Gewinne $100 – Nur noch diese Woche!

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Aktuell leauft die letzte Woche, bei der Du $100 von mir bekommst, wenn Du die überzeugendste Geschichte zu Deiner finanziellen Unabhängigkeit schreibst. Das Spiel geht noch bis Ende Sonntag den 06.11.2016.

Die anderen Teilnehmer entscheiden danach per Wahlfunktion ab Montag 07.11.2016 für eine Woche lang im Forum, wer der Gewinner sein wird.

Also mach hin und schreib Deinen Weg im Forum auf.

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2 Kommentare auf "Gewinne $100 – Nur noch diese Woche!"

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Hallo, wenn ich den Beitrag speichern will, kommt folgende Meldung: 403 Forbidden A potentially unsafe operation has been detected in your request to this site. Daher habe ich meinen Beitrag hier veröffentlicht. Evtl kannst du ihn verschieben. viele Grüße “Geld ist nicht alles – oder doch? “Geld ist nicht alles” entgegnete mein jugendliches, gerade pubertierendes Ich meinen Eltern. Ich dachte dabei an all das was einem in der Pubertät wichtig ist, statt mich auf die Sorgen meiner Eltern einzulassen. Ich kann mich nicht mehr im Detail erinnern, was meinen Eltern in diesem Moment finanzielle Sorgen bereitet hat, aber noch heute denke ich oft an ihre Reaktion: Sie lächelten mir zu. Nicht in dem Sinne, dass sie mich belächelten. Meine Antwort hätte sich für meine Eltern wie Hohn angehört, wenn es jemand anders gesagt hätte. Aber da stand ihr kleiner Junge vor ihnen, der noch nicht begriffen hatte, welche Entbehrungen meine Eltern durchgemacht hatten und die nächsten Jahre durchmachen sollten. Kindheitserfahrungen als Triebfeder heutigen Verhaltens Meine Eltern sind als sogenannte Gastarbeiter nach Deutschland gekommen. Mein Vater hat sein Leben lang in einem Stahlwerk gearbeitet, wahrscheinlich für die Hälfte des Lohns, den ich mit Mitte Dreißig nun bekomme. Meine Mutter hat sich um die drei Kinder gekümmert hat. Beide haben kaum eine Schulbildung genossen und finanziell hat es an allen Ecken und Enden gefehlt. Eine gute Schulbildung für die Kinder war ihnen das wichtigste Ziel, dem sie alles untergeordnet haben. Ihr Leben war geprägt von maximaler Enthaltung und Einschränkung ihrer persönlichen Wünsche und Bedürfnisse, damit es den Kindern eines Tages besser geht. Es ist erstaunlich an welche Begebenheiten aus der Kindheit und Jugend man sich erinnert. Nicht ausschließlich gravierende oder dramatische Einschnitte, sondern belanglose Ereignisse. Z.B. erinnere ich mich, wie sehr ich mich gefreut habe, wenn mein Vater an bestimmten Tagen Kaiserbrötchen mitgebracht hat, die es einmal die Woche im Angebot gab. Ich erzähle diese Episoden nicht um Mitleid zu erhaschen und sicherlich gibt es Menschen, deren Kindheit von größeren und gravierenden Entbehrungen geprägt war als meine. Die Sichtung der wöchentlichen Rabatte war eine Selbstverständlichkeit, hungern mussten wir niemals. Auch heute bin ich sehr gut im Bilde über die wöchentlichen Angebote und Sparmöglichkeiten, die es gibt, mittlerweile macht es mir auch nichts aus, wenn Bekannte und Freunde sich darüber lustig machen oder z.T. skeptisch reagieren. Mein Beitrag fokussiert sehr deutlich meinen familiären Hintergrund und das Denke, dass meine Eltern bewusst und unbewusst an mich weitergegeben haben und mein Verhalten bis heute prägt. Denn mir ist in den letzten Jahren sehr deutlich geworden, dass meine Unfähigkeit dem Ziel finanzielle Unabhängigkeit auch nur in Ansätzen nahe zu kommen, mit den Erfahrungen in der Kindheit und Jugend zu tun hat. Diese Erfahrungen sind in meine DNA übergegangen und haben mein Verhalten geprägt und prägen es weiter. Auf der anderen Seite teile ich die feste Überzeugung, dass eine Kindheit, die von materiellen Nöten geprägt war, mir die notwendige Motivation und v.a. den Durchhaltewillen bietet, dieses Ziel anzustreben und auch zu erreichen. Als ich nach dem Abitur so langsam auf eigenen Beinen gestanden habe, habe ich die Sichtweise meiner Eltern bezüglich der immensen Bedeutung von Geld übernommen. Leider hat dies paradoxerweise zunächst dazu geführt, dass ich auf ein finanziell verlorenes Jahrzehnt zurückblicke. Ich war beseelt von dem unbedingten Willen Geld zu besitzen, es jedoch für den Konsum flüchtiger Dinge auszugeben. Dies waren, so denke ich mir, vergebliche Versuche die materiellen Entbehrungen zu kompensieren, die ich in der Jugend erfahren habe. Nicht in der Weise feiern können wie meine Freunde. Nicht ferne Länder in den Ferien bereisen zu können, oder sich das Mofa zu kaufen, das ich mir so sehr gewünscht hatte. Ein neuer Lemming betritt die Börse Auf der anderen Seite bin ich in den letzten Zügen der Dot-Com Blase mit der Börse in Berührung gekommen. Einen heißen Tipp eines Freundes folgend habe ich Eurogas gekauft, einen Pennystock, der wenn ich das richtig sehe, auch heute noch alle paar Jahre durchs Dorf getrieben wird. Weder wusste ich was die Firma machte, noch was eine Aktie ist. Aber der Zeitgeist hat Lemminge wie mich an die Börse gelockt und sie kurzzeitig belohnt. Die ca. 300 Mark hatten sich fast verdoppelt. Mein Sparkassenberater hatte mir noch zum Ausstieg gerieten, aber die Gier war stärker, so dass ich recht schnell meinen Einsatz fast vollständig verloren habe. Im Gegensatz zu vielen Freunden und Bekannten, die der Börse den Rücken gekehrt haben, bin ich der Börse treu geblieben. Ich bin zu der Zeit auf ein Zitat von Kostolany gestoßen, dessen Bedeutung wie gemacht für meine Situation schien: „Wer viel Geld hat, kann spekulieren, wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren, wer kein Geld hat, muß spekulieren.“ Ich kann jedoch nicht behaupten, dass ich auf eine positive Performance verweisen kann. Immer wenn ich mir etwas Geld zusammengespart habe, habe ich es recht bald an der Börse verloren, zumindest habe ich mein Wissen erweitert: Ich habe gelernt die Finger von Pennystocks zu lassen, keine Optionsscheine anzurühren, keine ausgebombten Werte zu kaufen in der Hoffnung, dass sie endlich steigen. 2005 bin ich auf das Mastertraders-Forum von Simon Betschinger gestoßen, ein besseres Forum habe ich nicht mehr gefunden und schätze die Beiträge und die Denke der Mastertrader bis heute. Der Maschinist verzeiht mir sicher die Werbung, aber wer sowieso nicht dort auf dieses Angebot aufmerksam gemacht wurde, sollte sich die Seite bzw. das Netzwerk genauer anschauen.Hochprofessionelle und über Jahre erfolgreiche Trader bieten eine gute Orientierung und hilfreiche Hinweise auf Trends und aussichtreiche Aktien. Ich habe aber das Kunststück vollbracht fast alle der angebotenen Dienste zu abonnieren und trotzdem Verluste zu machen. Dies ist ausschließlich meiner Verantwortung zu zuschreiben. Was nützt einem das beste Angebot, wenn der “Dümmste anzunehmender Trader” hartnäckig und entgegen aller Hinweise meint es besser zu wissen, d.h. z.B. kein Risikomanagement zu betreiben, zu hoch gewichtete Trades einzugehen, in Fahnenstangen zu kaufen und nicht die Fähigkeit aufzubringen Verluste konsequent zu begrenzen. Meine gesamten Verluste der letzten 10 Jahre haben sich bisher auf ca. 15 Tausend Euro belaufen. Viele Leser werden sicherlich mit dem Kopf… Read more »
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[…] Maschinist von der Freiheitsmaschine hat kürzlich dazu aufgerufen vom individuellen Weg zur finanziellen Freiheit zu berichten. Der überzeugenste Bericht kann sogar 100 $ gewinnen. Natürlich haben wir uns nicht […]

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