Rekrutierung Führun...
 

Rekrutierung Führungspersonal EU im Jahr 2019  

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Maschinist
(@maschinist)
Maschinist Admin

Frau von der Leyen soll neue EU Kommisionschefin werden, (damit?) Frau Lagarde neue EZB Chefin werden kann.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/ursula-von-der-leyen-als-eu-kommissionschefin-eine-siegerin-viele-verlierer-a-1275488.html

Interessant wie stark Hr. Macron aktuell auf europäischer Ebene ist und wie egal die Auswirkungen dieser europäischen Personalpolitik der deutschen Kanzerlin (mittlerweile?) zu sein scheinen.

Rein vom Konzept bedeutet diese Wahl (falls Sie sich bestätigt) über Jahre hinaus Null- Negativzinsen d.h. sehr billiges Geld (Lagarde) und eine vergleichsweise leicht von Frankreich und Deutschland zu steuernde EU Kommission.

Seit "Der schwarze Schwan" und "Antifragilität" von Nassim Taleb kennen wir das Konzept des "Tail Risk" und mit diesem nach meiner Meinung antidemokratischen Vorgängen baut sich dieses Tail Risk für den Euroraum immer weiter auf.

Große Summen an Bargeld auch auf Bankkonten zu halten war langfristig schon immer riskant und inkl. Inflation plus Steuer auch real so gut wie immer ein Verlustgeschäft.

Durch die weitere Aushöhlung des Vertrauens in das System EU baut sich hier ein verdeckter Riskofaktor nun immer weiter auf.

 

Mit sorgsam ausgewählten Immobilien und weltweit gestreuten Aktienmarktinvestments läßt sich auf persönlicher Ebene der Großteil der möglichen Schäden abwenden.

Besonders jungen und noch ungebundenen Menschen kann man darüber hinaus auch raten die Augen auf zu halten ob es langfristig nicht einen noch besseren Lebensort als den EU Raum gibt.

Die Schweiz ist z.B. deutlich demokratischer und die USA sind deutlich Eigenverantwortlicher aufgestellt. Und einige Zeit in Ländern wie Singapur zu leben, kann als massiver Karriere- und Gehaltsturbo dienen.

Dieses Thema wurde geändert 4 Monaten zuvor 4 Mal von Maschinist
Zitat
Veröffentlicht : 3. Juli 2019 10:23
slowroller
(@slowroller)
Aktiver Freiheitskämpfer

Moin Maschinist!

Ich teile deine Meinung bzgl. Macron - aber bei der Kanzlerin ist es doch eher das Gegenteil. Ich schaue mir erstmal das Ergebnis an: Eine sehr sehr enge Vertraute und lang gehandelte Kronprinzessin von Angela Merkel hat bald das höchste Amt der EU inne. Die Alternative wäre ein CSU-Mann von Söders/Seehofers Gnaden, den die Kanzlerin zwar unterstützt hat, allerdings von Anfang an nicht mit Inbrunst und fallen gelassen wurde er auch recht fix. Alternative 2 wäre ein recht Linker Sozialdemokrat gewesen...

Glaubst du das war Zufall, dass die eigentliche Gewinnerin am Ende Merkel heißt? Dafür ist sie viel zu gewieft 😉

Dass es am Ende ein Armutszeugnis ist, dass ein Parlament gewählt wird, was dann von den Staatschef so dermaßen mißachtet und brüskiert wird indem man nicht nur den Kommissionschef im Rat ausschachert sondern auch den Parlamentspräsidenten, ist aber wohl unbestritten. Ich persönlich gehe aber davon aus, dass das Parlament sich jetzt mal grade macht und weder vdLeyen noch verhindert. Ob es das wert ist muss man sehen...

Dein Aufruf zum Leben außerhalb der EU kann ich unterützen - allerdings nur unter der Prämisse, dass ich als deutscher Staatsbürger jederzeit wiederkommen darf damit die hiesige Gesellschaft mich nicht verhungern oder verrecken lässt wenns doof läuft. 😉

AntwortZitat
Veröffentlicht : 3. Juli 2019 15:22
Smmn
 Smmn
(@smmn)
Aktiver Freiheitskämpfer

Welche Konsequenzen zieht ihr konkrekt?

Für mich:

1) Global diversifiziertes Aktienportfolio, EU/Europa eher untergewichtet (~25%) 
2) Bargeldeinlagen diversifiziert in verschiedenen Währungen (idealerweise auch direkt in den jeweiligen Ländern)
3) Aktiendepot im Ausland, z.B. bei InteractiveBrokers. Wie seht ihr das - hilft das im Ernstfall wirklich?
4) Keine Immobilien in der EU

AntwortZitat
Veröffentlicht : 7. Juli 2019 07:59
Maschinist
(@maschinist)
Maschinist Admin

Ein global diversifiziertes Aktienportfolio ist Pflicht und alleine durch die Welt/Emerging Markets ETF Aufteilung sicher gestellt. Wer sich einen eigenen Erfahrungsschatz erarbeitet und seine Investments stärker spezifisch auswählt, kann auch gewisse Regionen  unter- oder übergewichten. Je mehr Umverteilung und Sozialismus Anteile in einem Wirtschaftsraum herrschen, je schlechter ist das auf lange Sicht für dessen wirtschaftliche Entwicklung und damit auch für die Aktienmärkte.

Wenn es dann zum Beispiel den asiatischen Raum für eine Bewertung von ca. CAPE15 gibt, verringert es deutlich den Reiz, sich Aktien von z.B. südlichen Euroländern ins Depot zu legen, die aufgrund der Nullzinspolitik oft immer noch höher bewertet sind.

 

Bedeutende Bargeldeinlagen sind über lange Sicht immer extrem schlecht, denn es gibt keine offizielle Währung, die einen Wertaufbewahrungscharakter hat. Bargeldbesitzer sind langfristig immer die Verlierer und das umso mehr in unserer globalisierten Welt, wenn bedeutende Wirtschaftsräume sehr hohe Staatsverschuldungen mit aller Macht unter Kontrolle halten müssen.

Europa und die USA werden dadurch natürlich nicht bankrott gehen, sondern die Währungen werden einfach inflationiert. Man hat dafür unbegrenzte Mittel, das Mandat der Zentralbanken wird dafür im Falle des Falls immer ausgeweitet werden (z.B. dann frisch erzeugtes Geld für jeden Bürger Europas direkt zum abholen). Als Aktienbesitzer oder Besitzer von vermieteten Immobilien ist dieses Szenario dagegen vollkommen egal.

Schönen Sonntag

Diese r Beitrag wurde geändert 4 Monaten zuvor 2 Mal von Maschinist
AntwortZitat
Veröffentlicht : 7. Juli 2019 11:29
Smmn
 Smmn
(@smmn)
Aktiver Freiheitskämpfer

Stimme ich zu. Wie siehst Du das mit Depot im nicht EU Ausland (IB o.ä.)? Bringt das was?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 7. Juli 2019 12:02
Maschinist
(@maschinist)
Maschinist Admin

Ich kann nicht in die Zukunft sehen aber schaden tut ist nicht und wenn es um hohe Vermögen geht, sieht man ja dass das viele Menschen auch tun.

Ich selbst habe weiterhin einen hohen Vermögensanteil in den USA und belasse das so, auch wenn es zusätzlichen Aufwand bei der Steuer bedeutet.

Das wichtigste ist, selbst Vermögen aufzubauen und dieses Vermögen dann auch anzulegen.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 7. Juli 2019 12:20
slowroller
(@slowroller)
Aktiver Freiheitskämpfer
Veröffentlicht von: Smmn

Welche Konsequenzen zieht ihr konkrekt?

Für mich:

1) Global diversifiziertes Aktienportfolio, EU/Europa eher untergewichtet (~25%) 
2) Bargeldeinlagen diversifiziert in verschiedenen Währungen (idealerweise auch direkt in den jeweiligen Ländern)
3) Aktiendepot im Ausland, z.B. bei InteractiveBrokers. Wie seht ihr das - hilft das im Ernstfall wirklich?
4) Keine Immobilien in der EU

Konsequenzen worauf? Dass in der Politik der EU in der Verteilung der Exekutiven Positionen  im Hinterzimmer verhandelt/gemauschelt wird?

Vorweg: Wenn ich über den Atlantik schaue, dann ist die hiesige Demokratie immernoch ein Hort der Transparenz und verständlichkeit. Blicke ich gen Osten und Süden sehe ich schon garkeine Demokratien mehr. Von daher hört sich das ja fast so an, als wenn wir hier in einer Region auf der Welt leben, inder man nicht sicher sein kann - weder persönlich noch vom Vermögen her. Kurzum: Das teile ich überhaupt nicht! Gerade weil alles was hier läuft doch ans Licht kommt und dann auch diskutiert wird, zeigt doch, dass es halbwegs funktioniert.

Zu deinen (berechtigten) Punkten:

1. Global differenziertes Portfolio: Klar, ist sinnvoll. Sollte man tun. Allerdings sehe ich nicht, wieso man den EU-Raum untergewichten sollte.
2. Bargeldeinlagen: Bei einem diversifizierten Portfolio halte ich das für absolut unnötig.
3. Hier traue ich schlicht der Einheimischen Aufsicht deutlich mehr. Sowohl politisch als auch auf finanzieller Ebene.
4. Was spricht gegen eine Immobilie in z.B. Deutschland? 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 10. Juli 2019 13:57
Smmn
 Smmn
(@smmn)
Aktiver Freiheitskämpfer

Wo lebst Du denn? 😉

Zu Deinen Antworten:

1. Siehst Du große innovative EU-Firmen die in den letzten 1-2 Jahrzehnten entstanden sind? Wie sieht die Innovationskraft im Verhältnis zu USA und Asien aus?

3. Siehst Du keinen großen Ruck Richtung Umverteilung und Tendenzen Richtung sozialistischer Ausrichtung, kombiniert mit großen negativen Demografieveränderungen sowie Zuwanderung von Geringqualifizieren, die netto Geld kosten? Zur Fianzierung werden alle möglichen Töpfe angezapft werden.

4. Siehe Punkt #3, zusätzlich scheint im Immobilienbereich die Politik nicht marktorientiert arbeiten zu wollen. Mietpreisbremse, Mietenstopp und Co geben einen Vorgeschmack. Auch als Eigenheimbesitzer kann man schnell zum Vermieter werden wenn man mal umzieht. Kombiniert mit der hohen Mieterquote kann man darauf warten, dass Eigenheimbesitzer und vor allem die „bösen Vermieter“ vermehrt zur Kasse gebeten werden. 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 10. Juli 2019 14:11



auf_dem_Weg
(@auf_dem_weg)
Verdienter Freiheitskämpfer

Ich tue mir schwer zu diesen hohen Kursen zu kaufen. Der Vanguard VWRD ist seit Dezember 20% gestiegen!!

Der Vanguard VWO ist leider nicht mehr handelbar.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 10. Juli 2019 20:50
slowroller
(@slowroller)
Aktiver Freiheitskämpfer
Veröffentlicht von: Smmn

Wo lebst Du denn? 😉

Zu Deinen Antworten:

1. Siehst Du große innovative EU-Firmen die in den letzten 1-2 Jahrzehnten entstanden sind? Wie sieht die Innovationskraft im Verhältnis zu USA und Asien aus?

3. Siehst Du keinen großen Ruck Richtung Umverteilung und Tendenzen Richtung sozialistischer Ausrichtung, kombiniert mit großen negativen Demografieveränderungen sowie Zuwanderung von Geringqualifizieren, die netto Geld kosten? Zur Fianzierung werden alle möglichen Töpfe angezapft werden.

4. Siehe Punkt #3, zusätzlich scheint im Immobilienbereich die Politik nicht marktorientiert arbeiten zu wollen. Mietpreisbremse, Mietenstopp und Co geben einen Vorgeschmack. Auch als Eigenheimbesitzer kann man schnell zum Vermieter werden wenn man mal umzieht. Kombiniert mit der hohen Mieterquote kann man darauf warten, dass Eigenheimbesitzer und vor allem die „bösen Vermieter“ vermehrt zur Kasse gebeten werden. 

Ich lebe im Norden Deutschlands in einer Metropole. Ich lebe dort sehr glücklich, zurfrieden und mit guter Laune auf die Zukunft schauend. Alles andere würde mir keinen Spaß machen und für mich persönlich auch kontraproduktiv sein. Aber weil du nochmal explizit gefragt hast:

zu 1) Innovativ, groß und jung. Gut eingeschränkt - da müsste ich tatsächlich schauen. Ich würde allerdings sagen, dass das Alter einer Firma irrelevant ist, wenn die bestehenden Firmen innovativ arbeiten, auch wenn sie Innovationen über den Zukauf von kleineren Läden darstellen. Kleine und mittlere Firmen indes gibt es zu Hauf - auch wenn die Venture-Kapital-Kultur hier nicht so verbreitet ist und das dadurch bremst. Aber ich gebe die Frage gerne zurück: Bis auf Facebook und Netflix fällt mir auf Anhieb auch kein S&P500 Wert ein, auf den das zutrifft. (was aber an meinem fehlenden Wissen liegt)

zu 3) Ja, das sehe ich in der Tat. Allerdings sehe ich auch die 90iger und 0er Jahre, in denen die Sozialsystem bis auf ein (für Deutschland) Minimum zurückgefahren wurden, während die Spitzensteuersätze massiv gesenkt wurden.  Versteh mich nicht falsch: Ich hielt das für richtig in dem Moment. Man muss aber nun nicht so tun, als ob wir kurz vorm Sozialismus stehen.
Die negative Demografie wird grade durch (auch) unqalifizierte Einwanderung (es gibt auch genug qualifizierte) glattgezogen. Man muss die Menschen eben nur qualifizieren 😉  Am Ende aber wehren wir, genau wie der Rest der EU, Flüchtende eh mehr oder weniger ab. Das tun die USA z.B. auch nur mit mäßigem Erfolg.

zu 4) Zum Immobilienbereich habe ich eine recht eigene Meinung. Das größte Problem aus meiner Sicht ist das Geschacher mit Bestandsimmobilien. Hierdurch wird nur Geld geparkt, kein Mehrwert geschaffen und zahlen müssen es die Mieter. Meine (Genossenschafts-)Wohnung wurde in den frühen 50igern wieder aufgebaut, war spätestens in den 70igern komplett abgeschrieben, wurde 2005 komplett saniert und wird wirklich profitabel für unter 7€ (konstant seit 2005) vermietet. Allerdings funktioniert hier der Wohnungsbau tatsächlich gut und es entstehen viele neue Wohnungen. Faktisch kann ich aber mit einer massiv limitierten Resource keine "echte" Marktwirtschaft betreiben - und in den Metropolen ist das ganz klar die zu bebauende Fläche. Ich habe und hätte nichts dagegen, wenn hier die Stadtplanungsaspekte gegenüber marktwirtschaftlichen Aspekten mehr Einfluß bekommen würden.

 

Am Ende sind wir unterschiedlicher Meinung, das ist auch völlig ok so. Ich fühle mich wohl und sicher, daher kann ich mit deiner Antwort auch ganz gut umgehen Smile

AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. Juli 2019 14:10
Smmn
 Smmn
(@smmn)
Aktiver Freiheitskämpfer

Zu 1 - da fallen mir gleich noch mehr Beispiele ein:

Amazon, Apple, Google/Alphabet (sowie deren Töchter wie Waymo), Uber, Lyft, SpaceX, Blue Origin, AirBnB, Tesla, PayPal, Salesforce, DropBox, Starbucks, undundund... die zahlreichen großen Startups schonmal nicht mit gezählt. 

Zu 4: mit den von dir vorgeschlagenen Maßnahmen löst Du das Problem nicht. Angebot und Nachfrage passen nicht zusammen! Wenn Du jetzt den Preis Deckelst, ist die Nachfrage noch gleich zu hoch. Dann wird per Zufall (oder geklüngel, so ist es immer im Sozialismus) entschieden wer eine Wohnung bekommt und wer nicht. Fair ist was anderes.

Nein, einzig das Angebot ausweiten hilft. Wie wäre es mit höher bauen? So funktioniert es in praktisch jeder großen Metropole z.B. In Asien.

Diese r Beitrag wurde geändert 4 Monaten zuvor von Smmn
AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. Juli 2019 17:14
slowroller
(@slowroller)
Aktiver Freiheitskämpfer
Veröffentlicht von: @smmn

Zu 1 - da fallen mir gleich noch mehr Beispiele ein:

Amazon, Apple, Google/Alphabet (sowie deren Töchter wie Waymo), Uber, Lyft, SpaceX, Blue Origin, AirBnB, Tesla, PayPal, Salesforce, DropBox, Starbucks, undundund... die zahlreichen großen Startups schonmal nicht mit gezählt. 

Zu 4: mit den von dir vorgeschlagenen Maßnahmen löst Du das Problem nicht. Angebot und Nachfrage passen nicht zusammen! Wenn Du jetzt den Preis Deckelst, ist die Nachfrage noch gleich zu hoch. Dann wird per Zufall (oder geklüngel, so ist es immer im Sozialismus) entschieden wer eine Wohnung bekommt und wer nicht. Fair ist was anderes.

Nein, einzig das Angebot ausweiten hilft. Wie wäre es mit höher bauen? So funktioniert es in praktisch jeder großen Metropole z.B. In Asien.

Du frugst nach großen Firmen, die zwischen 10 und 20 Jahren alt sind. Damit sind Google, Amazon, Apple, Paypal (Ausgründung von Ebay) und Starbucks schonmal raus. Und dann hast du natürlich Recht: Das Amerikanische Erfolgskonzept sind Internet- und IT-Konzerne. Das können die gut und müssen sie auch als größte Volkswirtschaft. Das alles ist aber auch durchaus erklärbar. Venturekapital ist das eine - da ist Europa noch stark hinterher. Zum anderen gibt es die Sprachbarriere - kleine Unternehmen, gerade im Internet, starten doch eher auf ihrem Heimatmarkt. Und der ist (leider oder gott sei dank) deutschsprachig. Hier gibt es eine große Hürde der Internationalisierung, den Englisch- oder Chinesischsprachige Plattformen erstmal nicht haben. Ich fand z.B. die VZ-Ecke wirklich gut. Die sind an der Internationalisierung gescheitert. Ob man das in der Branche auffholen wird? Keine Ahnung. Allerdings steckt hinter den Ubers, AirBnBs, Dropbox' und PayPals dieser Welt HEUTE kein bis wenig Hexenwerk hinter. Die Burggräben bestehen aus Bestandsnutzern - technisch kann das mittlerweile auch jeder andere Konzern recht problemlos. Was z.B. VW mit Moia entwickelt hat ist schon gut...

 

Nochmal zu 4: Ich habe doch garkeine Lösung genannt - nur Probleme aufgezeigt. Es gäbe aber vermeintlich einfache Lösungen: z.b. bei der Vergabe von den wenigen Grundstücken (egal ob kommunal, Land oder Staatlich) schlicht nicht den meistbietenden zu beglücken (die können Privatgrundstücke kaufen) sondern es den kommunalen/gemeinnützigen Gesellschaften oder eben den Genossenschaften zu geben. Die scharren doch mit den Hufen, können und wollen aber die Wahnsinnspreise derzeit nicht mitgehen. Auch gibt es Initiativen nicht-private Grundstücke zum Wohnungsbau nur über Erbpacht zu vergeben. Finde ich gut...

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 12. Juli 2019 09:35
Smmn
 Smmn
(@smmn)
Aktiver Freiheitskämpfer

@slowroller

Wie wäre es mit höher bauen bevor man zu solchen Maßnahmen fernab von Marktwirtschaft greift?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 13. Juli 2019 17:44
slowroller
(@slowroller)
Aktiver Freiheitskämpfer

Natürlich kann man auch überlegen höher zu bauen, zu verdichten oder Mischnutzungsgebiete auszuweisen. Wird doch auch zur Genüge getan.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Juli 2019 09:41
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