Finanzielle Freiheit – So schaffst Du es!

Veröffentlicht am

Der Weg zu Reichtum und Wohlstand sieht von außen schwierig und kompliziert aus. Aber in Wirklichkeit sind es nur einige Dinge die Du tun musst, um Dich zu befreien und Dir selbst das größte Geschenk zu machen das es gibt – Selbstbestimmte Lebenszeit durch finanzielle Unabhängigkeit!

Und damit Du das für Dich auch umsetzten kannst, hat der Maschinist sich wieder einmal in die Tasten geschwungen und gibt Dir heute:

Die Top 5 der Freiheitsmaschine auf Deinem Weg zur Finanziellen Freiheit:



1. Werde Dir bewusst, dass Du in einem der reichsten Länder und zusätzlich zur besten Zeit überhaupt lebst

Um Dich herum wartet eine nahezu unbegrenzte Anzahl an Chancen und Möglichkeiten darauf, von Dir genutzt zu werden. Verschwende Deine kostbare Lebenszeit nicht mit jammern und provoziere den Maschinisten nicht, Dich in die dritte Welt zu beamen.

2. Streng Dich an und lerne möglichst viele Fertigkeiten, die von anderen Menschen sehr nachgefragt sind und damit möglichst gut bezahlt werden

Beantworte Dir dabei folgende Fragen: Was sind die Top 20 der bestbezahlten Berufe in Deinem Land? Welche selbständige Tätigkeiten sind sehr gefragt? Was wird in den nächsten Jahren nicht durch Automatisierung ersetzt werden können?

3. Wähle den für Dich besten Lebensort mit im Verhältnis höchstem Einkommenspotenzial im Vergleich zu den Lebenshaltungskosten

Alle Deine Freunde leben in Ärmlingsdorf oder in Hochsteuerland? Du willst nicht von Deinen Eltern wegziehen? Ich kann Deine Gefühle nachvollziehen aber neue Freunde findest Du nach einiger Zeit überall und Deine Eltern kannst Du mit Deinem stark gestiegenen Einkommen auch einfach besuchen und Ihnen dann auch durch Deine neuen Lebenserfahrungen mehr zurückgeben. Außerdem gibt es heute Skype und viele andere Hilfsmittel um in Kontakt zu bleiben. Fakt ist, das geographische Flexibilität Dein mögliches Einkommen stark erhöhen kann und Du gleichzeitig noch jede Menge neue Erfahrungen dabei sammelst, die Dir auf Deinem weiteren Lebensweg sehr helfen.

4. Spare möglichst viel von Deinem Einkommen

Möglichst viel heißt nicht: „mehr als Dein Nachbar“. Je höher Deine Sparquote, desto schneller erreichst Du Dein Ziel. Besonders, wenn Du noch keine Familie ernähren musst, sollte alles unter 30% kein Maßstab für Dich sein. Das Ziel für Dich sind 50% Sparquote oder noch mehr.

5. Investiere das gesamte gesparte Geld regelmäßig in echte Werte die einen passiven Einkommensstrom generieren

Ein Girokonto, Tagesgeld oder der Sparstrumpf sind kein Investment! Edelmetalle wie Gold oder Deine selbst genutzte Immobilie erzeugen kein passives Einkommen! Echte Investments, die einen permanenten passiven Einkommensstrom erzeugen sind Unternehmensbeteiligungen wie Aktien und Aktienfonds sowie vermietete Immobilien und Anleihen!

Der Aktienmarkt erzeugt seit 200 Jahren eine jährliche Rendite von 6.5% plus den Inflationsausgleich. Außerdem ist bei einem passiven Aktieninvestment die Besteuerung der Gewinne sehr niedrig (Kapitalertragsteuer nur auf Dividenden aber nicht auf Kurssteigerungen oder die Inflation).Das heißt selbst nach deutscher Kapitalertragsteuer bleiben jährlich über 5.5% Wertsteigerung plus Inflationsausgleich. Falls Du wie ich auch, kein besseres passives Investment kennst, wieso hast Du als Bürger im deutschsprachigen Raum nicht Dein Großteil Deines Vermögens permanent im Aktienmarkt investiert? Ändere das! Sofort! Es nicht zu tun, ist einer der größten Fehler der deutschsprachigen Bevölkerung und Du! kannst es besser machen!

Das ist alles.

 

“Hey Maschinist. Wie, das ist alles? Das soll den ganzen Unterschied zwischen 45 Jahre Arbeitsleben und danach mickriger Rente und einem Leben in Wohlstand und finanzieller Freiheit ausmachen? Und über die gesetzliche Rente kann ich dann auch mitlachen, weil Sie nur noch ein Bonus ist?”

Ja, das ist alles lieber Leser!

Bei Befolgung dieser Punkte, brauchst Du bei einer Sparquote von 50% weniger als zwanzig Jahre, bis Du nie mehr Deine Lebenszeit gegen Geld tauschen musst:

Dann ist zusätzliche bezahlte Arbeit , egal ob angestellt oder als Selbständiger optional für Dich geworden. Und das ist schon mit extrem konservativen 3 % jährlicher Entnahmerate Deines Vermögens im Entnahmezeitraum gerechnet. Das sind alleine schon fast die Dividenden, eines passiven Aktienfonds. Dein Vermögen wird so niemals verbraucht und wird langfristig sogar noch mehr.

Wo bist Du auf Deinem Weg zu mehr Freiheit und Unabhängigkeit? Schreib der Freiheitsmaschine!

Please follow and like us:

Hinterlasse einen Kommentar

16 Kommentare auf "Finanzielle Freiheit – So schaffst Du es!"

Benachrichtige mich zu:
avatar
Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung
Gast

Ja Maschinist

Du hast absolut Recht. Leider begreifen viele Leute das ganze nicht vor allem was Aktiensparen angeht. Ich spare seit ich 20 bin kontinuierlich das heisst jeden Monst und sobald sich eine Summe angespart hat kaufe ich Qualitätsaktien die ich langfristig halte. Wenn ich jemanden erzähle dass ich z.B. Bei einer Adobe oder Autodesk Aktie über 300% im Plus bin glaubt mir das fast keiner, oder dass ich fette Dividennden von Marine Harvest, Basf, Münchner Rück usw. Jahr für Jahr erhalte und diese immer investiere , dass sich damit der Zinseszins Effekt verstärkt und meine Depotrendite jährlich zwischen 8-12% beträgt höre ich immer wieder dass ein Crash kommen wird.

Ja dieser wird kommen und die Ahnungslosen werden Recht behalten aber sie haben alle diese Renditen verpasst und sind dem Ziel finanzielle Unsbhängigkeit weit entfernt.

Gast

Das Bild was du aufgemalt hast, mich würde interessieren wer 5000 netto verdient, damit man 2500 sparen kann. Klar dass man dann in 20 jahren fertig ist aber ein Gehalt von ca. 9500 brutto hat heute auch nicht jeder.

Mitglied

Meine Sparquote ist bei 50%, Verdienst 105000 CHF im Jahr, Steuersatz 8,4% oder so 🙂 Alles gespart geht an die Börse. Aktuell 3 Investments: das eine +35% seit April, das 2. +20% seit April, das 3. +2% seit 2 Wochen. Das wichtigste ist aber meine Erfahrung an der Börse, mit der ich weiss, was man mit Vermögen anstellen soll um daraus ein Leben in Freiheit führen zu können und in nicht Sklaverei in der Arbeitswelt mit Superbeschränkten.

Gast

Ich liebe solche Artikel – besonders zum Wochenende 😉
Mega motivierend und ich bin direkt wieder total stolz auf meine / unsere Sparraten. Ich denke, wir sind auf einem guten Weg…über die Optimierung des Wohn- und Arbeitsortes denke ich schon lange nach. Bisher tue ich mir mit meinem Job als Personalentwicklerin noch schwer einen besseren Ort auszumachen. Aber vielleicht ist auch der Schritt in die Selbstständigkeit in einem ähnlichen Feld der richtige Schritt auf dem Weg zu den min. 9,5k Brutto.

LG
Marielle

Gast

Sehr motivierender Artikel, den ich nur so unterschreiben kann!

Wenn man sich bereits einen hohen Lebensstandard angeeignet hat, ist es natürlich sehr schwierig, auf eine Sparquote von 50% oder mehr zu kommen. Um so wichtiger ist es, bei jeder Einkommenssteigerung die Sparquote so stark anzuheben wie möglich.

Wer ins Berufsleben startet, hat es hier besonders leicht. Nie wieder wird das Einkommen so stark steigen, wie zum Berufseinstieg. Wenn man zu diesem Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen trifft, klappt es mit dem finanziellen Erfolg fast von alleine.

Gerade gestern habe ich hierzu einen Artikel veröffentlicht: https://der-finanzfisch.de/der-erste-job-die-chance-deines-lebens/

Beste Grüße und weiter so!
Tobias

Gast

Hallo Maschinist,
grundsätzlich ist das alles richtig, was du schreibst. Es gibt halt aber auch die Situation, das sich nachfolgende Generationen (Kinder) nicht für die Börse interessieren, wie wir das tun.
Inzwischen wird von meiner Familien akzeptiert, das ich nach meinem normalen Job die ein oder andere Stunde am PC hänge und Kurse verfolge. Auch habe ich es in vielen Stunden Überzeugungsarbeit geschafft, das meinen Kinder nun klar ist, dass nur über die Börse ein Vermögensaufbau möglich ist. Meiner Meinung nach liegt ein Ausweg für meine Kinder nur in einem ETF. So, und da kommst du mit deinem Wissen ins Spiel: Welcher ETF ist der Richtige (kein Ausgabepreis, geringe jährliche Kosten usw.).
Ich freue mich über deine Antwort und natürlich auch über Antworten aus dem Forum.

wpDiscuz
%d Bloggern gefällt das: