflichtverletzungen. Häufig weil  bei Vertragsschluss irgendetwas Medizinisches nicht angegeben oder übersehen wurde. Die Quote der Fälle in denen man die Leistung einer BU-Versicherung vor Gericht einklagen muss, ist sehr hoch (siehe oben die Ausführungen des Maschinisten). Und die Prozesse dann meistens auch sehr teuer.

 

Konkret bei uns:

Krankenversicherung

Haftpflichtversicherung

KFZ-Haftpflichtversicherung

(bei mir noch eine ältere BU für 50,- pro Monat, die ich aber perspektivisch kündigen werde, da der Dienstherr das Risiko absichert)

 

Die Hausratsversicherung haben wir vor ein paar Monaten gekündigt, als das Vermögen groß genug war um problemlos jederzeit die Wohnungseinrichtung erneuern zu können.

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Juli 2020 17:06
Pascal Weichert
(@pascal-weichert)
Freiheitskämpfer Silber

Eine Berufsunfähgkeitsversicherung ist auch keine Arbeitsunfähigkeitsversicherung. Da liegt ein Riesiger Unterschied zwischen. Die meisten glauben aber, dass sie sich gegen letzteres Absichern. 

Ich habe keine BU und werde auch keine Abschließen, weil ich:

1. Vermögensaufbau Radikal Priorisiere

2. Wenn ich Arbeits oder Berufsunfähig werde, in die Grundsicherung falle, sprich meine Absicherungsumme jeneseits von 1.300€ sein muss. Und dann eh andere Probleme haben werde. 

Egal ob es nur 50€ oder 200€ sind. Bei einem ETF sparplan habe ich vielleicht 4-5 Jahre Risiko bei meinem Lebenshaltungskosten. Danach bin ich schon im Vorsprung. 

Ich spreche mal Symbolisch, natürlich kann man Gehedegt durch die Aktienmärkte Fahren. Dann wird aber nicht mehr daraus, als eine Dirk Müller Fonds rendite. Und so eine BU kann einen gerne mal 2-3 Jahre Länger im Job halten.

KV und Haftpflicht sind sehr wichtig. Habe ich.

Zu deiner Frage @elchi, was ist wenn was Passiert?
BU? 50% nicht mehr Arbeitsfähig -> Grundsicherung
Berufsunfähig und versichert -> BU -> im Notfall Grundsicherung 
Finanziell Frei -> Keine BU dafür aber Depot, kein Antrag kein Binden, kein Stress.
Also braucht man wenn man Kaputt ist noch die 3.000€ pro Monat? Nö. 

Hier ist nochmal der Unterschied BU + Arbeitsunfähig erklärt:
https://www.finanztip.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/arbeitsunfaehigkeitsversicherung/

Wie immer nur meine Persönlichen Gedanken und keine Anlage oder Versicherungsberatung. 

@judge-dredd
Eine Hausrat wird ja meistens schon von einem Guten Notgroschen Abgedeckt oder? 
Betten, Küche, Schränke sind jetzt nicht so teuer, sofern man dort auch gebraucht kauft. Wenn man Instrumente hat o.ä. klar, dann ist das nochmal was anderes. Aber idr. benötigt man eine Hausrat so gut wie gar nicht. Zumal solche Versicherungen auch nur Pauschal Zahlen, nach Vermögenslisten. Wir mussten im Heim dafür einmal im Quartal all unserers Vermögen auflisten. Sprich jeden Teddybär, jedes Fahrrad, jede Unterhose. 
Selbst danach ist die Versicherung nicht nach Wert sondern Pauschalen gegangen. Mein neues Fahrrad, hard ersparte 800€ waren eine Woche später, als Gebäude bei uns abgebrannten, nur noch 150€ Wert. Von da aus, eher nicht so viel Besitzen. Mein PC z.B. ist ein Mega Billiger PC, auf dem ich mich auf einen Hardcore PC im Rechenzentrum einlogge Smile

Also versteht mich nicht Falsch. Versicherungen können sehr viel Sinn machen. Auch eine Hausrat, LebensVersicherung oder BU. Es ist extremst Individuell. Als jemant der sehr lean Aufgestellt ist, erledigen sich viele Versicherungen von selbst. Bei Sixt z.B. Fahre ich bewusst auch nur mit Vollkasko. Eine Versicherung soll einen nicht nur absichern, sondern vorallem ein Unkalkulierbares Risiko Kalkulierbar machen. 

PS. Man merkt an den Thread doch schon sehr, dass man in DE ist^^

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16. Juli 2020 15:36
Judge Dredd mag das
(@judge-dredd)
Freiheitskämpfer Silber

@pascal-weichert

genau, der Notgroschen ist bei uns auch so kalkuliert: 3 Monatsausgaben+einmal neuer Hausrat+ein gutes gebrauchtes Auto. Das waren so die Dinge, die im schlechtesten Fall zeitlich zusammenfallen schief gehen könnten. Genau, die Hausrat ersetzt halt nur den Zeitwert. Daher haben wir unsere auch endlich gekündigt.

 

ich habe noch die Risikolebensversicherung bei uns vergessen. Die wir aber nur bis zur ausreichenden Vermögenshöhe halten werden.

Ansonsten bin ich ganz bei dir, Vermögensaufbau first und nur die existenziellen Dinge absichern.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16. Juli 2020 17:47
(@specialized)
Aktiver Freiheitskämpfer

Also ich habe gerade auch noch eine BU die ich zu Beginn meines Berufslebens abgeschlossen habe und die mich monatlich 70€ (1700€ Bu Rente) kostet.

Aufgrund dem vom Maschinisten schon erwähnten Problem, dass die Versicherer mit allen Mitteln versuchen werden im Leistungsfall nicht zu zahlen, habe ich auch im Hinterkopf die BU in naher Zukunft zu kündigen.

Allerdings gibt mir die BU paradoxerweise gerade noch zu sehr das Gefühl gut abgesichert zu sein wenn mir etwas passiert. Meine Partnerin hingegen hat keine BU und fährt voll auf Depotwachstum, somit ist die magische, von mir willkürlich gewählte Marke gerade 50 % der FI - wenn wir das erreicht haben wird meine BU gekündigt.

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 18. Juli 2020 16:45
Pascal Weichert, reinvest, Max und 1 User mögen das
Max
 Max
(@max)
Aktiver Freiheitskämpfer

@specialized Ich würde die BU kündigen. Eine BU bekommen hauptsächlich Bürohengste aufgeschwatzt, die eh kaum berufsunfähig werden können.

Und es gab mal einen super Artikel vor viele Jahren im Handelsblatt, wo eine ehemalige Versicherunsmitarbeiterin erzählt hat, wie sich die Versicherungen im Schadensfall rauswinden.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 18. Juli 2020 17:44
Specialized mag das
(@reinvest)
Aktiver Freiheitskämpfer

Klasse Beiträge, vielen Dank! Aus den oben genannten Gründen überlege ich seit einiger Zeit auch, meine BU zu kündigen. Es handelt sich hierbei um eine kleine Absicherung (1.200 €) für ca. 30 €/Monat (im Vergleich sehr günstig, da spezielle Versicherung für Büroangestellte in der Finanzbranche).
Unser Depot hat aktuell aber noch nicht das Volumen, bei einer 3,5% Entnahme im Monat 1.200 € abzuwerfen. Habe mir das Ziel gesetzt, dass die BU dann endgültig gekündigt wird, wenn im Monat passiv 1.000 € zusammenkommen. Das sollte voraussichtlich in 3 Jahren der Fall sein und bis dahin wird mich die Versicherung in Summe ca. 1.000 € kosten (durch die Angabe in der Steuererklärung reduziert sich der Betrag nochmal etwas).

AntwortZitat
Veröffentlicht : 21. Juli 2020 10:54
(@financialstrategy)
Aktiver Freiheitskämpfer

Zum Thema welche Versicherungen sind sinnvoll kann ich die gratis Broschüren des Bund der Versicherten empfehlen:

https://www.bundderversicherten.de/publikationen/broschueren

auch das Buch von denen fand ich empfehlenswert.Ich kann auch Finanztest empfehlen um Tarife zu vergleichen. Nicht einfach zu einem „Berater“ gehen und sich was aufschwatzen lassen sondern die Zeit investieren, selber Tarife vergleichen und falls möglich (keine komplexen Vorerkrankungen usw.) selber abschließen.

Sobald man nicht mehr von Arbeitseinkommen abhängig ist, macht eine BU natürlich normalerweise keinen Sinn mehr. Für eine junge Person, die es günstig bekommt kann es aber schon Sinn machen, da der Barwert der BU Rente entsprechend hoch ist und bei körperlichen Leiden normal schon gezahlt wird.

 

 

Versicherungen sind eigentlich sozial, es gilt bei der Kalkulation das Äquivalenzprinzip: Erwartungswert Schäden = Erwartungswert Beiträge (- Kosten für die es Vorschriften gibt). So kann man einzelne gegen Schäden absichern die Sie nicht tragen könnten, z.B. schwere Krebserkrankung mit jahrelanger Behandlung.

Leider wird in der Praxis durch den Vertrieb den Leuten lauter Mist aufgeschwatzt und unvorteilhafte Produkte mit hohen Gebühren werden entwickelt. Somit ist der schlechte Ruf der Branche berechtigt...

(Es werden z.B. jetzt in der Corona Zeit Werbebriefe für Sterbegeldversicherungen verschickt, ein Produkt welches ich für absolut schwachsinnig halte).

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 26. Juli 2020 09:32
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