Die Freiheitmaschine macht blau – Einführung

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Der Maschinist hat einen Plan – Einen, den nur wenige Menschen aus seinem persönlichen Umfeld kennen.

Der Plan lautet, in einigen Jahren mit meiner Familie in einem Land mit sehr guter Lebensqualität bei gleichzeitig guten Bildungsmöglichkeiten für die Kinder, niedriger Kriminalität, überschaubaren Lebenshaltungskosten und niedrigen Steuern zu leben.

Die Maschinistenfamilie liebt die Sonne, laue Sommerabende und das Meer. Der Maschinist will endlich Surfen lernen und die Lebensfreude um sich herum spüren.

Ich habe mir darüber schon sehr viele Gedanken gemacht, Taschenrechner heiß laufen lassen, die meisten Länder davon auch schon besucht und mir einiges an Detailwissen angeeignet. Dabei kam mir eine Idee:

 

Gedanke Nr. 1:

Wenn der Maschinist daran Interesse hat, ist das vielleicht auch ein Thema für die Freiheitskämpfer hier in der Maschine.

Gedanke Nr. 2:

Da die Millionär Interviews einfach super waren, legen wir die Latte nun einfach noch ein Stück höher.

Deshalb:

Der Maschinist fragt euch: In welchem Land würdet Ihr gerne einmal leben und warum?
Das kann erst nach der finanziellen Unabhängigkeit sein oder schon vorher und es kann grundsätzlich jedes Land der Welt sein.

Wie wollt Ihre euren Plan umsetzen, was sind dabei die Parameter und wie viel Geld braucht Ihr dazu? Schreibt der Freiheitsmaschine dazu unter maschinist@freiheitsmaschine.com

 

Um dem ganzen etwas Struktur zu geben sind hier die Punkte die bei eurem Bericht angeschnitten werden sollen:

 

  • Wo soll es hingehen und mit wem?
  • Was zieht euch in dieses Land und wie lange wollt Ihr dort bleiben?
  • Wie viel Geld braucht Ihr wahrscheinlich im Vergleich zu eurem aktuellen Wohnort, um in eurem Traumland zu Leben?
  • Wie sieht die Steuerbelastung dort im Vergleich zum aktuellen Lebensort für euch aus (Stichworte: Versteuerung von Kapitaleinkommen und Dividenden)?
  • Wie schwierig ist es, dort eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu erhalten?
  • Was möchtet Ihr dort tun?
  • Was macht euer Partner und die Kinder falls vorhanden dort (Schulen, Beschäftigung, Jobs)?
  • Was wären die wahrscheinlichen Nachteile für euch im Vergleich zum deutschsprachigen Raum?

 

Da der Maschinist sich darüber selbst schon viele Gedanken gemacht hat, liefert er euch in den nächsten Wochen Berichte über folgende Länder:

 

        • Spanien
        • USA
        • Portugal
        • Malaysia

       

      Wenn das auch eines eurer ins Auge gefassten Länder ist – Kein Problem! In dem Fall machen wir einfach eine zweite Perspektive daraus.

      Diese ist oft wertvoller als das was ich schreibe. Die Gedankengänge des Maschinisten können viele Leser hier oft schon erahnen. Berichte von euch sind für die anderen Leser sehr wertvoll.

       

      Was ist dabei für euch drin?

 

  • Langfristig:

    Ihr müsst eine solche Planung sowieso selbst machen, bevor Ihr einen solchen Schritt unternehmen könnt. Das ist also ein kleiner Anschubser, um sich selbst darüber die notwendigen Gedanken zu machen, damit es eben nicht nur ein Traum bleibt.

    Viele Sachen werden euch beim Schreiben selbst klar werden und neue Ideen werden geboren.

     

    Kurzfristig:

    Wir alle lieben auch die Möhre direkt vor unserer Nase. Um diese Möhre schön zum Glänzen zu bringen, gibt der Maschinist jedem Schreiber, dessen Bericht hier veröffentlicht wird, die versteuerten Adsense und Amazon Blogeinnahmen der Veröffentlichungswoche.

    Das ist wahrscheinlich ein kleinerer zweistelliger Eurobetrag als Dankeschön und eine kleine Überraschung, wie viel es nachher wird. Das heißt der Maschinist schickt Dir ein paar frische grüne US-Dollar als Dankeschön auf Dein Konto.

     

    Ich behalte mir im Gegenzug das Recht vor, die Berichte zu Veröffentlichen und wähle auch die Passenden aus.

    Also legt los. Ich freue mich auf eure Länderberichte!

    (Be-)Schreibt mir euren Traum unter: maschinist@freiheitsmaschine.com

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8 Kommentare auf "Die Freiheitmaschine macht blau – Einführung"

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Gast

Pattaya, Thailand

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Hallo Maschinist,
ich lebe nun schon seit vielen Jahren in der Schweiz und denke immer noch dass dies mein Traumland ist, sauber, sicher, steuerlich günstig, nur klima-mässig nicht ganzjährig mein Traumziel, ich hätte gerne ganzjährig frühsommerliche Temperaturen *lach*,
was ich ins Auge gefasst habe ist, sobald ich in Rente gehe, den Winter in wärmeren Gefilden zu verbringen, wenn es nur für ein paar Wochen ist, da ich keinen CH-Pass habe, kann ich das Land auch nicht einfach unbegrenzt verlassen. In Frage kämen Malta, die Kanaren, evtl. Südafrika,
sicher kein muslimisches Land wie Malaysia, als Reiseziel ja, aber dort leben, nein.
Portugal fände ich reizvoll, ich habe portugiesische Freunde, aber die Sprache ist ebenso schwierig wie Spanisch, ich spreche Englisch, Französisch und leidlich Italienisch, die Sprache ist für mich aber eine Grundvoraussetzung um in ein anderes Land “auszuwandern”.
So, jetzt muss ich mich wieder in mein Antifragilitäts-Buch vertiefen, keine Zeit, dank dem Smartinvestor.

Gast

Mit schulpflichtigen Kindern ist das natürlich eine ganz andere Hausnummer als wenn man sich als Rentnerehepaar nach Thailand aufmacht. Da geht es halt noch viel mehr um Infrastruktur, soziale Einbindung, Fremdenfeindlichkeit (unter Kindern), Anerkennung von Abschlüssen, wenn die Kinder später nicht dort bleiben wollen usw.
Da käme für mich nur ein Industrieland in Frage (gegen schlechtes Wetter gibt Kleidung). Selbst Portugal oder Griechenland würde ich nur als Zweitwohnsitz in Betracht ziehen.

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